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Enthält Werbung* für Prosciutto di San Daniele* und Grana Padano*
Das mag ich ja besonders im Herbst – wenn es draußen stürmt und ungemütlich ist und man es sich drinnen gemütlich machen kann.
Zum perfekten Herbstabend fehlt dann nur noch eine kuschelige Decke, dicke Socken und leckerer Flammkuchen.
Herbstzeit ist eben Flammkuchenzeit!
Das tolle an Flammkuchen ist ja, dass er so schön wandelbar ist und man kann super mit dem Belag experimentieren. Für den Sommer habe ich zum Beispiel hier ein Rezept für eine Variante mit Rucola.
Noch dazu ist er wirklich schnell gemacht und den Teig kann man gut im Vorhinein vorbereiten.
Auch wenn sich Gäste ankündigen, kann man mit Flammkuchen meistens nichts falsch machen. Dazu noch ein Gläschen Wein und einem geselligen Herbstabend steht nichts mehr im Wege.
Dieses Mal habe ich für den Flammkuchen einen ganz besonderen Belag verwendet: Prosciutto di San Daniele & Grana Padano.
Schon als ich den Flammkuchen im Ofen hatte, breitete sich ein so leckerer Käseduft in der Küche aus!
Zusammen mit dem frischen Rohschinken und den süßen Feigen ist der Flammkuchen ein wirklich toller Herbstschmaus!
Hier sind einige Infos zu den italienischen Leckereien:
Prosciutto di San Daniele
Der Herstellungsprozess des luftgetrockneten Rohschinken beruht auf jahrhundertealter italienischer Tradition.
Die frischen Keulen von ausgewählten Schweinen entsprechen hohen Qualitätsanforderungen und werden streng kontrolliert.
Sehr interessant finde ich, dass die Keulen so viele Tage in Meersalz liegen, wie viele Kilos sie schwer sind.
Anschließend folgt ein Prozess von Ruhen, Waschen, Trocknen – und schließlich reift der Schinken in speziellen Reiferäumen mit optimalen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.
So entsteht ein wirklich zarter Rohschinken, der förmlich auf der Zunge zergeht!
Außerdem enthält er weder Zusatzstoffe noch Konservierungsmittel.
Grana Padano
Das Rezept für den italienischen Hartkäse wurde von Benediktinermöchen erfunden, um überschüssige Milch zu konservieren.
Seither wird Grana Padano auf diese Weise hergestellt. Dabei sind die Anforderungen auf Geschmack, Aroma und Beschaffenheit besonders wichtig, denn dafür ist der Käse weltweit bekannt.
Der Herstellungsprozess ist auch hier sehr interessant – er beruht auf Erfahrung und Tradition.
Grana Padano wird aus roher Kuhmilch hergestellt, die Kühe werden nur zwei Mal am Tag gemolken.
Diese Milch wird in Kupferkessel gefüllt und die Gerinnung wird eingeleitet.
Die Käsemasse liegt dann zwischen 16 und 25 Tagen in einer Salzlake.
Zum Reifen kommt der Käse in klimatisierte Lagerräume, dort reift er mindestens neun Monate. In dieser Zeit wird der Grana Padano immer wieder gepflegt, gesäubert und gewendet.
Danach wird jeder Laib von unabhängigen Experten mit traditionellem Werkzeug – einem schmalen Hammer und einer Nadel – abgeklopft, um die Güte von Aroma, Geschmack, Farbe und Struktur zu testen.
Wenn alle Gütemerkmale erfüllt sind, bekommt der Käse zum Schluss das Grana Padano Brandzeichen.
An diesem speziellen Brandzeichen-Muster am hinteren Teil der Rinde erkennt man dann schließlich auch, dass es sich um einen echten Grana Padano handelt.
Die Herstellung des Käse, sowie auch des Schinkens finde ich wirklich spannend!
