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Werbung* für Molkerei Weihenstephan*
Nach fast einem Jahr gibt es hier mal wieder ein neues Rezept!
Denn bei mir kam ein tolles Überraschungspaket von Weihenstephan an, unter anderem mit tollen Zutaten für leckere Waffeln.
Waffeln kann man ja eigentlich immer essen, vor allem jetzt an kalten Wintertagen.
Morgens zum Frühstück, als Süßspeise zum Mittagessen oder abends mit einem heißen Kakao.
Auch bei Auswahl des Toppings der Waffeln gibt es so viele leckere Varianten.
Klassisch mit Puderzucker, Zimt und Zucker oder Apfelmus…
Oder aber mit Mascarpone Joghurt und frischen Früchten.
Kennt ihr schon Mascarpone Joghurt von der Molkerei Weihenstephan*? Ich kannte es vorher noch nicht, bin nun aber echt begeistert davon! Es ist perfekt als Zutat für verschiedene Desserts (z.B. Tiramisu) – schmeckt aber auch pur richtig lecker.
Oder wie hier mit frischen Früchten, zum Beispiel zu Waffeln.
Mit diesem Rezept werden die Waffeln außen knusprig und innen schön fluffig – also genau so wie leckere Waffeln sein sollten :)
Sie können in einem runden Waffeleisen gemacht werden oder auch in einem Waffeleisen für Belgische Waffeln.
Der Waffelteig ist übrigens in einer Schüssel im Kühlschrank gut für zwei Tage haltbar. So kann er sehr gut vorbereitet werden oder über mehrere Tage verwendet werden.
Waffeln mit Mascarpone Joghurt und Früchten
Zutaten:
350 g Mehl
100 g Speisestärke
2 TL Backpulver
1 Prise Salz
150 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
150 g flüssige Butter
3 Eier
700 ml Milch
Für das Topping:
Puderzucker
Mascarpone Joghurt (z.B. von der Molkerei Weihenstephan*)
Früchte nach Belieben
Zubereitung:
1.) Mehl, Speisestärke, Backpulver, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen.
2.) Die restlichen Zutaten dazu geben und mit dem Handrührgerät zu einem glatten Teig verrühren.
3.) Die Waffeln im Waffeleisen goldbraun ausbacken, mit Puderzucker bestreuen.
4.) Die Früchte klein schneiden, mit dem Mascarpone Joghurt vermischen und auf die Waffeln geben.
Quelle Waffelrezept: www.sallys-blog.de
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfelmus-Muffins mit Mandeln für Ostern {mit Apfelmus von Odenwald-Früchte} erschien zuerst auf verzuckert.
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Werbung* für Odenwald-Früchte*.
Seid ihr auf der Suche nach leckerem Ostergebäck?
Dann hätte ich heute etwas für euch – nämlich tolle Apfelmus-Muffins mit Mandeln und einer süßen Überraschung innen drin :)
Muffins zu Ostern finde ich ja immer passend und hübsch.
Sie machen sich zum Beispiel toll auf dem österlich gedeckten Tisch zum Oster-Frühstück oder auch nachmittags zum Oster-Kaffee kann man damit nichts falsch machen.
Die Muffins sind durch das Apfelmus im Teig besonders saftig und fluffig. Die Mandeln geben dem Ganzen zudem etwas Biss.
Außerdem ist das hier verwendete Apfelmus kein gewöhnliches Apfelmus, sonden kalt geriebenes Apfelmus von Odenwald-Früchte*.
Die Äpfel werden zuerst gerieben und erst danach erhitzt. Dadurch schmeckt es besonders fruchtig und frisch! Wirklich ein Genuss!
Und auch sonst mag ich die Odenwald-Produkte sehr gerne.
Mindestens ein Glas Apfelmus und ein Glas Kirschen davon habe ich immer auf Vorrat zu Hause.
Denn immer montags gibt es bei uns eine Süßspeise zum Mittagessen (wie zum Beispiel Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen, Waffeln, …) und da darf Apfelmus oder Kirschgrütze als Beilage auf keinen Fall fehlen!
Die Marke Odenwald gibt es übrigens schon seit 50 Jahren und bietet viele verschiedene leckere Arten von Obst im Glas an. Bestimmt habt ihr die Gläser auch schon im Supermarkt-Regal entdeckt.
