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Im Moment werden wir ja mit schönstem Sommerwetter verwöhnt!
Sonne satt von morgens bis abends 
Bei der Wärme ist man ja immer wieder auf der Suche nach einer kleinen Erfrischung zwischendurch.
Und wer kann da bei einem Stück saftiger Wassermelone schon nein sagen?
Ich jedenfalls nicht ;)
Beim heutigen Dessert habe ich Wassermelone als Topping auf einer leckeren Kokos-Panna Cotta eingesetzt.
Und ich finde, es ist eine perfekte Sommer-Kombination!
Der Nachtisch kann sehr gut vorbereitet werden und dann gut gekühlt beim nächsten Grillfest oder der Gartenparty zum Einsatz kommen.
Auch auf einem sommerlichen Dessertbuffet kann ich mir die Gläschen sehr gut vorstellen.
Was ist euer liebstes Sommer-Dessert?
Ich freue mich immer über neue Ideen :)
Kokos-Panna Cotta mit Wassermelone
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
200 ml Sahne
300 ml Kokosmilch
2 EL Zucker
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker
Für das Topping:
Wassermelone
Kokosflocken
Zubereitung:
1.) 300 ml Kokosmilch, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
2.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die Kokosmilch rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
3.) Die Wassermelone in kleine Würfel schneiden, auf die Panna Cotta geben und mit Kokosflocken bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Zitronen-Donuts erschien zuerst auf verzuckert.
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Frisch, fruchtig und bunt! Heute gibt’s einen kleinen Vorgeschmack auf den Sommer :)
Denn was passt besser zum Sommer als etwas kleines, feines, säuerliches?!
Da sind diese Zitronen-Donuts einfach perfekt!
Mögt ihr Donuts auch so gerne?
Ich bin bin ja ein großer Fan davon – nur bisher habe ich es noch nicht gewagt, Donuts zu frittieren, wie es ja eigentlich üblich ist…
Das steht auf jeden Fall noch auf meiner to-do-Liste: fluffige frittierte Hefedonuts! Am besten noch mit Schokoguss oder Vanillecremefüllung – oder beidem :)
Aber bis es soweit ist, durften meine zwei Donutformen für den Backofen zum Einsatz kommen.
Ich habe einen Teil des Teiges in einer normalen Donutbackform gebacken und einen Teil in einer Mini-Donutform.
Beides sieht sehr süß aus und die Donuts sind perfekt für ein sommerliches Picknick, eine Gartenparty oder ein Grillfest.
Wenn ihr die unten stehenden Zutatenmenge nehmt, gibt es 12 normale Donuts und 24 Mini-Donuts.
Ihr könnt aber auch die Hälfte des Teiges machen, sodass ihr 12 normale Donuts oder 24 Mini-Donuts heraus bekommt.
Zitronen-Donuts
Zutaten (für 12 normale und 24 Mini-Donuts):
80 g Butter
2 Eier
200 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
300 g Mehl
2 TL Backpulver
300 ml Milch
eine Prise Salz
Abrieb einer unbehandelten Zitrone
Saft einer halben Zitrone
Für den Guss:
200 g Puderzucker
Saft einer halben Zitrone
evtl. etwas Wasser
Zuckerperlen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze.
Die Donutformen einfetten.
2.) Die Butter schmelzen lassen und zusammen mit den Eiern schaumig schlagen.
Zucker und Vanilleextrakt unterrühren.
Mehl mit dem Backpulver vermischen und unterrühren.
Nun die Milch, Prise Salz, den Abrieb der Zitrone und Zitronensaft hinzugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) Den Teig in die Donutform füllen und auf mittlerer Schiene für ca. 13 – 14 Minuten (Mini-Donuts für ca. 10 – 11 Minuten) backen, bis die Oberfläche goldgelb ist.
Danach die Donuts aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
4.) Den Puderzucker und den Saft der halben Zitrone zu einem glatten Guss verrühren.
