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Im Moment werden wir ja mit schönstem Sommerwetter verwöhnt!
Sonne satt von morgens bis abends 
Bei der Wärme ist man ja immer wieder auf der Suche nach einer kleinen Erfrischung zwischendurch.
Und wer kann da bei einem Stück saftiger Wassermelone schon nein sagen?
Ich jedenfalls nicht ;)
Beim heutigen Dessert habe ich Wassermelone als Topping auf einer leckeren Kokos-Panna Cotta eingesetzt.
Und ich finde, es ist eine perfekte Sommer-Kombination!
Der Nachtisch kann sehr gut vorbereitet werden und dann gut gekühlt beim nächsten Grillfest oder der Gartenparty zum Einsatz kommen.
Auch auf einem sommerlichen Dessertbuffet kann ich mir die Gläschen sehr gut vorstellen.
Was ist euer liebstes Sommer-Dessert?
Ich freue mich immer über neue Ideen :)
Kokos-Panna Cotta mit Wassermelone
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
200 ml Sahne
300 ml Kokosmilch
2 EL Zucker
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker
Für das Topping:
Wassermelone
Kokosflocken
Zubereitung:
1.) 300 ml Kokosmilch, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
2.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die Kokosmilch rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
3.) Die Wassermelone in kleine Würfel schneiden, auf die Panna Cotta geben und mit Kokosflocken bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern und roter Grütze {und neue Lindt-Sorte} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Lindt*
Nach einer etwas länger als geplanten Pause melde ich mich wieder zurück auf dem Blog :)
Und zwar mit einem unschlagbaren Nachtisch!
Ich würde sogar sagen, dass es mein Lieblingsdessert ist: kleine Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern!
Das tolle daran: Für das Dessert benötigt man nicht viele Zutaten, man kann es perfekt vorbereiten und bis zum Backen in den Kühlschrank stellen.
Wichtig ist nur, dass es noch warm – am besten frisch aus dem Ofen – serviert und gegessen wird.
Außerdem würde ich euch empfehlen, richtig gute Schokolade zu nehmen.
Und da kann man mit Schokolade aus dem Hause Lindt nichts falsch machen.
Ganz neu im Sortiment gibt es von Lindt die Sorte „Excellence 78%“. Diese habe ich dieses mal dafür verwendet und bin sehr begeistert davon.
Durch den kakaointensiven und edlen Geschmack der Schokolade macht sie den Nachtisch besonders fein!
Dieses mal habe ich zu den kleinen Schokoladenkuchen noch rote Grütze gemacht.
Die leicht säuerliche rote Grütze ist eine perfekte Ergänzung dazu.
Oder auch eine Kugel Vanilleeis passt sehr gut zu dem schokoladigen Nachtisch.
Aber auch ganz ohne Zusatz sind die Schokoladenküchlein ein Highlight :)
Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
100 g Butter
100 g Zartbitter-Schokolade (z.B. Lindt Excellence 78%)
60 g Zucker
2 Eigelb
2 Eier
25 g Mehl
1 Prise Salz
etwas Butter und Zucker für die Gläser
Zubereitung:
1.) Die Butter in einen Kochtopf geben und auf dem Herd schmelzen lassen.
Die Schokolade in Stücken dazugeben und ebenfalls schmelzen lassen.
Nun den Kochtopf vom Herd nehmen.
2.) Zucker, Eigelb, Eier, Mehl und Salz mit einem Schneebesen unterrühren.
3.) Vier kleine Gläser mit etwas flüssiger Butter einpinseln und mit Zucker ausstreuen.
Die Schokoladenmasse in die Gläser füllen und für 30 – 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Heißluft.
Die Schokoladenkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 12 Minuten backen.
Danach gleich warm servieren.
Rote Grütze
Zutaten:
400 g rote Tiefkühl-Früchte
etwas Wasser
50 g Zucker
30 g Speisestärke
Vanille aus der Vanillemühle
1.) Die Tiefkühl-Früchte mit etwas Wasser in einen Kochtopf geben und auf dem Herd erwärmen.
Zucker und Vanille unterrühren.
2.) In einer kleiner Schüssel Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren.
Die Früchte unter Rühren aufkochen lassen und die Speisestärke unterrühren.
Die Schokoladenkuchen zusammen mit der roten Grütze servieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Schokoladenpudding mit Zimtsahne {Unser Winter – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Steht euer Weihnachtsmenü schon?
