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Am Sonntag in einer Woche ist es schon wieder so weit – der 1. Advent!
Nach und nach sieht man nun wieder Lichterketten, Kerzen, Sterne, Weihnachtsbäume – und auch Weihnachtsgebäck darf in den nächsten Wochen natürlich nicht fehlen.
Auch bei mir wird in den nächsten Tagen die Kiste mit der Weihnachtsdekoration herausgeholt und die Wohnung geschmückt.
Und damit ihr für den 1. Advent gerüstet seid, gibt es heute einen weihnachtlichen Spekulatius-Gugelhupf :)
Er bietet sich geradezu an für ein gemütliches adventliches Kaffee oder Tee trinken.
Oder auch als Beitrag für die nächste Weihnachtsfeier ist dieser Kuchen perfekt.
Spekulatius-Kekse und Zimt verleihen dem Kuchen einen feinen weihnachtlichen Geschmack – noch dazu schmeckt er schön schokoladig.
Wichtig ist, dass ihr die Gugelhupfform gut einfettet und mit Mehl ausstäubt, damit sich der Kuchen gut aus der Form stürzen lässt und heil bleibt :)
Spekulatius-Gugelhupf
Zutaten:
170 g Spekulatius-Kekse
250 g weiche Butter
200 g Zucker
4 Eier
1 TL Vanilleextrakt
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
250 ml Milch
40 g Kakaopulver
1/2 TL Zimt
100 g Schokoladentröpfchen
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 160°C Heißluft.
Eine Gugelhupfform gut einfetten und mit Mehl ausstäuben.
2.) Die Spekulatius-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerbröseln.
3.) Die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren.
Die Eier hinzufügen und schaumig schlagen.
Vanilleextrakt, das mit Backpulver vermischte Mehl, Milch, Kakaopulver und Zimt dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
Zum Schluss die Schokoladentröpfchen und die Spekulatius-Brösel unterrühren.
4.) Den Teig in die Gugelhupfform geben und im vorgeheizten Backofen für ca. 50 – 60 Minuten backen.
Die Stäbchenprobe machen um zu testen, ob der Kuchen fertig ist.
Zuerst in der Form ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
Danach vorsichtig aus der Kuchenform stürzen und ganz auskühlen lassen.
5.) Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Weihnachtliche Rotwein-Zimt-Cupcakes {Unser Winter – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für SweetFamily von Nordzucker*.
Nun geht es auch schon in die zweite Runde von „Unser Winter – unsere Desserts“ – und das heutige Motto lautet „Torten / Kuchen“!
Ich habe für euch Kuchen im Miniformat: weihnachtliche Rotwein-Zimt-Muffins!
Mögt ihr Muffins auch so gerne?
Ich finde es ja immer toll, dass sie schnell gemacht sind, süß aussehen und praktisch sind zum Essen oder auch zum Mitnehmen.
Und an diesen hier finde ich den Guss besonders toll!
Denn vor kurzem bekam ich ein wundervolles Überraschungspaket von SweetFamily von Nordzucker*, in dem unter anderem Kakao-Puderzucker war.
Das Produkt kannte ich vorher noch gar nicht und wollte es daher unbedingt einmal ausprobieren.
Und die Muffins waren dafür die perfekte Gelegenheit, denn mit dem Kakao-Puderzucker kann man im Handumdrehen eine schokoladige Glasur erstellen. Man kann ihn einfach mit Wasser glatt rühren und fertig ist die Schoko-Glasur.
So mag ich das :)
Im Geschmack sind die Muffins schokoladig, würzig, zimtig – genau richtig für die Adventszeit!
Weihnachtliche Rotwein-Zimt-Muffins
Zutaten (für ca. 20 Stück):
180 g weiche Butter
150 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
3 Eier
150 g Mehl
3 TL Backpulver
100 g gemahlene Mandeln
6 TL Kakao
3 TL Zimt
200 ml Rotwein
100 g Schokotröpfchen
75 g Kakao-Puderzucker
2 – 3 EL Wasser
Dekor Sterne
Zubereitung:
1.) Butter und Zucker cremig rühren.
Vanilleextrakt und Eier dazugeben und verrühren.
Mehl, Backpulver, gemahlene Mandeln, Kakao und Zimt vermischen und unterrühren.
Zum Schluss den Rotwein und die Schokotröpfchen unterrühren.
2.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden.