Sollte der Guss noch zu dickflüssig sein, etwas Wasser unterrühren.
Die Donuts mit dem Zuckerguss bestreichen und mit Zuckerperlen bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen {und Vorstellung der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es einen leckeren Sommer-Streuselkuchen!
Er ist perfekt für ein Kaffetrinken im Garten oder zum Mitnehmen für ein Picknick.
Er besteht aus einem Mürbeteigboden, darauf Vanillepudding, eine Himbeerschicht und Streusel.
Außerdem enthält der Kuchen eine besonders gesunde Zutat: Haferflocken!
Diese sind sowohl im Mürbeteig, als auch in den Streusel mit drin, die dadurch einen besonderen Crunch bekommen.
Wusstet ihr, wie gesund und vielfältig Hafer bzw. Haferflocken sind?
Dass Hafer zu den gesunden Lebensmittel zählt wusste ich ja, aber dass darin tatsächlich ganz viele gesunde Nährstoffe enthalten sind, war mir so nicht bewusst.
Erst durch die Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“ habe ich mich mehr damit beschäftigt und wirklich interessante Dinge über Haferprodukte erfahren.
Ziel der Kampagne ist es, uns zu zeigen, wie vielfältig, gesund und lecker Hafer ist.
Hier sind nur ein paar von vielen gesunden Fakten:
Haferflocken werden sehr schonend und aus allen Haferkornbestandteilen hergestellt – sie sind Natur pur sozusagen.
Früher haben wir oft und gerne Haferflocken mit warmer Milch, Kaba und Zucker gegessen – traumhaft! Und bis heute mag sich das sehr gerne, nur nehme ich vielleicht etwas weniger Zucker als früher ;)
Auf jeden Fall dürfen Haferflocken bei uns im Vorratsschrank nicht fehlen! Sei es zum Backen, wie bei diesem Zwetschgen-Crumble, oder für das Müsli.
Außer kernigen und zarten Haferflocken gibt es aber auch noch so einige andere Haferprodukte:
Hafermehl, Haferkleie, Hafergrütze, Hafercerealien oder Haferdrink.
Habt ihr schon mal von Hafergrütze gehört? Ich kannte das bisher noch gar nicht.
Hafergrütze entsteht durch das Zerteilen der Haferkerne in kleine Stücke.
Dieses Rezept werde ich demnächst mit der Hafergrütze ausprobieren und ich bin schon sehr gespannt darauf! Diese süße Haferspeise ist ein Mix aus Porridge und Milchreis – und ich finde, das hört sich richtig lecker an!
Auf der Alleskörner-Homepage findet ihr übrigens viele tolle und gesunde Rezepte mit Haferprodukten – es lohnt sich auf jeden Fall, dort vorbeizuschauen!
Auch die Idee für den Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen habe ich von dort und das Rezept ein wenig abgeändert.
Und auch in Zukunft werde ich euch hier immer mal wieder ein Rezept mit Haferprodukten zeigen :)
Zum Backen des Kuchens habe ich übrigens diese Form verwendet.
Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen
Zutaten (für eine 30 x 40 cm große Form):
Für den Vanillepudding:
1 Pck. Vanillepudding
500 ml Milch
2 EL Zucker
Für die Himbeermasse:
500 g Himbeeren (tiefgefroren oder frisch)
70 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
70 ml Wasser
40 g Speisestärke
Für den Teig:
200 g Butter (kalt)
100 g Zucker
50 g zarte Haferflocken
290 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
Für die Streusel:
250 g Butter (kalt)
350 g Mehl
150 g Zucker
80 g + 2 EL kernige Haferflocken
1 Prise Salz
Zubereitung:
1.) Den Vanillepudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.
2.) Die Himbeeren mit einem Schluck Wasser im Kochtopf bei mittlerer Hitze aufkochen.
Diese nun durch ein feines Sieb streichen, damit keine Kerne mehr in der Masse sind.