Außerdem sind beide Produkte mit dem g.U.-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) der EU gekennzeichnet. Das heißt, dass sie aus einer streng definierten geografischen Region stammen und unverwechselbare Verarbeitungstechniken vorweisen.
Und wenn man weiß, wie viel Tradition, Qualität und Liebe in der Herstellung steckt, schmeckt das Ganze gleich doppelt so gut und man kann es besonders genießen :)
Was habt ihr am liebsten auf eurem Flammkuchen?
Und was mögt ihr besonders am Herbst?
Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano
Zutaten (für 1 Backblech oder 4 kleine Flammkuchen):
250 g Mehl
30 g Olivenöl
120 ml Wasser
1/2 TL Salz
200 g Schmand
Pfeffer
Rohschinken (z.B. Prosciutto di San Daniele)
1 Stück Grana Padano
Feigen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 190°C Umluft.
2.) Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz zu einem Teig kneten.
Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig dünn ausrollen, mit Schmand bestreichen und nach Geschmack Pfeffer darauf streuen.
Den Grana Padano in dünne Scheiben schneiden und auf dem Schmand verteilen.
4.) Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 20 Minuten backen.
Diesen danach mit Rohschinken und Feigenscheiben belegen.
Etwas gehobelten Grana Padano darüber streuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimt-Panna Cotta {und 3 Backpakete von Dr. Oetker zu gewinnen} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Dr. Oetker*.
Eine Zutat findet ihr bei mir auf dem Blog bisher noch gar nicht: Gelatine.
Irgendwie habe ich Rezepte mit Gelatine bisher immer gemieden, weil ich Bedenken hatte, dass die Masse bei mir dann nicht fest wird… Und ein bisschen zu aufwändig schien mir die Verwendung von Gelatine zudem auch.
Als ich dann vor kurzem eine E-Mail von Dr. Oetker* bekam mit der Frage, ob ich nicht das neue vegetarische Geliermittel ausprobieren möchte, war ich direkt neugierig.
Denn das Geliermittel wird auf Basis von Agar-Agar, Johannisbrotkernmehl und Konjak hergestellt und ist somit nicht nur vegetarisch, sondern verspricht auch leichtes und sicheres Gelingen! Genau das richtige für mich :)
Nach kurzem Überlegen, was ich mit dem Geliermittel zaubern könnte, kam ich auf Panna Cotta.
Denn das italienische Dessert wollte ich schon länger einmal ausprobieren, hatte es aber wegen der Gelatine noch nicht gewagt…
Um dem ganzen einen herbstlichen Touch zu verleihen, habe ich die Panna Cotta mit Apfel-Zimt-Kompott verfeinert.
So wird daraus ein perfektes leckeres Herbstdessert!
Aber auch für die bevorstehende Adventszeit oder für Weihnachten eignet sich der Nachtisch sehr gut.
Denn durch den Zimt im Apfelkompott duftet es schon ein bisschen nach Advent und Weihnachten.
Und wie ihr sehen könnt, wurde die Panna Cotta richtig schön fest :)
Ich bin wirklich begeistert von dem vegetarischen Geliermittel – es hat super und schnell funktioniert!
Man muss das Pulver einfach in Flüssigkeit – in diesem Fall in Sahne – einrühren, kurz aufkochen und dann unter die einzudickende Masse rühren. Es kann also nichts schief gehen.
In Zukunft brauche ich also Rezepte mit Gelatine nicht zur Seite legen, sondern kann sie direkt ausprobieren – denn ich habe ja nun das perfekte Geliermittel :)
Und nun darf ich drei bunte Backpakete von Dr. Oetker an euch verlosen!
Möchtet ihr eines dieser Pakete gewinnen? Dann müsst ihr einfach bis Montag, 14. November 2016 um 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja von euren Erfahrungen mit Gelatine oder anderen Geliermittel berichten.
Allgemeine Bedingungen für das Gewinnspiel:
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Montag, 14.11.2016 um 23.59 Uhr.