Auf der Homepage von Odenwald-Früchte findet ihr übrigens auch ganz viele tolle Rezepte, die ihr mit den Früchten zaubern könnt!
Den Rest vom Apfelmus, der vom Backen übrig geblieben ist, habe ich übrigens einfach so gelöffelt.
Auch vermischt mit Joghurt oder zum Müsli oder auch als Schichtdessert mit Keksen kann ich das Apfelmus empfehlen – sehr lecker :)
Nun aber zurück zu den Muffins :) Im Inneren befindet sich noch eine kleine Oster-Überraschung: leckere Schokolade in Form von Schoko-Ostereiern. So sind sie besonders für Kinder (aber auch für alle großen Leckermäulchen) ein Hit.
Wenn ihr die Muffins lauwarm esst, ist der Schoko-Kern übrigens noch flüssig.
Und natürlich nicht nur zu Ostern sind diese Muffins perfekt!
Auch zum Beispiel zum Kindergeburtstag, Kaffeebesuch oder einfach so unter dem Jahr kann bestimmt keiner die Finger davon lassen ;)
Apfelmus-Muffins mit Mandeln
Zutaten (für 12 Stück):
120 g weiche Butter
110 g Zucker
2 Eier
200 g Apfelmus (z.B. von Odenwald-Früchte*)
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
50 g gehobelte Mandeln
1 Prise Salz
12 Schoko-Eier
Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 170°C Heißluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
2.) Die weiche Butter cremig rühren.
Zucker und Eier dazugeben und schaumig schlagen.
Das Apfelmus, das mit Backpulver vermischte Mehl und die gehobelten Mandeln hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) In die Muffinmulden jeweils 1 EL des Teiges geben, ein ausgepacktes Schoko-Ei darauf legen und mit Teig bedecken.
Darauf einige Mandelblättchen streuen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 15 – 18 Minuten backen.
Kurz in der Form abkühlen lassen, dann die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Prosciutto di San Daniele* und Grana Padano*
Das mag ich ja besonders im Herbst – wenn es draußen stürmt und ungemütlich ist und man es sich drinnen gemütlich machen kann.
Zum perfekten Herbstabend fehlt dann nur noch eine kuschelige Decke, dicke Socken und leckerer Flammkuchen.
Herbstzeit ist eben Flammkuchenzeit!
Das tolle an Flammkuchen ist ja, dass er so schön wandelbar ist und man kann super mit dem Belag experimentieren. Für den Sommer habe ich zum Beispiel hier ein Rezept für eine Variante mit Rucola.
Noch dazu ist er wirklich schnell gemacht und den Teig kann man gut im Vorhinein vorbereiten.
Auch wenn sich Gäste ankündigen, kann man mit Flammkuchen meistens nichts falsch machen. Dazu noch ein Gläschen Wein und einem geselligen Herbstabend steht nichts mehr im Wege.
Dieses Mal habe ich für den Flammkuchen einen ganz besonderen Belag verwendet: Prosciutto di San Daniele & Grana Padano.
Schon als ich den Flammkuchen im Ofen hatte, breitete sich ein so leckerer Käseduft in der Küche aus!
Zusammen mit dem frischen Rohschinken und den süßen Feigen ist der Flammkuchen ein wirklich toller Herbstschmaus!
Hier sind einige Infos zu den italienischen Leckereien:
Prosciutto di San Daniele
Der Herstellungsprozess des luftgetrockneten Rohschinken beruht auf jahrhundertealter italienischer Tradition.
Die frischen Keulen von ausgewählten Schweinen entsprechen hohen Qualitätsanforderungen und werden streng kontrolliert.
Sehr interessant finde ich, dass die Keulen so viele Tage in Meersalz liegen, wie viele Kilos sie schwer sind.
Anschließend folgt ein Prozess von Ruhen, Waschen, Trocknen – und schließlich reift der Schinken in speziellen Reiferäumen mit optimalen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.
So entsteht ein wirklich zarter Rohschinken, der förmlich auf der Zunge zergeht!
Außerdem enthält er weder Zusatzstoffe noch Konservierungsmittel.
Grana Padano
Das Rezept für den italienischen Hartkäse wurde von Benediktinermöchen erfunden, um überschüssige Milch zu konservieren.