Falls ihr noch auf der Suche nach einem Dessert seid, habe ich etwas für euch, das bestimmt jedem Gast schmecken wird: Schokoladenpudding!
Und zwar nicht angerührt aus der Tüte, sondern selbstgemacht mit feiner Schokolade.
Seit ich diesen Pudding das erste Mal ausprobiert habe, gibt es bei uns keinen Schokopudding aus der Tüte mehr.
Denn dieser hier schmeckt viel schokoladiger und man weiß einfach, was drin ist.
Damit das Dessert ein bisschen weihnachtlicher wird, habe ich den Pudding mit Zimtsahne getoppt. Auch optisch macht die Sahne das Ganze nochmal ein bisschen hübscher, finde ich.
Ihr könnt den Nachtisch sowohl warm als auch kalt servieren – beides schmeckt wirklich lecker!
Wobei ich in der kalten Jahreszeit die warme Version bevorzuge :)
Aber natürlich ist der Schokoladenpudding nicht nur für Weihnachten gut geeignet, sondern eigentlich das ganze Jahr über:
Abends zum Fernseh schauen, nach dem Mittagessen als Nachtisch, wenn sich spontan Besuch ankündigt… Dieser Pudding ist immer eine gute Wahl :)
Schokoladenpudding mit Zimtsahne
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
500 ml Milch
100 g Schokolade (mindestens 50% Kakao-Anteil, z.B. Zartherb)
35 g Speisestärke
30 g Zucker
200 g Sahne
1 Pck. Vanillezucker
Zimt
Zubereitung:
1.) Die Schokolade in Stücke brechen und zusammen mit der Milch in einen Kochtopf geben.
Bei mittlerer Hitze die Schokolade schmelzen lassen.
Wenn die Schokolade vollständig geschmolzen ist, Speisestärke und Zucker mit einem Schneebesen unterrühren.
Den Pudding unter ständigem rühren kurz aufkochen lassen und in Gläser füllen.
2.) Die Sahne zusammen mit dem Vanillezucker steif schlagen.
Die Sahne auf den Pudding geben und mit Zimt bestreuen.
Das ist übrigens auch mein vierter Beitrag zu unserer Aktion „Unser Winter – unsere Desserts“ und ihr dürft euch schon mal auf das E-Magazin freuen, das es bald zum Downloaden geben wird!
Und nun wünsche ich euch ein wunderschönes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen tollen Start ins neue Jahr!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimt-Panna Cotta {und 3 Backpakete von Dr. Oetker zu gewinnen} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Dr. Oetker*.
Eine Zutat findet ihr bei mir auf dem Blog bisher noch gar nicht: Gelatine.
Irgendwie habe ich Rezepte mit Gelatine bisher immer gemieden, weil ich Bedenken hatte, dass die Masse bei mir dann nicht fest wird… Und ein bisschen zu aufwändig schien mir die Verwendung von Gelatine zudem auch.
Als ich dann vor kurzem eine E-Mail von Dr. Oetker* bekam mit der Frage, ob ich nicht das neue vegetarische Geliermittel ausprobieren möchte, war ich direkt neugierig.
Denn das Geliermittel wird auf Basis von Agar-Agar, Johannisbrotkernmehl und Konjak hergestellt und ist somit nicht nur vegetarisch, sondern verspricht auch leichtes und sicheres Gelingen! Genau das richtige für mich :)
Nach kurzem Überlegen, was ich mit dem Geliermittel zaubern könnte, kam ich auf Panna Cotta.
Denn das italienische Dessert wollte ich schon länger einmal ausprobieren, hatte es aber wegen der Gelatine noch nicht gewagt…
Um dem ganzen einen herbstlichen Touch zu verleihen, habe ich die Panna Cotta mit Apfel-Zimt-Kompott verfeinert.
So wird daraus ein perfektes leckeres Herbstdessert!
Aber auch für die bevorstehende Adventszeit oder für Weihnachten eignet sich der Nachtisch sehr gut.
Denn durch den Zimt im Apfelkompott duftet es schon ein bisschen nach Advent und Weihnachten.
Und wie ihr sehen könnt, wurde die Panna Cotta richtig schön fest :)
Ich bin wirklich begeistert von dem vegetarischen Geliermittel – es hat super und schnell funktioniert!