Teilnehmen kann jeder aus Deutschland.
Die Gewinner werden mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost, hier auf dem Blog veröffentlicht und per E-Mail informiert.
Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, fragt bitte eure Eltern vor der Teilnahme um Erlaubnis.
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Apfel-Zimt-Panna Cotta
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
500 ml Sahne
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 EL Zucker
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker (klick)
Für das Apfel-Zimt-Kompott:
3 – 4 Äpfel (z.B. Boskoop)
100 ml Apfelsaft
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Vanille aus der Vanillemühle (z.B. diese von Dr. Oetker)
Zubereitung:
1.) Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelviertel in Stücke schneiden.
Apfelstücke, Apfelsaft, Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten zu Kompott köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.
2.) 300 ml Sahne, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
Danach 3 EL von dem gekochten Apfel-Kompott unterrühren.
3.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die restliche Apfel-Vanille-Sahne rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
4.) Wenn die Panna Cotta fest ist, das Apfel-Kompott darauf geben und mit Vanille aus der Vanillemühle garnieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimtschnecken erschien zuerst auf verzuckert.
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Draußen werden die Temperaturen langsam kühler, die Blätter an den Bäumen verwandeln sich in die schönsten Farben, die Tage werden kürzer und man kann Kürbisse in den schönsten Formen und Farben bestaunen – Zeit also für ein leckeres Herbst-Rezept!
Äpfel bieten sich für Herbstgebäck ja besonders gut an und zusammen mit Zimt ist das die perfekte Herbst-Kombination :)
So wurden bei uns eines Abends herbstliche Apfel-Zimtschnecken aus Hefeteig gebacken.
Die Apfel-Zimtschnecken sind perfekt, um es sich bei kaltem Wetter drinnen gemütlich zu machen, eingekuschelt mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Am besten genießt ihr das Gebäck noch lauwarm – so schmecken sie mir zumindest am besten :)
Ihr könnt sie auch am nächsten oder übernächsten Tag nochmal aufbacken (im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 5 – 6 Minuten), dann sind sie wieder richtig schön fluffig und schmecken wie frisch.
Das Rezept habe ich übrigens von Sallys Welt, habe aber etwas weniger Zimt verwendet, da mein Mann nicht der größte Zimt-Fan ist ;)
Apfel-Zimtschnecken
Zutaten (für ca. 15 Stück):
Für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
80 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Für die Füllung:
4 – 5 Äpfel (z.B. Boskop oder Elstar)
3 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1/2 Zitrone
70 g weiche Butter
4 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Mit 3 EL Zucker, 1/2 TL Zimt und dem Zitronensaft verrühren und in einem Kochtopf 5 – 10 Minuten köcheln lassen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 0,5 cm dünn).
Mit der weichen Butter bestreichen.
4 EL Zucker und 1/2 TL Zimt vermischen und auf den Teig streuen.
Die Apfelfüllung darauf verteilen.
Den Teig von der längeren Seite her zu ein Rolle aufrollen und das Ende gut andrücken.
Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Schnecken schneiden.
Diese nun auf ein mit Backpapier belegtes Backbleck legen.
4.) Das Blech in den kalten Backofen schieben.
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und die Apfel-Zimtschnecken für ca. 30 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Tipp:
Die Apfel-Zimtschnecken lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Zimtschnecken ca. 6 Minuten aufbacken.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag E-Magazin und Gewinnspiel {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
]]>Hier geht’s zum Download:
E-MAGAZIN – „UNSER HERBST – UNSERE DESSERTS“
SO NEHMT IHR AM GEWINNSPIELTEIL:
Ihr müsst einfach nur für euren Herbst-Liebling voten, indem ihr eure Favoritennummer als Kommentar hinterlasst.
Teilnehmen könnt ihr dabei auf unseren Blogs.
Dort findet ihr ab heute die Wochenrückblicksbilder aller süßen Zaubereien.