Seither wird Grana Padano auf diese Weise hergestellt. Dabei sind die Anforderungen auf Geschmack, Aroma und Beschaffenheit besonders wichtig, denn dafür ist der Käse weltweit bekannt.
Der Herstellungsprozess ist auch hier sehr interessant – er beruht auf Erfahrung und Tradition.
Grana Padano wird aus roher Kuhmilch hergestellt, die Kühe werden nur zwei Mal am Tag gemolken.
Diese Milch wird in Kupferkessel gefüllt und die Gerinnung wird eingeleitet.
Die Käsemasse liegt dann zwischen 16 und 25 Tagen in einer Salzlake.
Zum Reifen kommt der Käse in klimatisierte Lagerräume, dort reift er mindestens neun Monate. In dieser Zeit wird der Grana Padano immer wieder gepflegt, gesäubert und gewendet.
Danach wird jeder Laib von unabhängigen Experten mit traditionellem Werkzeug – einem schmalen Hammer und einer Nadel – abgeklopft, um die Güte von Aroma, Geschmack, Farbe und Struktur zu testen.
Wenn alle Gütemerkmale erfüllt sind, bekommt der Käse zum Schluss das Grana Padano Brandzeichen.
An diesem speziellen Brandzeichen-Muster am hinteren Teil der Rinde erkennt man dann schließlich auch, dass es sich um einen echten Grana Padano handelt.
Die Herstellung des Käse, sowie auch des Schinkens finde ich wirklich spannend!
Außerdem sind beide Produkte mit dem g.U.-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) der EU gekennzeichnet. Das heißt, dass sie aus einer streng definierten geografischen Region stammen und unverwechselbare Verarbeitungstechniken vorweisen.
Und wenn man weiß, wie viel Tradition, Qualität und Liebe in der Herstellung steckt, schmeckt das Ganze gleich doppelt so gut und man kann es besonders genießen :)
Was habt ihr am liebsten auf eurem Flammkuchen?
Und was mögt ihr besonders am Herbst?
Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano
Zutaten (für 1 Backblech oder 4 kleine Flammkuchen):
250 g Mehl
30 g Olivenöl
120 ml Wasser
1/2 TL Salz
200 g Schmand
Pfeffer
Rohschinken (z.B. Prosciutto di San Daniele)
1 Stück Grana Padano
Feigen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 190°C Umluft.
2.) Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz zu einem Teig kneten.
Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig dünn ausrollen, mit Schmand bestreichen und nach Geschmack Pfeffer darauf streuen.
Den Grana Padano in dünne Scheiben schneiden und auf dem Schmand verteilen.
4.) Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 20 Minuten backen.
Diesen danach mit Rohschinken und Feigenscheiben belegen.
Etwas gehobelten Grana Padano darüber streuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern und roter Grütze {und neue Lindt-Sorte} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Lindt*
Nach einer etwas länger als geplanten Pause melde ich mich wieder zurück auf dem Blog :)
Und zwar mit einem unschlagbaren Nachtisch!
Ich würde sogar sagen, dass es mein Lieblingsdessert ist: kleine Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern!
Das tolle daran: Für das Dessert benötigt man nicht viele Zutaten, man kann es perfekt vorbereiten und bis zum Backen in den Kühlschrank stellen.
Wichtig ist nur, dass es noch warm – am besten frisch aus dem Ofen – serviert und gegessen wird.
Außerdem würde ich euch empfehlen, richtig gute Schokolade zu nehmen.
Und da kann man mit Schokolade aus dem Hause Lindt nichts falsch machen.
Ganz neu im Sortiment gibt es von Lindt die Sorte „Excellence 78%“. Diese habe ich dieses mal dafür verwendet und bin sehr begeistert davon.
Durch den kakaointensiven und edlen Geschmack der Schokolade macht sie den Nachtisch besonders fein!
Dieses mal habe ich zu den kleinen Schokoladenkuchen noch rote Grütze gemacht.
Die leicht säuerliche rote Grütze ist eine perfekte Ergänzung dazu.
Oder auch eine Kugel Vanilleeis passt sehr gut zu dem schokoladigen Nachtisch.
Aber auch ganz ohne Zusatz sind die Schokoladenküchlein ein Highlight :)
Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
100 g Butter
100 g Zartbitter-Schokolade (z.B. Lindt Excellence 78%)
60 g Zucker
2 Eigelb
2 Eier
25 g Mehl
1 Prise Salz
etwas Butter und Zucker für die Gläser
Zubereitung:
1.) Die Butter in einen Kochtopf geben und auf dem Herd schmelzen lassen.