Man muss das Pulver einfach in Flüssigkeit – in diesem Fall in Sahne – einrühren, kurz aufkochen und dann unter die einzudickende Masse rühren. Es kann also nichts schief gehen.
In Zukunft brauche ich also Rezepte mit Gelatine nicht zur Seite legen, sondern kann sie direkt ausprobieren – denn ich habe ja nun das perfekte Geliermittel :)
Und nun darf ich drei bunte Backpakete von Dr. Oetker an euch verlosen!
Möchtet ihr eines dieser Pakete gewinnen? Dann müsst ihr einfach bis Montag, 14. November 2016 um 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja von euren Erfahrungen mit Gelatine oder anderen Geliermittel berichten.
Allgemeine Bedingungen für das Gewinnspiel:
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Montag, 14.11.2016 um 23.59 Uhr.
Teilnehmen kann jeder aus Deutschland.
Die Gewinner werden mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost, hier auf dem Blog veröffentlicht und per E-Mail informiert.
Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, fragt bitte eure Eltern vor der Teilnahme um Erlaubnis.
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Apfel-Zimt-Panna Cotta
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
500 ml Sahne
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 EL Zucker
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker (klick)
Für das Apfel-Zimt-Kompott:
3 – 4 Äpfel (z.B. Boskoop)
100 ml Apfelsaft
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Vanille aus der Vanillemühle (z.B. diese von Dr. Oetker)
Zubereitung:
1.) Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelviertel in Stücke schneiden.
Apfelstücke, Apfelsaft, Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten zu Kompott köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.
2.) 300 ml Sahne, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
Danach 3 EL von dem gekochten Apfel-Kompott unterrühren.
3.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die restliche Apfel-Vanille-Sahne rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
4.) Wenn die Panna Cotta fest ist, das Apfel-Kompott darauf geben und mit Vanille aus der Vanillemühle garnieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Mini-Pavlova mit Erdbeeren und Raffaellos erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es etwas, das ich schon länger einmal ausprobieren wollte: Pavlova.
Die Torte bzw. Törtchen aus Baisermasse, die in Australien und Neuseeland als Nationaldessert gelten, fand ich nämlich schon immer so hübsch anzusehen. Und nun wollte ich testen, ob mich auch der Geschmack solch einer Pavlova überzeugt :)
Ich hatte allerdings etwas Respekt davor, da ich schon mal kleine Baisers machen wollte und der Versuch scheiterte…
Es entstanden nämlich keine schönen weißen Tupfen, sondern eher bräunlich klebrige Kleckse…
Doch dieses Mal habe ich mich vorher im Internet ausführlich nach verschiedenen Rezepten umgeschaut und war somit bestens vorbereitet ;)
Ich habe dann eine Mischung aus drei Rezepten ausprobiert und war schon beim Eiweiß schlagen auf das Ergebnis gespannt.
Und: Es hat tatsächlich funktioniert – die Konsistenz war außen schön knusprig und innen fluffig und weich.
Ich habe allerdings keine große Pavlova gemacht, sondern mehrere Mini-Pavlovas.
Diese können dann besonders schön auf Tellern angerichtet und als Dessert serviert werden.
Beim Topping könnt ihr experimentierfreudig sein:
Sahne, Quark, Joghurt, Früchte der Saison, Schokolade, Nüsse… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Topping kann perfekt der entsprechenden Jahreszeit angepasst werden :)
Da nun ja die Erdbeerzeit in vollem Gange ist, habe ich mich für ein Topping mit Erdbeeren und Raffaellos entschieden. Denn die Kombination hat auch schon bei dem Erdbeer-Raffaello-Traum perfekt zusammen gepasst.
Mini-Pavlova mit Erdbeeren und Raffaellos
Zutaten (für 12 – 15 Stück):
5 Eiweiß
1 Prise Salz
125 g Zucker
125 g Puderzucker
2 TL Speisestärke
500 g Erdbeeren
300 g Sahne
250 g Quark
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
15 Raffaellos (+ evtl. ein paar für die Dekoration)
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 110°C Umluft (oder 140 °C Ober-/Unterhitze).
2.) Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
Langsam den Zucker und den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen und weiter 3 – 5 Minuten schlagen.
Nun die Speisestärke dazu sieben und mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.
3.) Mit einem Esslöffel kleine Eischnee-Häufchen (ca. 10 – 12 cm Durchmesser) auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen.