Hier das Rückblickbild von Woche 1 für euch zum Abstimmen:

(1 – Erdnuss-Karamell-Törtchen // 2 – Apfel-Nuss-Kuchen // 3 – Birnenkuchen mit Schokosoße // 4 – Zwetschgen-Mohn-Kuchen // 5 – Kürbis-Cheesecake mit Spekulatiusboden // 6 – Süße Brezen)
Welches ist euer Favorit?
Stimmt ab, indem ihr eure Favoritennummer als Kommentar am Ende des Artikels hinterlasst!
Und somit habt ihr schon teilgenommen!
Ihr wollt eure Gewinnchancen verdoppeln oder sogar vervielfachen? Dann schaut doch bei allen 6 auf dem Blog vorbei und stimmt mit ab!
Das heißt: Bei allen 6 Blogs mitgevotet: Gewinnchance um das 6-fache erhöht!
KURZ UND BÜNDIG:
1 x abgestimmt: Teilnahme!
Auf 3 unterschiedlichen Blogs den Favoriten kommentiert: Gewinnchance verdreifacht!
Auf allen 6 Blogs mitgevotet: Gewinnchance versechsfacht!
So lernt ihr außerdem neue Blogs kennen und könnt euch durch die Rezeptsammlungen klicken.
Auch das E-Magazin mit allen Rezepten schön aufbereitet ist bei allen Blogs zum Download bereit.
Weiter unten findet ihr noch die allgemeinen Teilnahmebedingungen!
Ein herzliches Dankeschön an unsere Sponsoren Caros Zuckerzauber, Stielreich, Kuchenwelt und Sweet Paul für die tollen Gewinne, die ihr hier seht:
1. PREIS
Ein wunderbares Set zum Zuckerblumen-Selbermachen von Caros Zuckerzauber. Das Set beinhaltet 2 Anleitungen zum Zuckerblumen-Selbermachen, ein Skalpell in rosa, ein Blüte Mould Ausstecher Set, ein Blumen-Ausstecher-Set, 5 verschiedene Glitzer- und Schimmerfarben, eine Tragetasche, Block und Bleistift.
2. PREIS
Perfekt für’s Präsentieren von Cupcakes oder einzelnen Tortenstücken: eine tolle Minitortenplatte der ASA Selection von Kuchenwelt.at.
3. PREIS
Ein Set bestehend aus Teller, Müslischale und Becher der Marke Bloomingville von Stielreich.
4. PREIS
Ein Set aus Teller, 2 Müslischalen und 2 Muffinsformen in schönem vintage rosa von IB
Laursen, zur Verfügung gestellt von Stielreich.
5. – 7. PREIS
Je ein Jahresabo des Food- und Stylemagazins Sweet Paul.
Allgemeine Bedingungen:
Wir sind übrigens auch auf Facebook, dort dürft ihr das Gewinnspiel gerne teilen – wir freuen uns auf euren Besuch :-)
So, und nun drücke ich euch ganz fest die Daumen! :)
~ Update vom 14.11.2015 ~
Die glücklichen Gewinner sind…
1. Platz: Jessminda
2. Platz: Sara von „Cookin‘ Hot“
3. Platz: Sandra von „Sandra’s Tortenträumereien“
4. Platz: Stefanie
5. Platz: Düse von „wunschkindwege“
6. Platz: Anja
7. Platz: Sybille K.Die Gewinner werden von uns per Mail benachrichtigt.
Alles Liebe

Belinda
Der Beitrag E-Magazin und Gewinnspiel {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
]]>Der Beitrag Apfel-Walnuss-Brownie {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Was auf meinem Herbst-Backplan bisher noch fehlte waren Walnüsse.
Aber nun bekommen sie einen ganz besonderen Platz zwischen einem Schokoladenteig und Apfelstücken.