Die Schokolade in Stücken dazugeben und ebenfalls schmelzen lassen.
Nun den Kochtopf vom Herd nehmen.
2.) Zucker, Eigelb, Eier, Mehl und Salz mit einem Schneebesen unterrühren.
3.) Vier kleine Gläser mit etwas flüssiger Butter einpinseln und mit Zucker ausstreuen.
Die Schokoladenmasse in die Gläser füllen und für 30 – 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Heißluft.
Die Schokoladenkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 12 Minuten backen.
Danach gleich warm servieren.
Rote Grütze
Zutaten:
400 g rote Tiefkühl-Früchte
etwas Wasser
50 g Zucker
30 g Speisestärke
Vanille aus der Vanillemühle
1.) Die Tiefkühl-Früchte mit etwas Wasser in einen Kochtopf geben und auf dem Herd erwärmen.
Zucker und Vanille unterrühren.
2.) In einer kleiner Schüssel Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren.
Die Früchte unter Rühren aufkochen lassen und die Speisestärke unterrühren.
Die Schokoladenkuchen zusammen mit der roten Grütze servieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Weihnachtliche Rotwein-Zimt-Cupcakes {Unser Winter – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für SweetFamily von Nordzucker*.
Nun geht es auch schon in die zweite Runde von „Unser Winter – unsere Desserts“ – und das heutige Motto lautet „Torten / Kuchen“!
Ich habe für euch Kuchen im Miniformat: weihnachtliche Rotwein-Zimt-Muffins!
Mögt ihr Muffins auch so gerne?
Ich finde es ja immer toll, dass sie schnell gemacht sind, süß aussehen und praktisch sind zum Essen oder auch zum Mitnehmen.
Und an diesen hier finde ich den Guss besonders toll!
Denn vor kurzem bekam ich ein wundervolles Überraschungspaket von SweetFamily von Nordzucker*, in dem unter anderem Kakao-Puderzucker war.
Das Produkt kannte ich vorher noch gar nicht und wollte es daher unbedingt einmal ausprobieren.
Und die Muffins waren dafür die perfekte Gelegenheit, denn mit dem Kakao-Puderzucker kann man im Handumdrehen eine schokoladige Glasur erstellen. Man kann ihn einfach mit Wasser glatt rühren und fertig ist die Schoko-Glasur.
So mag ich das :)
Im Geschmack sind die Muffins schokoladig, würzig, zimtig – genau richtig für die Adventszeit!
Weihnachtliche Rotwein-Zimt-Muffins
Zutaten (für ca. 20 Stück):
180 g weiche Butter
150 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
3 Eier
150 g Mehl
3 TL Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
6 TL Kakao
3 TL Zimt
200 ml Rotwein
100 g Schokotröpfchen
75 g Kakao-Puderzucker
2 – 3 EL Wasser
Dekor Sterne
Zubereitung:
1.) Butter und Zucker cremig rühren.
Vanilleextrakt und Eier dazugeben und verrühren.
Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln, Kakao und Zimt vermischen und unterrühren.
Zum Schluss den Rotwein und die Schokotröpfchen unterrühren.
2.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden.
3.) Den Teig in die Muffinmulden geben und im vorgeheizten Backofen für ca. 25 Minuten backen.
Danach die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
4.) Kakao-Puderzucker mit dem Wasser zu einem Guss anrühren und auf die Muffins streichen.
Mit Dekor Sternen bestreuen.
Einen schönen und gemütlichen 2. Advent-Abend wünsche ich euch!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimt-Panna Cotta {und 3 Backpakete von Dr. Oetker zu gewinnen} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Dr. Oetker*.
Eine Zutat findet ihr bei mir auf dem Blog bisher noch gar nicht: Gelatine.
Irgendwie habe ich Rezepte mit Gelatine bisher immer gemieden, weil ich Bedenken hatte, dass die Masse bei mir dann nicht fest wird… Und ein bisschen zu aufwändig schien mir die Verwendung von Gelatine zudem auch.