Mit dem Esslöffel in die Mitte der Häufchen jeweils kleine Mulden formen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen (oder bei Ober-/Unterhitze für 35 – 40 Minuten).
Danach den Backofen ausschalten, die Ofentür geschlossen lassen und die Pavlovas im Ofen komplett abkühlen lassen.
5.) In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und putzen.
Ein paar Erdbeeren für die Deko übrig lassen, die restlichen pürieren.
6.) Quark, Zucker und Vanilleextrakt in einer Schüssel gut verrühren.
Die Raffaellos pürieren und untermischen.
Die Sahne steif schlagen und unter die Quark-Raffaello-Masse heben.
7.) Die Pavlovas auf Teller legen und in die Mulden jeweils einen Esslöffel der Raffaello-Creme geben.
Nun die pürierten Erdbeeren darüber gießen.
Zum Schluss mit Erdbeeren und / oder Raffaellos garnieren.
Habt einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Mango-Maracuja-Dessert mit Schokolade {und Vorstellung neuer Lindt-Sorten} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung für Lindt*
Im Moment lassen die wärmeren Temperaturen und der Sommer ja noch auf sich warten…
Bei uns war das Frühjahr zumindest bisher oft ziemlich regnerisch…
Mit den neuen Schokoladen-Sorten von Lindt* könnt ihr euch aber das Sommer-Feeling nach Hause holen :)
Denn es gibt – passend zum hoffentlich bald kommenden Sommer – leckere neue exotische Sorten!
Die Exotik-Kollektion besteht aus Vollmilch-Schokolade, gefüllt mit einer Milchcreme und einem fruchtigen Kern.
Es gibt sie in den Sorten Mango-Maracuja, Acai Beere und Papaya.
Außerdem gibt es dazu die passenden Pralinen („Lindt Creation Exotische Früchte“), die sich besonders schön zum Verschenken eignen, wie ich finde.
Für den Frühling und Sommer finde ich die Schokolade perfekt – fruchtig und frisch.
Bei wärmeren Temperaturen auch sehr gerne gekühlt aus dem Kühlschrank: ein Schoko-Traum!
Am besten hat mir davon übrigens die Sorte Mango-Maracuja geschmeckt und diese ist daher auch gleich in ein fruchtig sommerliches Dessert gewandert :)
Das Rezept dafür findet ihr weiter unten.
Es gibt aber außerdem noch zwei weitere neue Sorten von Lindt, die ich probieren durfte – nämlich aus der Reihe „Excellence“ die Sorten „Himbeere Intense“ und „Limette Intense“.
Und ich muss sagen, diese waren für mich das Highlight!
Die feinherbe Schokolade enthält viele zarte Himbeerstückchen bzw. Limettenstückchen.
Diese fruchtig-herbe Kombination schmeckt unglaublich lecker!
Ich würde sogar sagen, dass die zwei Sorten es geschafft haben, meine Lieblingsschokolade zu werden.
Wenn ihr auch ein Fan von feinherber Schokolade seid, werden euch diese Sorten bestimmt ebenso begeistern :)
Mango-Maracuja-Dessert mit Schokolade
Zutaten (für 3 kleine Gläser):
250 g Naturjoghurt
30 g Zucker
1/2 TL Vanilleextrakt
200 ml Maracuja-Nektar
1 Pck. Vanillesoßenpulver (zum kalt anrühren)
1/2 Mango
Lindt-Schokolade „Mango-Maracuja“ (oder andere Schokolade)
Zubereitung:
1.) Joghurt, Zucker und Vanilleextrakt vermischen.
2.) Maracuja-Nektar und Vanillesoßenpulver mit einem Schneebesen gut verrühren.
Die halbe Mango schälen und in Stücke schneiden.
Die Mango-Stücke unter die Maracuja-Vanille-Soße mischen.
3.) Die Schokolade in Stücke hacken.
4.) Nun alles in Gläser schichten:
Zuerst das Joghurt, dann die Schokoladenstücke und zum Schluss die Mango-Maracuja-Masse.
Zum Schluss mit einem Stück Schokolade garnieren.
Ich wünsche euch einen tollen Start ins Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es ein Frühlingsrezept, mit dem ihr euch aufwärmen könnt.
Bei dem kalten Wetter, das wir im Moment haben, ist etwas Warmes doch genau das Richtige, oder?! :)
Der Rhabarber bringt bei dem Rezept den Frühlingsgeschmack mit und die Kokosmilch lässt schon mal den Sommer erahnen.