In der aktuellen „Edeka mit Liebe“ ist mir gleich das Rezept für den Apfel-Toffee-Brownie ins Auge gesprungen. Denn wer kann einem saftigen Schokoladenkuchen schon widerstehen? :)
Das Rezept habe ich etwas abgeändert, denn schließlich sollten ja die Walnüsse für meinen vierten Beitrag zu „Unser Herbst – unsere Desserts“ nicht zu kurz kommen.
Und so landete wenig später ein Apfel-Walnuss-Brownie im Backofen.
Schon beim Zubereiten des Teigs verbreitete sich der traunhafte schokoladige Duft.
Während des Backens hüllte der Schokoladenduft dann schließlich die ganze Wohnung ein und ich konnte es kaum erwarten, den Kuchen endlich anschneiden und probieren zu können :)
Gebacken habe ich den Brownie übrigens in dieser Backform von Tchibo.
Apfel-Walnuss-Brownie
Zutaten (für eine 30 x 40 cm große Form):
350 g Zartbitterschokolade
250 g Butter
250 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Walnusskerne
2 Äpfel
6 Eier
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver
etwas Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Die Schokolade in Stücke brechen.
Zusammen mit der Butter in einem Topf auf dem Herd langsam schmelzen lassen.
Den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz unter die geschmolzene Schokolade rühren.
Die Masse etwas abkühlen lassen.
2.) In der Zwischenzeit die Äpfel waschen und das Kerngehäuse entfernen.
Einen Apfel schälen und in Stücke schneiden.
Den zweiten Apfel mit Schale in dünne Scheiben schneiden.
Die Walnüsse in grobe Stücke hacken.
3.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Ober-/Unterhitze.
Die Backform mit Backpapier auslegen.
4.) Die Eier schaumig schlagen.
Die Schoko-Masse dazu geben und verrühren.
Das mit dem Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
Nun die Apfelstücke und die gehackten Walnüsse unterheben.
5.) Den Teig in die Backform geben, glatt streichen und mit den Apfelscheiben belegen.
Im Backofen ca. 50 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Habt ihr euch schon durch die neuen Herbst-Rezepte von Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland und Sonja Sahneschnitte geklickt? Da läuft einem immer wieder das Wasser im Mund zusammen! :)
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Karamell-Dessert {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Nun geht es auch schon in Runde 3 von „Unser Herbst – unsere Desserts“.
Es sind ja schon ganz unterschiedliche Herbst-Rezepte von Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland, Sonja Sahneschnitte und mir zusammengekommen.
Rezepte mit Kürbis, Karamell, Feigen, Äpfel, Birnen, Nüssen… da ist für jeden etwas dabei.
Bei mir bleibt heute einmal der Backofen aus, es gibt ein Apfel-Karamell-Dessert.
Mit dem Karamell ist es ein richitges Herbst-Soulfood-Dessert.
Von den vier Gläsern, die ich zubereitet habe, haben der Liebste und ich gleich jeder eins probiert – die übrigen zwei Gläser standen 3 oder 4 Tage im Kühlschrank, weil wir irgendwie nicht dazu kamen, sie zu essen.
Sie waren danach sogar fast noch leckerer, nachdem sie richtig schön durchgezogen haben.
Ihr seht, das Dessert kann sogar auf Vorrat für ein paar Tage zubereitet werden :)
So könnt ihr euch abends einfach am Kühlschrank bedienen, auf dem Sofa einkuscheln und gemütlich euer herbstliches Dessert genießen.
Und wenn sich Besuch ankündigt, könnt ihr das Dessert sehr gut vorher vorbereiten und dann einfach hervorzaubern.
Die Karamellsoße könnt ihr entweder fertig kaufen oder wie unten beschrieben selbst zubereiten.
Apfel-Karamell-Dessert
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
1 – 2 Äpfel
100 g Sahne
250 g Quark
30 g Zucker
50 g Karamellkekse
Für die Karamellsoße:
150 g Zucker
200 ml Sahne
Zubereitung:
1.) Das Kerngehäuse des Apfels entfernen, den Apfel in kleine Stück schneiden.