3.) Den Teig in die Muffinmulden geben und im vorgeheizten Backofen für ca. 25 Minuten backen.
Danach die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
4.) Kakao-Puderzucker mit dem Wasser zu einem Guss anrühren und auf die Muffins streichen.
Mit Dekor Sternen bestreuen.
Einen schönen und gemütlichen 2. Advent-Abend wünsche ich euch!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Weihnachtlicher Marzipanstollen erschien zuerst auf verzuckert.
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In Kürze beginnt die Advents- und Weihnachtszeit und somit auch die Stollenzeit!
Und damit die Stollen genug Zeit zum Durchziehen haben, ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, mit dem Backen dieser Leckerei zu beginnen.
Ich muss ja zugeben, die normalen Christstollen gehören nicht zu meinem liebsten Weihnachtsgebäck… Denn das darin enthaltene Zitronat und Orangeat ist nicht so sehr mein Geschmack…
Deshalb gibt es heute leckeren Marzipanstollen ohne Zitronat und Orangeat – dafür aber mit gehackten Mandeln, die in Amaretto eingelegt werden.
Normalerweise müssen Stollen ja einige Zeit kühl und trocken gelagert werden, um durchzuziehen.
Ich musste natürlich am Tag nach dem Backen gleich mal einen Marzipanstollen anschneiden um zu probieren – und selbst so frisch hat er schon sehr lecker geschmeckt.
Den zweiten habe ich eingepackt und in die Vorratskammer gelegt und bin gespannt, wie er dann in ein oder zwei Wochen schmecken wird.
Wenn ihr euch also den Advent etwas versüßen wollt, kann ich euch so einen Marzipanstollen wirklich empfehlen :)
Denn zum Adventskaffee oder -tee ist so ein Stück Stollen einfach perfekt.
Das Rezept habe ich übrigens bei Denise von Foodlovin‘ entdeckt und ein bisschen nach meinem Geschmack abgeändert.
Marzipanstollen
Zutaten (für zwei Stück):
1 Würfel Hefe
175 ml Milch
550 g Mehl
120 g Zucker
1 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
1 Ei
250 g weiche Butter
100 g gehackte Mandeln
3 EL Amaretto
200 g Marzipanrohmasse
150 g Butter
150 g Puderzucker
Zubereitung:
1.) Die gehackten Mandeln mit dem Amaretto vermischen und ein paar Stunden ziehen lassen.
2.) Die Milch in einen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze erwärmen, bis sie lauwarm ist.
Die Hefe darin auflösen und 3 EL vom Zucker dazu geben.
3.) In einer Schüssel Mehl, Zimt, Vanilleextrakt und Salz mischen.
In der Mitte eine Mulde bilden, den restlichen Zucker hineingeben und die Milch-Hefe-Mischung dazu gießen.
Zugedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten ruhen lassen.
4.) Nun das Ei und die weiche Butte dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Diesen zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.
5.) Die gehackten Mandeln unterkneten, danach den Teig und die Marzipanrohmasse in zwei gleich große Teile teilen.
Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem ovalen Fladen ausbreiten.
Die Marzipanrohmasse zu einer Rolle formen und der Länge nach in die Mitte des Teigs legen.
Den Teig von beiden Seiten über die Marzipanrolle klappen.
Die beiden Stollen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und nochmals 30 Minuten gehen lassen.
6.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
Die Marzipanstollen zuerst 15 Minuten bei 200°C backen, danach den Ofen auf 175°C senken und 30 Minuten weiter backen.
7.) 150 g Butter schmelzen lassen.
Die Stollen direkt nach dem Backen damit einstreichen und mit Puderzucker bestreuen. Dies 2 – 3 mal wiederholen.
Die Marzipanstollen komplett auskühlen lassen und eng in Alufolie einwickeln.
An einem kühlen und trockenen Ort eine Woche ziehen lassen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimt-Panna Cotta {und 3 Backpakete von Dr. Oetker zu gewinnen} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Dr. Oetker*.
Eine Zutat findet ihr bei mir auf dem Blog bisher noch gar nicht: Gelatine.
Irgendwie habe ich Rezepte mit Gelatine bisher immer gemieden, weil ich Bedenken hatte, dass die Masse bei mir dann nicht fest wird… Und ein bisschen zu aufwändig schien mir die Verwendung von Gelatine zudem auch.