Natürlich könnt ihr das Ganze auch kalt genießen, aber im Moment würde ich die frisch gekochte, warme Variante bevorzugen :)
Egal ob zum Frühstück oder tagsüber als Zwischenmahlzeit – der Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott ist immer eine gute Wahl und macht schön satt.
Noch dazu ist Quinoa eine der besten pflanzlichen Eiweiß- und Magnesiumquellen, enthält viele Aminosäuren und ist glutenfrei.
Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott
Zutaten (für 2 – 3 Portionen):
150 g Quinoa
250 ml Kokosmilch
50 ml Wasser
1 Prise Salz
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
300 g Rhabarber
50 ml Wasser
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
1 TL Vanilleextrakt
Nach Belieben Baisers und / oder geröstete Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Quinoa waschen und in einen Kochtopf geben.
Kokosmilch, Wasser und Salz dazugeben und aufkochen lassen.
Bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss Zucker und Vanilleextrakt unterrühren.
2.) Während der Quinoa köchelt, kann das Rhabarber-Kompott vorbereitet werden.
Dafür den Rhabarber waschen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Rhabarberstücke, Wasser, Zucker und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss die Speisestärke mit einem Schneebesen unterrühren und nochmal kurz aufkochen lassen.
3.) Den Kokos-Quinoa zusammen mit dem Rhabarber-Kompott servieren, nach Belieben mit Baisers und / oder gerösteten Mandelblättchen garnieren.
Übrigens wurden die Gewinner der Geburtstagseinladung-Paradies-Gutscheine ausgelost.
Hier – am Ende des Beitrags – könnt ihr nachschauen, wer gewonnen hat.
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Spekulatius-Punschkirschen-Dessert {zum 1. Blog-Geburtstag von Jessmynes Bakery} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute darf ich zu Gast sein bei der lieben Jasmin vom wunderbaren Blog Jessmynes Bakery.
Denn sie feiert im Moment ihren 1. Blog-Geburtstag mit einer großen Geburtstagssause.
Es sind viele tolle Bloggerinen und Blogger bei ihr zu Gast und außerdem gibt es zauberhafte Dinge zu gewinnen!
Es lohnt sich, bei ihr vorbeizuschauen!

Da Jasmins Blog-Geburtstag auf den 25.12. – also Weihnachten – fällt, habe ich ihr ein weihnachtliches Dessert mitgebracht: ein Spekulatius-Punschkirschen-Dessert.
Denn ein leckeres Dessert darf ja auf keiner Geburtstagsfeier fehlen ;)

Für Geburtstage oder andere Anlässe außerhalb der Weihnachtszeit kann das Dessert auch ganz einfach abgewandelt werden.
Bei den Kirschen könnt ihr das Glühweingewürz weglassen und wenn ihr mögt etwas Vanille mit hineingeben.
Und die Spekulatius-Kekse könnt ihr einfach durch eure Lieblingskekse ersetzen.

Und nun, liebe Jasmin, auch von dieser Stelle herzlichen Glüchwunsch zu deinem Blog-Geburtstag!
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spaß beim Backen und Bloggen und alles Liebe für alle weiteren Bloggerjahre!

Spekulatius-Punschkirschen-Dessert
Zutaten (für ca. 3 große oder 5 kleine Gläser):
1 Glas Kirschen / Schattenmorellen (370 g Abtropfgewicht)
1 Beutel Glühweingewürz
2 EL Speisestärke
1 Becher Sahne
250 g Quark
3 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
8 Spekulatius-Kekse + ein paar für die Deko
Zubereitung:
1.) Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen, dabei den Kirschsaft auffangen.
2.) Den Kirschsaft in einen Kochtopf geben und kurz aufkochen lassen.
Dann den Glühweingewürzbeutel hinein hängen und ca. 5 Minuen auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
Danach den Beutel heraus nehmen, die Speisestärke mit einem Schneebesen einrühren und nochmal kurz aufkochen lassen.
Nun die Kirschen mit hinein geben und das ganze abkühlen lassen.
3.) Die Sahne mit dem Handrührgerät steif schlagen.
Den Quark mit dem Zucker und Vanillezucker glatt rühren, dann die geschlagene Sahne unterheben.
Die Spekulatius-Kekse in kleine Stücke brechen und unter die Quark-Masse heben.