2.) Die Sahne steif schlagen.
Den Quark mit dem Zucker cremig rühren.
Die Sahne unter den Quark heben.
3.) Die Karamellkekse zerbröseln, 4 Stück davon für die Dekoration übrig lassen.
4.) Für die Karamellsoße den Zucker in eine beschichtete Pfanne geben, so dass der Boden gleichmäßig bedeckt ist.
Bei schwacher bis mittlerer Hitze goldbraun schmelzen.
Dabei die Pfanne öfter schwenken, damit der Zucker gleichmäßig schmilzt (nicht rühren, sonst bleibt der Karamell am Löffel kleben).
Sobald der Karamell goldbraun ist, sofort mit der Sahne ablöschen.
Der Karamell zischt und wird hart.
Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten weiterköcheln lassen, bis der Karamell wieder weich wird. Dabei öfter umrühren.
5.) Nun alles in die Gläser schichten.
Zuerst die Apfelstücke, dann die Quarkmasse, als nächstes die Keksbrösel, nun von der Karamellsoße, wieder Quarkmasse und zum Schluss nochmal Karamellsoße.
Danach jeweils mit einem Keks dekorieren.
Alles Liebe

Belinda
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Kaum hat der Herbst angefangen, schon wird im Supermarkt der Weihnachtsstand aufgebaut.
Ich muss zugeben, kurz habe ich vor den Lebkuchen Halt gemacht. Aber ich habe es dann doch geschafft, daran vorbei zu gehen, ohne eine Packung in den Einkaufskorb zu schmuggeln ;) Ein kleines bisschen muss das noch warten, denn jetzt wird erst mal der Herbst genossen mit all seinen schönen Seiten.
Darum hat es ein richtiges Herbstgemüse in den Einkaufskorb geschafft – ein Hokkaido-Kürbis.
Und wie könnte es anders sein – ich wollte daraus natürlich etwas backen für unsere Aktion „Unser Herbst – unsere Desserts“ von Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland, Sonja Sahneschnitte und mir.
Zuvor habe ich noch nie mit Kürbis gebacken, aber immer mal wieder was neues auszuprobieren lohnt sich :)
Die Kürbis-Cupcakes wurden nämlich richtig schön saftig durch das geraspelte Kürbisfleisch und es durfte doch noch ein kleiner weihnachtlicher Vorgeschmack mit hinein, nämlich Zimt. Wobei ich Zimt ja immer sehr gerne verwende – egal ob Weihnachtszeit, Herbst, Sommer oder Frühling.
Sehr lecker stelle ich mir die Cupcakes auch vor, wenn ihr Pumpkin Pie Spice verwendet, anstatt dem Zimt. Das Rezept für Pumpkin Pie Spice findet ihr hier bei Bakingbarbarine.
Kürbis-Cupcakes
Zutaten (für 12 Stück):
2 Eier
120 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 EL Amaretto
150 g Mehl
2 TL Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
200 g Hokkaido-Kürbisfleisch
Für das Topping:
100 g Butter (zimmerwarm)
100 g Puderzucker
200 g Frischkäse
50 g gemahlene Mandeln
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 160°C Heißluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden.
2.) Das Kürbisfleisch mit einer Reibe fein raspeln.
3.) Die Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
Zucker, Vanillezucker und Amaretto dazugeben und gut verrühren.
Das mit Backpulver vermischte Mehl, die gemahlenen Mandeln und den Zimt unterrühren.
Zum Schluss das geraspelte Kürbisfleisch unterheben.
4.) Den Teig in die Muffinform geben und 25 – 30 Minuten backen.
Den Stäbchentest machen, um zu prüfen, ob die Cupcakes fertig gebacken sind.
Die Cupcakes auf deinem Kuchengitter abkühlen lassen.
5.) Für das Topping die zimmerwarme Butter mit dem Handrührgerät gut verrühren.
Puderzucker, Frischkäse und gemahlene Mandeln unterrühren.