Die Himbeermasse wieder in den Kochtopf geben, Zucker und Vanilleextrakt unterrühren und erwärmen.
Die Speisestärke mit dem Wasser glatt rühren und unter Rühren zur Himbeermasse geben.
1 – 2 Minuten köcheln lassen, danach abkühlen lassen.
3.) Teig: Butter, Zucker, zarte Haferflocken, Mehl, Salz und Ei zu einem Teig verkneten.
Diesen in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen.
4.) Streusel: Butter, Mehl, Zucker, kernige Haferflocken (80 g) und Salz zu Streusel verkneten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
5.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Die Backform mit Backpapier auslegen.
6.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Backform damit auskleiden.
Den Vanillepudding auf den Teig geben und glatt streichen.
Darauf die Himbeermasse geben und glatt streichen.
Nun die Streusel darauf verteilen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen.
15 Minuten vor Ende der Backzeit mit 2 EL kernigen Haferflocken bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
Dieser Beitrag entstand im Kooperation mit der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Haferprodukte!
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]]>Der Beitrag Erdbeer-Vanillepudding-Schnecken erschien zuerst auf verzuckert.
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Solange es Erdbeeren gibt, muss man das ja voll ausnutzen.
Denn leider viel zu schnell ist die Zeit vorbei, in der es die süßen roten Früchte gibt.
Nach einem Erdbeer-Dessert-Rezept kommt nun noch ein Rezept, bei dem die Erdbeeren mitgebacken werden, nämlich Erdbeer-Vanillepudding-Schnecken.
Erdbeeren mitzubacken habe ich zuvor noch nie ausprobiert, aber es hat super funktioniert und war zudem noch sehr lecker.
Aufbewahrt im Kühlschrank bleiben die Hefeschnecken einige Tage frisch, fluffig und lecker – und werden nicht trocken.
Normalerweise mag ich Hefegebäck ja am liebsten noch lauwarm, aber bei den Sommertemperaturen würde ich sogar eine Erdbeer-Vanillepudding-Schnecke aus dem Kühlschrank bevorzugen :)
Wenn die Erdbeerzeit vorbei ist, könnt ihr die Erdbeeren durch andere Früchte (zum Beispiel Heidelbeeren, Johannisbeeren oder Kirschen) ersetzen.
Oder ihr lasst die Früchte einfach ganz weg, dann habt ihr leckere Pudding-Schnecken.
Erdbeer-Vanillepudding-Schnecken
Zutaten (für ca. 20 Stück):
Für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Für die Füllung:
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
2 EL Zucker
300 g Erdbeeren (oder Heidelbeeren / Johannisbeeren / Kirschen)
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) In der Zwischenzeit den Vanillepudding nach Packungsanleitung mit der Milch und dem Zucker kochen und abkühlen lassen.
3.) Die Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
4.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
5.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 0,5 cm dünn).
Den Vanillepudding auf den Teig streichen und die Erdbeer-Stücke darauf verteilen.
Den Teig von der längeren Seite her zu einer Rolle aufrollen und das Ende festdrücken.
Nun die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und die Schnecken mit etwas Abstand zueinander auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.
Im vorgeheizten Backofen für ca. 12 Minuten backen (ein Blech nach dem anderen).
6.) Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Mini-Pavlova mit Erdbeeren und Raffaellos erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es etwas, das ich schon länger einmal ausprobieren wollte: Pavlova.
Die Torte bzw. Törtchen aus Baisermasse, die in Australien und Neuseeland als Nationaldessert gelten, fand ich nämlich schon immer so hübsch anzusehen. Und nun wollte ich testen, ob mich auch der Geschmack solch einer Pavlova überzeugt :)
Ich hatte allerdings etwas Respekt davor, da ich schon mal kleine Baisers machen wollte und der Versuch scheiterte…
Es entstanden nämlich keine schönen weißen Tupfen, sondern eher bräunlich klebrige Kleckse…
Doch dieses Mal habe ich mich vorher im Internet ausführlich nach verschiedenen Rezepten umgeschaut und war somit bestens vorbereitet ;)
Ich habe dann eine Mischung aus drei Rezepten ausprobiert und war schon beim Eiweiß schlagen auf das Ergebnis gespannt.