4.) Nun die Punschkirschen und die Creme abwechselnd in Gläser schichten und mit Spekulatius-Keksen dekorieren.

Ich hoffe, ihr hattet alle wundervolle und gesegnete Weihnachtstage mit euren Lieben!
Hier könnt ihr übrigens noch bis morgen beim Gewinnspiel mitmachen und ein süßes Probierset von Chailove gewinnen!
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne erschien zuerst auf verzuckert.
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Ich liebe ja Deko und alles rund um ein schönes zu Hause!
Da bin ich wahrscheinlich nicht die einzige unter uns, oder?! :)
Schöne Dekoration und hübsche Wohnaccessoires verleihen dem zu Hause einfach eine ganz besondere und auch persönliche Note, machen es gemütlich und man kann dabei wunderbar kreativ sein.
Ein schönes Windlicht hier, eine hübsche Vase dort, eine Laterne im Eck, ein paar Kerzen in der Wohnung verteilt… und nun zur Weihnachtszeit Lichterketten, Sterne, Glitzer… Ich liebe es!


Und für immer wieder neue Ideen und Inspirationen schaue ich sehr gerne bei Westwing vorbei.
Neben den lukrativen Sales (bei denen man übrigens nur selten wieder wegklicken kann, ohne dass etwas Hübsches im Warenkorb landet ;)) gibt es dort auch das Online-Magazin mit tollen Inspirationen, Deko- und Einrichtungstipps.

Und jetzt zur Weihnachtszeit ist die Weihnachtswerkstatt von Westwing wirklich interessant zum Durchstöbern und voller weihnachtlichen Inspirationen.
Da gibt es DIY-Ideen für Kinder, Tisch-Deko für Weihnachten, Ideen für Geschenkverpackungen, Weihnachtstrends und Weihnachtsrezepte zu entdecken.

Und zur Rubrik „Weihnachtsrezepte“ durfte ich ein Rezept beisteuern.
Dafür habe ich ein paar der Zutaten verwendet, die unbedingt zur Weihnachtszeit dazu gehören: Lebkuchengewürz, Zimt und Kakao.
Das Gebäck dann noch in die richtige Form gebracht, könnt ihr ganz einfach leckere und süß ausschauende Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne zaubern.
Sie eignen sich perfekt als kleines weihnachtliches Dessert oder auch zum adventlichen Kaffeetrinken.
Das Rezept findet ihr weiter unten oder auch bei Westwing in der Weihnachtswerkstatt (klick).

Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne
Zutaten (für eine Backform mit 30 x 40cm):
125 g Butter (zimmerwarm)
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
2 TL Lebkuchengewürz
1 Pck. Schokopuddingpulver
1 EL Kakao
100 g Mehl
½ Pck. Backpulver
Für die Zimtsahne:
1 Becher Sahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Zucker
¼ TL Zimt
(für ein normal großes Backblech können die Mengen für den Teig und die Zimtsahne einfach verdoppelt werden)
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Heißluft.
2.) Die zimmerwarme Butter mit dem Handrührgerät in einer Schüssel cremig rühren.
Zucker, Vanillezucker und Eier dazugeben und schaumig schlagen.
Nun Lebkuchengewürz, Schokopuddingpulver, Kakao und das mit Backpulver vermischte Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) Die Backform oder das Backblech mit Backpapier belegen, den Teig darauf geben und glatt streichen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen, danach abkühlen lassen.
4.) In der Zwischenzeit die Zimtsahne vorbereiten.
Dafür die Sahne steif schlagen und dabei Sahnesteif, Vanillezucker, Zucker und Zimt einrieseln lassen.
5.) Nun aus dem Teig mit einem Ausstecher Sterne ausstechen.
Die Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und auf die Sterne spritzen.
Nach Belieben verzieren, zum Beispiel mit Zuckersternen oder Zuckerstreusel.


Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Windbeutel mit Sahne und Schokostücken {und neue Lindt Creola Sorten} erschien zuerst auf verzuckert.
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Jetzt im Herbst, wenn das Wetter draußen oft trüb ist, darf eines nicht fehlen: Schokolade!
Egal ob als Schokoladentafel, heiße Schokolade oder im Gebäck – mit Schokolade hebt sich doch gleich die Stimmung. Es ist ja sogar erwiesen, dass Schokolade Glückshormone freisetzt.