Die Masse in einen Spritzbeutel mit Tülle geben und auf die Cupcakes spritzen.
Nach Belieben verzieren, zum Beispiel mit Mandeln.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Birnenkuchen mit Mandeln und Schokosoße {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Erinnert ihr euch noch an die Sommeraktion „Unser Sommer – unsere Desserts“?
Pünktlich zum Herbst gibt es davon nun die Fortsetzung: „Unser Herbst – unsere Desserts“.
Mit dabei sind die lieben Zuckerbäckerinnen Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland und Sonja Sahneschnitte.
In den nächsten 4 Wochen werdet ihr von uns 6 also versorgt mit allerlei herbstlichen Rezepten.
Alle Bilder zu den Rezepten findet ihr auf Instagram unter dem Hashtag #unserherbstunseredesserts.
Und am Ende wird es wieder ein tolles E-Magazin mit allen Rezepten für euch zum downloaden geben! Außerdem gibt’s zum Schluss etwas zu gewinnen.
Ihr könnt also gespannt sein :)
Wenn ich an Herbst denke, muss ich oft an ein Kinderlied denken, das wir früher im Kindergarten gesungen haben ;)
„Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da, er bringt uns Wind hei hussasa…“. Und eine Passage davon heißt „… Nüsse auf den Teller, Birnen in den Keller…“ – passt perfekt zu meinem heutigen Kuchen. Nur sind die Birnen nicht im Keller gelandet, sondern direkt vom Baum auf dem Kuchen.
Auf der Suche nach herbstlicher Inspiration zum Thema Birnen bin ich auf Birnenrezept von „essen & trinken“ gestoßen, habe es etwas abgeändert und schon war das herbstliche Kuchenglück perfekt.
Zu den Birnen gesellen sich knackige Mandeln und die perfekte Krönung für den Birnenkuchen ist die warme Schokosoße. So ist der Kuchen genau das Richtige für einen kühlen Herbsttag.
Birnenkuchen mit Mandeln und Schokosoße
Zutaten (für eine Springform mit 18 – 20 cm Durchmesser):
20 g Mandeln
1 Birne
1 EL Zitronensaft
125 g Butter (zimmerwarm)
50 g Zucker
1 Prise Salz
1/2 Vanilleschote
1 Ei
70 g Mehl
1/2 TL Backpulver
25 ml Milch
etwas Butter zum Fetten der Form
Für die Schokosoße:
100 g Zartbitterschokolade
150 ml Schlagsahne
Zubereitung:
1.) Die Mandeln in grobe Stücke hacken.
Die Birne schälen, entkernen und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden.
Die Birnenstreifen in eine kleine Schüssel geben und mit 1 EL Zitronensaft mischen.
2.) Den Backofen vorheizen auf 160°C Heißluft.
Den Boden einer Springform (Durchmesser 18 – 20 cm) mit Backpaier belegen und den Rand mit etwas Butter fetten.
3.) Die zimmerwarme Butter mit dem Handrührgerät gut verrühren.
Den Zucker, die Prise Salz, das Mark der halben Vanilleschote und das Ei hinzugeben und schaumig schlagen.
Das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Milch hinzufügen und gut verrühren.
4.) Den Teig in die Springform geben und glatt streichen.
Die Birnenstücke auf dem Teig verteilen und mit den gehackten Mandeln bestreuen.
5.) Im Backofen ca. 30 Minuten backen.
Den Kuchen in der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen, danach auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
6.) Für die Schokosoße die Schokolade in Stücke brechen.
Die Sahne auf dem Herd kurz aufkochen lassen und den Topf vom Herd nehmen.
Die Schokolade hineingeben und verrühren, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist.
Den Birnenkuchen mit der Schokosoße servieren.
Und nun schaut am besten mal bei den anderen fünf Backfeen und ihren herbstlichen Rezepten vorbei :)
Alles Liebe

Belinda
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