Und: Es hat tatsächlich funktioniert – die Konsistenz war außen schön knusprig und innen fluffig und weich.
Ich habe allerdings keine große Pavlova gemacht, sondern mehrere Mini-Pavlovas.
Diese können dann besonders schön auf Tellern angerichtet und als Dessert serviert werden.
Beim Topping könnt ihr experimentierfreudig sein:
Sahne, Quark, Joghurt, Früchte der Saison, Schokolade, Nüsse… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Topping kann perfekt der entsprechenden Jahreszeit angepasst werden :)
Da nun ja die Erdbeerzeit in vollem Gange ist, habe ich mich für ein Topping mit Erdbeeren und Raffaellos entschieden. Denn die Kombination hat auch schon bei dem Erdbeer-Raffaello-Traum perfekt zusammen gepasst.
Mini-Pavlova mit Erdbeeren und Raffaellos
Zutaten (für 12 – 15 Stück):
5 Eiweiß
1 Prise Salz
125 g Zucker
125 g Puderzucker
2 TL Speisestärke
500 g Erdbeeren
300 g Sahne
250 g Quark
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
15 Raffaellos (+ evtl. ein paar für die Dekoration)
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 110°C Umluft (oder 140 °C Ober-/Unterhitze).
2.) Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
Langsam den Zucker und den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen und weiter 3 – 5 Minuten schlagen.
Nun die Speisestärke dazu sieben und mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.
3.) Mit einem Esslöffel kleine Eischnee-Häufchen (ca. 10 – 12 cm Durchmesser) auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen.
Mit dem Esslöffel in die Mitte der Häufchen jeweils kleine Mulden formen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen (oder bei Ober-/Unterhitze für 35 – 40 Minuten).
Danach den Backofen ausschalten, die Ofentür geschlossen lassen und die Pavlovas im Ofen komplett abkühlen lassen.
5.) In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und putzen.
Ein paar Erdbeeren für die Deko übrig lassen, die restlichen pürieren.
6.) Quark, Zucker und Vanilleextrakt in einer Schüssel gut verrühren.
Die Raffaellos pürieren und untermischen.
Die Sahne steif schlagen und unter die Quark-Raffaello-Masse heben.
7.) Die Pavlovas auf Teller legen und in die Mulden jeweils einen Esslöffel der Raffaello-Creme geben.
Nun die pürierten Erdbeeren darüber gießen.
Zum Schluss mit Erdbeeren und / oder Raffaellos garnieren.
Habt einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Mango-Maracuja-Dessert mit Schokolade {und Vorstellung neuer Lindt-Sorten} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung für Lindt*
Im Moment lassen die wärmeren Temperaturen und der Sommer ja noch auf sich warten…
Bei uns war das Frühjahr zumindest bisher oft ziemlich regnerisch…
Mit den neuen Schokoladen-Sorten von Lindt* könnt ihr euch aber das Sommer-Feeling nach Hause holen :)
Denn es gibt – passend zum hoffentlich bald kommenden Sommer – leckere neue exotische Sorten!
Die Exotik-Kollektion besteht aus Vollmilch-Schokolade, gefüllt mit einer Milchcreme und einem fruchtigen Kern.
Es gibt sie in den Sorten Mango-Maracuja, Acai Beere und Papaya.
Außerdem gibt es dazu die passenden Pralinen („Lindt Creation Exotische Früchte“), die sich besonders schön zum Verschenken eignen, wie ich finde.
Für den Frühling und Sommer finde ich die Schokolade perfekt – fruchtig und frisch.
Bei wärmeren Temperaturen auch sehr gerne gekühlt aus dem Kühlschrank: ein Schoko-Traum!