Als ich dann vor kurzem eine E-Mail von Dr. Oetker* bekam mit der Frage, ob ich nicht das neue vegetarische Geliermittel ausprobieren möchte, war ich direkt neugierig.
Denn das Geliermittel wird auf Basis von Agar-Agar, Johannisbrotkernmehl und Konjak hergestellt und ist somit nicht nur vegetarisch, sondern verspricht auch leichtes und sicheres Gelingen! Genau das richtige für mich :)
Nach kurzem Überlegen, was ich mit dem Geliermittel zaubern könnte, kam ich auf Panna Cotta.
Denn das italienische Dessert wollte ich schon länger einmal ausprobieren, hatte es aber wegen der Gelatine noch nicht gewagt…
Um dem ganzen einen herbstlichen Touch zu verleihen, habe ich die Panna Cotta mit Apfel-Zimt-Kompott verfeinert.
So wird daraus ein perfektes leckeres Herbstdessert!
Aber auch für die bevorstehende Adventszeit oder für Weihnachten eignet sich der Nachtisch sehr gut.
Denn durch den Zimt im Apfelkompott duftet es schon ein bisschen nach Advent und Weihnachten.
Und wie ihr sehen könnt, wurde die Panna Cotta richtig schön fest :)
Ich bin wirklich begeistert von dem vegetarischen Geliermittel – es hat super und schnell funktioniert!
Man muss das Pulver einfach in Flüssigkeit – in diesem Fall in Sahne – einrühren, kurz aufkochen und dann unter die einzudickende Masse rühren. Es kann also nichts schief gehen.
In Zukunft brauche ich also Rezepte mit Gelatine nicht zur Seite legen, sondern kann sie direkt ausprobieren – denn ich habe ja nun das perfekte Geliermittel :)
Und nun darf ich drei bunte Backpakete von Dr. Oetker an euch verlosen!
Möchtet ihr eines dieser Pakete gewinnen? Dann müsst ihr einfach bis Montag, 14. November 2016 um 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja von euren Erfahrungen mit Gelatine oder anderen Geliermittel berichten.
Allgemeine Bedingungen für das Gewinnspiel:
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Montag, 14.11.2016 um 23.59 Uhr.
Teilnehmen kann jeder aus Deutschland.
Die Gewinner werden mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost, hier auf dem Blog veröffentlicht und per E-Mail informiert.
Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, fragt bitte eure Eltern vor der Teilnahme um Erlaubnis.
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Apfel-Zimt-Panna Cotta
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
500 ml Sahne
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 EL Zucker
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker (klick)
Für das Apfel-Zimt-Kompott:
3 – 4 Äpfel (z.B. Boskoop)
100 ml Apfelsaft
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Vanille aus der Vanillemühle (z.B. diese von Dr. Oetker)
Zubereitung:
1.) Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelviertel in Stücke schneiden.
Apfelstücke, Apfelsaft, Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten zu Kompott köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.
2.) 300 ml Sahne, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
Danach 3 EL von dem gekochten Apfel-Kompott unterrühren.
3.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die restliche Apfel-Vanille-Sahne rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
4.) Wenn die Panna Cotta fest ist, das Apfel-Kompott darauf geben und mit Vanille aus der Vanillemühle garnieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Tortellini von Giovanni Rana mit karamellisierten Tomaten erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Giovanni Rana*.
Ich liebe ja italienisches Essen! Egal ob Pizza, Pasta, Antipasti, Tiramisu oder Cantuccini… Da kann ich nicht nein sagen :)
Daher habe ich mich auch sehr über das Paket von Giovanni Rana* gefreut, in dem viele leckere Pasta-Sorten und Saucen waren.
Die Pasta von Giovanni Rana wird mit viel Liebe und ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Es wird außerdem sehr viel Wert auf hohe Qualität der Produkte gelegt, was man auch wirklich merkt.
Allein schon die Verpackung sieht toll aus und fühlt sich sehr hochwertig an.
Und auch der Geschmack steht dem in nichts nach!
Die gefüllten Tortellini und Ravioli, sowie auch die Saucen, schmecken super lecker und erinnern so richtig an bella Italia!
Außerdem muss die Pasta nur ein paar Minuten im köchelnden Wasser ziehen und die Saucen müssen einfach nur gewärmt werden – ihr habt also im Handumdrehen ein leckeres italienisches Gericht auf dem Teller.