Da kommt die Sortiment-Erweiterung von Lindt* genau passend.
Damit könnt ihr nicht nur Glückshormone freisetzen lassen, sondern euch gleich noch etwas Sonne aus Südamerika nach Hause holen.
Denn in den neuen Lindt Creola Sorten „Xoya“* und „Ek Chuah“* sind zartgeröstete Nibs aus 100% Edelkakaobohnen enthalten, die in Südamerika gefreift sind.
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Schon die Verpackung erinnert an Mexiko und die frühreren Azteken und ist mit Golddruck sehr edel gestaltet.
Und der Geschmack steht dem in nichts nach. Die Schokolade schmeckt nämlich traumhaft!
Bei der Sorte „Xoya“ sind die gerösteten Kakaobohnen-Nibs umhüllt von Milch-Creme und dunkler Milch-Schokolade, bei „Ek Chuah“ umhüllen eine Nuss-Nougat-Creme und Vollmilch-Schokolade die Nibs.
Die Lindt Creola Sorten sind erhältlich als Tafeln, Sticks und Pralinen und eignen sich auch wunderbar zum Verschenken, als kleines Mitbringsel, Dankeschön, Aufmunterer oder Glücklichmacher.
Besonders die Pralinen finde ich zum Verschenken sehr edel und schön.
Nun sollte die Schokolade aber auch mein Gebäck verfeinern.
Schon lange einmal wollte ich Windbeutel machen, denn ich finde, Windbeutel sehen auf einer Kaffeetafel oder als Dessert immer so hübsch aus.
Ich habe für die Windbeutel zum ersten Mal Brandteig hergestellt und es ist gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Teig ist sogar ziemlich schnell gemacht.
Die Schokolade habe ich in kleine Stücke gehackt und auf die Sahne gegeben.
So entstanden leckere Schoko-Sahne-Windbeutel, die euch bestimmt den ein oder anderen trüben Herbsttag versüßen können :)
Bei mir wurden es mit dem unten stehenden Rezept ca. 15 Windbeutel mit einem Durchmesser von ungefähr 7 – 9 cm nach dem Backen.
Man könnte aber auch für Mini-Windbeutel einfach kleinere Tupfen auf das Backblech spritzen und die Backzeit dann etwas verkürzen.
Wichtig ist nur, dass ihr auf dem Backblech genügend Abstand zwischen den einzelnen Teig-Tupfen lasst, denn die Windbeutel gehen beim Backen ziemlich auf.
Windbeutel mit Sahne und Schokostücken
Zutaten (für ca. 15 Stück):
250 ml Wasser
40 g Butter
1/4 TL Salz
125 g Mehl
4 Eier (Größe M)
Für die Füllung:
400 g Sahne
2 EL Zucker
2 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif
100 g Schokolade
Zubereitung:
1.) Das Wasser mit der Butter und dem Salz in einem Topf auf dem Herd erhitzen und kurz aufkochen lassen.
Den Topf vom Herd nehmen, das Mehl hinzufügen und mit einem Schneebesen gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind.
Nun den Teig „abbrennen“.
Dazu den Topf wieder auf den Herd stellen und bei mittlerer Hitze den Teig mit einem Kochlöffel so lange auf dem Topfboden hin und her bewegen, bis sich auf dem Boden eine dünne weiße Schicht bildet.
Dann den Teig in eine Rührschüssel geben und etwas abkühlen lassen.
2.) Nun ein Ei nach dem anderen mit dem Schneebesen in den Teig einrühren.
3.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
4.) Den Teig in einen Spritzbeutel mit Tülle geben und Tupfen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech spritzen.
Dabei genügend Abstand zwischen den einzelnen Tupfen lassen.
5.) Im vorgeheizten Backofen 25 – 30 Minuten backen.
Die Windbeutel nach dem Backen sofort aufschneiden, damit der Dampf entweichen kann.
6.) Die Sahne steif schlagen, dabei Zucker, Vanillezucker und Sahnesteif einrieseln lassen.
Die Schokolade in kleine Stücke hacken.
7.) Die Windbeutel kurz vor dem Servieren mit der Sahne füllen und die Schokostücke darauf geben.
Alles Liebe

Belinda
Der Beitrag Windbeutel mit Sahne und Schokostücken {und neue Lindt Creola Sorten} erschien zuerst auf verzuckert.
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