Am besten hat mir davon übrigens die Sorte Mango-Maracuja geschmeckt und diese ist daher auch gleich in ein fruchtig sommerliches Dessert gewandert :)
Das Rezept dafür findet ihr weiter unten.
Es gibt aber außerdem noch zwei weitere neue Sorten von Lindt, die ich probieren durfte – nämlich aus der Reihe „Excellence“ die Sorten „Himbeere Intense“ und „Limette Intense“.
Und ich muss sagen, diese waren für mich das Highlight!
Die feinherbe Schokolade enthält viele zarte Himbeerstückchen bzw. Limettenstückchen.
Diese fruchtig-herbe Kombination schmeckt unglaublich lecker!
Ich würde sogar sagen, dass die zwei Sorten es geschafft haben, meine Lieblingsschokolade zu werden.
Wenn ihr auch ein Fan von feinherber Schokolade seid, werden euch diese Sorten bestimmt ebenso begeistern :)
Mango-Maracuja-Dessert mit Schokolade
Zutaten (für 3 kleine Gläser):
250 g Naturjoghurt
30 g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
200 ml Maracuja-Nektar
1 Pck. Vanillesoßenpulver (zum kalt anrühren)
1/2 Mango
Lindt-Schokolade „Mango-Maracuja“ (oder andere Schokolade)
Zubereitung:
1.) Joghurt, Zucker und Vanilleextrakt vermischen.
2.) Maracuja-Nektar und Vanillesoßenpulver mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die halbe Mango schälen und in Stücke schneiden.
Die Mango-Stücke unter die Maracuja-Vanille-Soße mischen.
3.) Die Schokolade in Stücke hacken.
4.) Nun alles in Gläser schichten:
Zuerst das Joghurt, dann die Schokoladenstücke und zum Schluss die Mango-Maracuja-Masse.
Zum Schluss mit einem Stück Schokolade garnieren.
Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Mirabellen-Vanille-Streuselkuchen {ich backs mir im August} erschien zuerst auf verzuckert.
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Nach dem heißen Sommer mit oftmals 35 Grad und sogar bis zu 40 Grad bei uns freue ich mich gerade sehr über den schönen Spätsommer und beginnenden Herbst.
Besonders toll finde ich außerdem daran, dass die Zwetschgen und Mirabellen reif sind, denn diese gehören absolut zu meinem Lieblingsobst.
Als kleines Dorfkind habe ich das Glück, das Obst direkt von unseren Bäumen holen zu können – und das habe ich letztes Wochenende auch gleich gemacht.
In der goldenen Abendsonne bin ich Mirabellen pflücken gegangen und es hat so viel Spaß gemacht, dass viel mehr im Körbchen gelandet sind, wie ich eigentlich für den geplanten Kuchen gebraucht hätte :)
Aber so waren wir eben versorgt mit Mirabellen für die ganze Woche.
Und nun zum Mirabellen-Kuchen-Glück…
Da die liebe Clara von tastesheriff für „ich backs mir“ Streuselkuchen-Rezepte sucht, wollte ich auf jeden Fall einen Mirabellen-Kuchen mit Streusel backen.
Zu Obst passt ja eigenltich immer Vanillepudding sehr gut, somit fand auch dieser seinen Platz auf dem Kuchen, was ihn zu einem richtig leckeren und saftigen Mirabellen-Vanille-Streuselkuchen macht.
Mirabellen-Vanille-Streuselkuchen
Zutaten (für eine Springform mit 26 – 28 cm Durchmesser):
350 g Mirabellen
2 Eier
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
450 g Mehl
1 EL Backpulver
120 g Butter
1 Pck. Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
2 EL Zucker
etwas Butter oder Margarine zum Fetten der Form
etwas Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Mit dem Vanillepuddingpulver, der Milch und 2 EL Zucker einen Vanillepuddingpulver nach Packungsanleitung kochen und den Pudding etwas abkühlen lassen.