Bei uns kommt es zum Beispiel an Sonntagen öfters vor, dass wir abends noch Lust haben, etwas leckeres Warmes zu essen, aber keinen großen Aufwand möchten. Da kommen die Giovanni Rana Produkte natürlich wie gerufen :)
Und als ich letztes Mal einkaufen war, habe ich sogar Giovanni Rana Pasta im Edeka im Kühlregal entdeckt.
Für Nachschub ist also gesorgt :)
Beim heutigen Rezept habe ich zu Tortellini mit der Füllung „Pesto-Basilico & Pinoli“ karamellisierte Tomaten aus dem Ofen gemacht.
Das Rezept habe ich einmal bei Nadine vom Blog „Dreierlei Liebelei“ gesehen und kam mir nun wieder in den Sinn, als ich überlegte, was zu den Tortellini passen würde.
Tortellini mit karamellisierten Tomaten
Zutaten (für 2 Portionen):
1 Pck. Tortellini Pesto-Basilico & Pinoli
Parmesan
Pinienkerne
Für die karamellisierten Tomaten:
300 g Cherry-Tomaten
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
ein Zweig Rosmarin
1 EL Zucker
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 140°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Die Tomaten waschen und in eine ofenfeste Form legen.
Die Knoblauchzehen grob schneiden und über die Tomaten geben.
Olivenöl, Rosmarin, Zucker, Salz und Pfeffer ebenso über den Tomaten verteilen.
Die Tomaten für eine Stunden in den vorgeheizten Backofen stellen.
3.) Kurz vor Ende der Backzeit die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten.
Die Tortellini nach Packungsanleitung zubereiten.
4.) Die Tortellini mit den karamellisierten Tomaten auf Tellern anrichten, Parmesan darüber reiben und die gerösteten Pinienkernen darüber geben.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen {und Vorstellung der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es einen leckeren Sommer-Streuselkuchen!
Er ist perfekt für ein Kaffetrinken im Garten oder zum Mitnehmen für ein Picknick.
Er besteht aus einem Mürbeteigboden, darauf Vanillepudding, eine Himbeerschicht und Streusel.
Außerdem enthält der Kuchen eine besonders gesunde Zutat: Haferflocken!
Diese sind sowohl im Mürbeteig, als auch in den Streusel mit drin, die dadurch einen besonderen Crunch bekommen.
Wusstet ihr, wie gesund und vielfältig Hafer bzw. Haferflocken sind?
Dass Hafer zu den gesunden Lebensmittel zählt wusste ich ja, aber dass darin tatsächlich ganz viele gesunde Nährstoffe enthalten sind, war mir so nicht bewusst.
Erst durch die Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“ habe ich mich mehr damit beschäftigt und wirklich interessante Dinge über Haferprodukte erfahren.
Ziel der Kampagne ist es, uns zu zeigen, wie vielfältig, gesund und lecker Hafer ist.
Hier sind nur ein paar von vielen gesunden Fakten:
Haferflocken werden sehr schonend und aus allen Haferkornbestandteilen hergestellt – sie sind Natur pur sozusagen.
Früher haben wir oft und gerne Haferflocken mit warmer Milch, Kaba und Zucker gegessen – traumhaft! Und bis heute mag sich das sehr gerne, nur nehme ich vielleicht etwas weniger Zucker als früher ;)
Auf jeden Fall dürfen Haferflocken bei uns im Vorratsschrank nicht fehlen! Sei es zum Backen, wie bei diesem Zwetschgen-Crumble, oder für das Müsli.
Außer kernigen und zarten Haferflocken gibt es aber auch noch so einige andere Haferprodukte:
Hafermehl, Haferkleie, Hafergrütze, Hafercerealien oder Haferdrink.
Habt ihr schon mal von Hafergrütze gehört? Ich kannte das bisher noch gar nicht.
Hafergrütze entsteht durch das Zerteilen der Haferkerne in kleine Stücke.
Dieses Rezept werde ich demnächst mit der Hafergrütze ausprobieren und ich bin schon sehr gespannt darauf! Diese süße Haferspeise ist ein Mix aus Porridge und Milchreis – und ich finde, das hört sich richtig lecker an!
Auf der Alleskörner-Homepage findet ihr übrigens viele tolle und gesunde Rezepte mit Haferprodukten – es lohnt sich auf jeden Fall, dort vorbeizuschauen!