2.) Die Eier mit dem Handrührgerät schaumig schlagen.
Den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz hinzufügen und gut verrühren.
Das mit dem Backpulver vermischte Mehl und die Butter dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.) Die Mirabellen waschen, entsteinen und halbieren.
4.) Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Den Boden einer Springform (26 – 28 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Rand mit etwas Butter oder Margarine fetten.
5.) Ca. ein Drittel des Teiges im Kühlschrank lassen für die Streusel.
Den restlichen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, in die Springform geben und den Rand etwas andrücken.
6.) Den Vanillepudding auf den Teig geben und gleichmäßig verstreichen.
Die halbierten Mirabellen mit der Schnittseite nach unten auf dem Pudding verteilen.
Aus dem verbliebenen Teig Streusel herstellen und darüber streuen.
7.) Im Backofen ca. 35 Minuten goldgelb backen.
Den Kuchen in der Springform ca. 10 Minuten abkühlen lassen, danach auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Zitronen-Quark-Soufflé erschien zuerst auf verzuckert.
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Der Sommer zeigt sich im Moment ja nochmal von seiner schönsten Seite!
Und dazu gibt es heute nochmal ein sommerlich erfrischendes Dessert mit Zitronen.
Denn was passt besser zu einem warmen Sommertag, als eine Erfrischung mit etwas zitronigem?!
Gepaart mit Quark, Eischnee und ein paar wenigen weiteren Zutaten habt ihr in windeseile ein leckeres und leichtes Zitronen-Quark-Soufflé gezaubert.
Es kann warm oder kalt gegessen werden, so wie ihr es lieber mögt.
Gebacken und serviert habe ich die Soufflés in kleinen GÜ-Gläsern.
Diese fassen ungefähr 100 ml und bei mir wurden es 5 Soufflés.
Die Größe finde ich genau passend – nicht zu groß und nicht zu klein.
Für einen größeren Dessert-Hunger könnt ihr natürlich auch größere Gläser verwenden :)
Und da die liebe Antonella von „Antonellas Backblog“ für ihr Blogevent „Sauer, Fruchtig, Frisch“ zitronige Rezepte sucht, steuere ich die Zitronen-Quark-Soufflés gerne ihrem tollen Event bei :)
Zitronen-Quark-Soufflé
Zutaten (für 5 kleine Gläser à 100 ml):
2 Eier
3 EL Zucker
1 Prise Salz
150 g Magerquark
1 EL Mehl
1 EL Speisestärke
abgeriebene Schale einer halben unbehandelten Bio-Zitrone
3 EL Zitronensaft
etwas Butter und Zucker für die Gläser
etwas Puderzucker
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Ober-/Unterhitze.
2.) Die Gläser mit etwas Butter fetten und mit Zucker ausstreuen.
3.) Die Eier trennen.
Das Eiweiß mit dem Zucker und der Prise Salz steif schlagen und zur Seite stellen.
4.) Das Eigelb mit dem Magerquark schaumig schlagen.
Mehl, Speisestärke, abgeriebene Zitronenschale und Zitronensaft dazugeben und gut verrühren.
Nun das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben.
5.) Die Masse in die Gläser geben und im Backofen ca. 15 – 20 Minuten backen, bis die Soufflés goldbraun sind.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Zwetschgen-Crumble {mit knusprigen Haferflocken-Streusel} erschien zuerst auf verzuckert.
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Was ich schon ganz lange einmal ausprobieren wollte ist ein Crumble.
Denn ich fand es schon immer toll, wie vielfältig so ein Crumble ist. Egal welche Früchte gerade Saison haben – ein Crumble geht immer. Im Frühjahr mit Erdbeeren und / oder Rhabarber, über Himbeeren, Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Quitten… Aber irgendwie hatte ich es bisher noch nie geschafft, einen Crumble zu machen.