Auch die Idee für den Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen habe ich von dort und das Rezept ein wenig abgeändert.
Und auch in Zukunft werde ich euch hier immer mal wieder ein Rezept mit Haferprodukten zeigen :)
Zum Backen des Kuchens habe ich übrigens diese Form verwendet.
Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen
Zutaten (für eine 30 x 40 cm große Form):
Für den Vanillepudding:
1 Pck. Vanillepudding
500 ml Milch
2 EL Zucker
Für die Himbeermasse:
500 g Himbeeren (tiefgefroren oder frisch)
70 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
70 ml Wasser
40 g Speisestärke
Für den Teig:
200 g Butter (kalt)
100 g Zucker
50 g zarte Haferflocken
290 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
Für die Streusel:
250 g Butter (kalt)
350 g Mehl
150 g Zucker
80 g + 2 EL kernige Haferflocken
1 Prise Salz
Zubereitung:
1.) Den Vanillepudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.
2.) Die Himbeeren mit einem Schluck Wasser im Kochtopf bei mittlerer Hitze aufkochen.
Diese nun durch ein feines Sieb streichen, damit keine Kerne mehr in der Masse sind.
Die Himbeermasse wieder in den Kochtopf geben, Zucker und Vanilleextrakt unterrühren und erwärmen.
Die Speisestärke mit dem Wasser glatt rühren und unter Rühren zur Himbeermasse geben.
1 – 2 Minuten köcheln lassen, danach abkühlen lassen.
3.) Teig: Butter, Zucker, zarte Haferflocken, Mehl, Salz und Ei zu einem Teig verkneten.
Diesen in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen.
4.) Streusel: Butter, Mehl, Zucker, kernige Haferflocken (80 g) und Salz zu Streusel verkneten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
5.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Die Backform mit Backpapier auslegen.
6.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Backform damit auskleiden.
Den Vanillepudding auf den Teig geben und glatt streichen.
Darauf die Himbeermasse geben und glatt streichen.
Nun die Streusel darauf verteilen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen.
15 Minuten vor Ende der Backzeit mit 2 EL kernigen Haferflocken bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
Dieser Beitrag entstand im Kooperation mit der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Haferprodukte!
Der Beitrag Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen {und Vorstellung der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“} erschien zuerst auf verzuckert.
]]>Der Beitrag Kekse hübsch verzieren {mit der Backbox von „Mein Keksdesign“} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für „Mein Keksdesign“*
Kennt ihr solche hübsch verzierten Kekse? In verschiedenen Formen und Farben?
Ich habe solche Kekse in letzter Zeit immer wieder bewundert, aber mich selbst nie dran getraut…
Zum einen, weil es sehr aufwändig aussieht und zum anderen, weil das Royal Icing, mit dem die Kekse verziert werden, in den meisten Rezepten aus frischem Eiweiß hergestellt wird. Da bin ich immer etwas skeptisch, wegen Salmonellen und so…
Dann kam aber die nette Anfrage der lieben Stephanie von „Mein Keksdesign“*, ob ich nicht Lust hätte, ihre Keksdesign-Backbox auszuprobieren.
Nachdem ich mir auf ihrer Homepage angeschaut habe, was das überhaupt ist, war ich sofort begeistert und sagte natürlich zu.
Zwei Tage später kam die Backbox auch schon bei mir an und ich war sehr gespannt auf den Inhalt!
In der Box befindet sich ein Rezept für Kekse, zwei Spritzflaschen, zwei Lochtüllen, drei Spritzbeutel, Lebensmittelfarbe in rosa, Lebensmittelfarbe in schwarz, ein Kleid-Keksausstecher und ein Herz-Keksausstecher. Und das Beste: Eiweißpulver! (Vorher wusste ich ehrlichgesagt gar nicht, dass es sowas überhaupt gibt).
So muss für das Royal Icing kein frisches Eiweiß verwendet werden und man braucht keine Bedenken bezüglich Salmonellen haben.
Außerdem ist in der Box ein Log-In-Code für eine Videoanleitung.
In dieser Anleitung erklärt und zeigt Stephanie ganz genau, wie die Kekse Schritt für Schritt hergestellt und verziert werden.