Vor kurzem hatten wir dann aber Zwetschgen da, die verwertet werden mussten. DIE Chance, es endlich einmal auszuprobieren :)
Der Kommentar dazu von meinem Mann, der zuerst etwas skeptisch gegenüber so viel Früchten war: „Schmeckt ja viel besser, als es aussieht!“ ;)
Das Rezept ist für eine kleine Auflaufform oder für 6 Einmachgläser à 250 ml.
In Gläser wäre so ein Crumble auch toll für ein Dessert-Buffet, denn so ist alles schon schön portioniert.
Zwetschgen-Crumble
Zutaten (für eine kleine Auflaufform oder 6 Einmachgläser à 250 ml):
1 kg Zwetschgen
100 g Zucker
30 g Mehl
30 g Speisestärke
Für die Streusel:
100 g Zucker
75 g Haferflocken
100 g Mehl
1 Prise Salz
125 g Butter (kalt)
nach Belieben etwas Zimt
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Nun die Streusel vorbereiten.
Dafür in einer Schüssel den Zucker, die Haferflocken, das Mehl und die Prise Salz vermischen.
Die kalte Butter in Stücken dazu geben und zu Streusel verarbeiten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
3.) Die Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren.
Nun die Früchte in eine große Schüssel geben.
Zucker, Mehl und Speisestärke dazugeben und gut vermengen.
4.) Die Zwetschgen in die Auflaufform oder die Gläser geben und mit Streusel bedecken.
5.) Im Backofen ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Der Crumble schmeckt warm, sowie auch kalt.
Sehr gut dazu passt zum Beispiel Vanille-Eis.
Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Aprikosen-Streusel-Taler erschien zuerst auf verzuckert.
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Wer kann diesen kleinen apricot-farbenen Früchtchen mit den roten Bäckchen schon widerstehen? Ich jedenfalls nicht :) und so haben süße Aprikosen einen Platz in meinem Einkaufskorb gefunden und natürlich wollte ich daraus etwas leckeres backen.
Vom letzten Jahr habe ich noch selbstgekochte Aprikosenmarmelade. Ich finde es toll, Marmelade zu kochen: Der fruchtige Duft, der beim Kochen durch die ganze Küche strömt, die Marmelade in schöne Gläser füllen und mit hübschen Etiketten versehen… Nur leider sind wir keine großen Marmeladen-Esser… Aber nun bot sich die Marmelade geradezu an, mit den frischen Aprikosen verbacken zu werden.
Daraus wurden fruchtige Aprikosen-Streusel-Taler aus Hefeteig. Frisch schmecken sie natürlich besonders gut, aber auch am nächsten Tag sind sie noch sehr lecker.
Aprikosen-Streusel-Taler
Zutaten (für 8 Stück):
3 EL lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 ml lauwarme Milch
1 Prise Salz
250 g Mehl
40 g Butter (geschmolzen)
8 EL Aprikosenmarmelade
8 Aprikosen
Für die Streusel:
100 g Mehl
80 g Zucker
80 g kalte Butter
Zubereitung:
1.) Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, etwas Zucker dazu geben und verrühren.
Den restlichen Zucker, Vanillezucker, lauwarme Milch, Salz, Mehl und Butter hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Teig in einer abgedecken Schüssel 30 – 60 Minuten gehen lassen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
2.) Für die Streusel das Mehl und den Zucker vermischen, die kalte Butter dazu geben und zu Streusel verarbeiten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig in 8 gleich große Teile teilen.
Diese zu Kugeln formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz ausrollen (10 – 12 cm Durchmesser).
Jeweils 4 Kreise auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Auf jeden Taler 1 EL Aprikosenmarmelade streichen, mit Aprikosenstücken belegen und mit Streusel bedecken.
Nun nochmal ca. 20 Minuten ruhen lassen.
4.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
Ein Backblech nach dem anderen ca. 10 – 15 Minuten backen.
Danach die Aprikosen-Streusel-Taler auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Alles Liebe

Belinda
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