Damit kann also nichts mehr schief gehen! :)
So legte ich eines Abends los, backte Kekse, stellte das Royal Icing her und verzierte die Kekse…
Das Ganze benötigt natürlich seine Zeit, bis die Kekse fertig verziert sind:
Zuerst werden mit festerem Royal Icing die Konturen „gemalt“, danach werden die Flächen mit etwas flüssigerem Royal Icing ausgemalt und zum Schluss sind die Verzierungen dran. Der letzte Schritt hat mir davon besonders viel Spaß gemacht :)
Und ich finde, der zeitliche Aufwand lohnt sich auf jeden Fall! Und es war gar nicht so schwer, wie ich mir vorgestellt hatte.
Wie wäre es zum Beispiel mit Namenskeksen anstelle von Tischkärtchen bei einer Hochzeit, Taufe oder einem Geburtstag?!
Oder passend verzierte Kekse für eine Baby Shower Party?!
Die Kekse werden bestimmt zum Hingucker auf dem Tisch :)
Und auch für eine Candy Bar oder zum Verschenken finde ich die Kekse sehr toll.
Ich bin wirklich verzaubert vom Kekse designen und der Backbox – und überlege mir schon, für welchen Anlass ich die nächsten Kekse verzieren könnte :)
Habt ihr schon mal Kekse mit Royal Icing verziert? Welche Erfahrungen habt ihr damit?
Liebe Grüße

Belinda
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Enthält Werbung für Lindt*
Im Moment lassen die wärmeren Temperaturen und der Sommer ja noch auf sich warten…
Bei uns war das Frühjahr zumindest bisher oft ziemlich regnerisch…
Mit den neuen Schokoladen-Sorten von Lindt* könnt ihr euch aber das Sommer-Feeling nach Hause holen :)
Denn es gibt – passend zum hoffentlich bald kommenden Sommer – leckere neue exotische Sorten!
Die Exotik-Kollektion besteht aus Vollmilch-Schokolade, gefüllt mit einer Milchcreme und einem fruchtigen Kern.
Es gibt sie in den Sorten Mango-Maracuja, Acai Beere und Papaya.
Außerdem gibt es dazu die passenden Pralinen („Lindt Creation Exotische Früchte“), die sich besonders schön zum Verschenken eignen, wie ich finde.
Für den Frühling und Sommer finde ich die Schokolade perfekt – fruchtig und frisch.
Bei wärmeren Temperaturen auch sehr gerne gekühlt aus dem Kühlschrank: ein Schoko-Traum!
Am besten hat mir davon übrigens die Sorte Mango-Maracuja geschmeckt und diese ist daher auch gleich in ein fruchtig sommerliches Dessert gewandert :)
Das Rezept dafür findet ihr weiter unten.
Es gibt aber außerdem noch zwei weitere neue Sorten von Lindt, die ich probieren durfte – nämlich aus der Reihe „Excellence“ die Sorten „Himbeere Intense“ und „Limette Intense“.
Und ich muss sagen, diese waren für mich das Highlight!
Die feinherbe Schokolade enthält viele zarte Himbeerstückchen bzw. Limettenstückchen.
Diese fruchtig-herbe Kombination schmeckt unglaublich lecker!
Ich würde sogar sagen, dass die zwei Sorten es geschafft haben, meine Lieblingsschokolade zu werden.
Wenn ihr auch ein Fan von feinherber Schokolade seid, werden euch diese Sorten bestimmt ebenso begeistern :)
Mango-Maracuja-Dessert mit Schokolade
Zutaten (für 3 kleine Gläser):
250 g Naturjoghurt
30 g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
200 ml Maracuja-Nektar
1 Pck. Vanillesoßenpulver (zum kalt anrühren)
1/2 Mango
Lindt-Schokolade „Mango-Maracuja“ (oder andere Schokolade)
Zubereitung:
1.) Joghurt, Zucker und Vanilleextrakt vermischen.
2.) Maracuja-Nektar und Vanillesoßenpulver mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die halbe Mango schälen und in Stücke schneiden.
Die Mango-Stücke unter die Maracuja-Vanille-Soße mischen.
3.) Die Schokolade in Stücke hacken.
4.) Nun alles in Gläser schichten:
Zuerst das Joghurt, dann die Schokoladenstücke und zum Schluss die Mango-Maracuja-Masse.
Zum Schluss mit einem Stück Schokolade garnieren.
Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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