Als ich dann vor kurzem eine E-Mail von Dr. Oetker* bekam mit der Frage, ob ich nicht das neue vegetarische Geliermittel ausprobieren möchte, war ich direkt neugierig.
Denn das Geliermittel wird auf Basis von Agar-Agar, Johannisbrotkernmehl und Konjak hergestellt und ist somit nicht nur vegetarisch, sondern verspricht auch leichtes und sicheres Gelingen! Genau das richtige für mich :)
Nach kurzem Überlegen, was ich mit dem Geliermittel zaubern könnte, kam ich auf Panna Cotta.
Denn das italienische Dessert wollte ich schon länger einmal ausprobieren, hatte es aber wegen der Gelatine noch nicht gewagt…
Um dem ganzen einen herbstlichen Touch zu verleihen, habe ich die Panna Cotta mit Apfel-Zimt-Kompott verfeinert.
So wird daraus ein perfektes leckeres Herbstdessert!
Aber auch für die bevorstehende Adventszeit oder für Weihnachten eignet sich der Nachtisch sehr gut.
Denn durch den Zimt im Apfelkompott duftet es schon ein bisschen nach Advent und Weihnachten.
Und wie ihr sehen könnt, wurde die Panna Cotta richtig schön fest :)
Ich bin wirklich begeistert von dem vegetarischen Geliermittel – es hat super und schnell funktioniert!
Man muss das Pulver einfach in Flüssigkeit – in diesem Fall in Sahne – einrühren, kurz aufkochen und dann unter die einzudickende Masse rühren. Es kann also nichts schief gehen.
In Zukunft brauche ich also Rezepte mit Gelatine nicht zur Seite legen, sondern kann sie direkt ausprobieren – denn ich habe ja nun das perfekte Geliermittel :)
Und nun darf ich drei bunte Backpakete von Dr. Oetker an euch verlosen!
Möchtet ihr eines dieser Pakete gewinnen? Dann müsst ihr einfach bis Montag, 14. November 2016 um 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja von euren Erfahrungen mit Gelatine oder anderen Geliermittel berichten.
Allgemeine Bedingungen für das Gewinnspiel:
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Montag, 14.11.2016 um 23.59 Uhr.
Teilnehmen kann jeder aus Deutschland.
Die Gewinner werden mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost, hier auf dem Blog veröffentlicht und per E-Mail informiert.
Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, fragt bitte eure Eltern vor der Teilnahme um Erlaubnis.
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Apfel-Zimt-Panna Cotta
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
500 ml Sahne
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 EL Zucker
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker (klick)
Für das Apfel-Zimt-Kompott:
3 – 4 Äpfel (z.B. Boskoop)
100 ml Apfelsaft
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Vanille aus der Vanillemühle (z.B. diese von Dr. Oetker)
Zubereitung:
1.) Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelviertel in Stücke schneiden.
Apfelstücke, Apfelsaft, Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten zu Kompott köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.
2.) 300 ml Sahne, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
Danach 3 EL von dem gekochten Apfel-Kompott unterrühren.
3.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die restliche Apfel-Vanille-Sahne rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
4.) Wenn die Panna Cotta fest ist, das Apfel-Kompott darauf geben und mit Vanille aus der Vanillemühle garnieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimtschnecken erschien zuerst auf verzuckert.
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Draußen werden die Temperaturen langsam kühler, die Blätter an den Bäumen verwandeln sich in die schönsten Farben, die Tage werden kürzer und man kann Kürbisse in den schönsten Formen und Farben bestaunen – Zeit also für ein leckeres Herbst-Rezept!
Äpfel bieten sich für Herbstgebäck ja besonders gut an und zusammen mit Zimt ist das die perfekte Herbst-Kombination :)
So wurden bei uns eines Abends herbstliche Apfel-Zimtschnecken aus Hefeteig gebacken.
Die Apfel-Zimtschnecken sind perfekt, um es sich bei kaltem Wetter drinnen gemütlich zu machen, eingekuschelt mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Am besten genießt ihr das Gebäck noch lauwarm – so schmecken sie mir zumindest am besten :)
Ihr könnt sie auch am nächsten oder übernächsten Tag nochmal aufbacken (im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 5 – 6 Minuten), dann sind sie wieder richtig schön fluffig und schmecken wie frisch.
Das Rezept habe ich übrigens von Sallys Welt, habe aber etwas weniger Zimt verwendet, da mein Mann nicht der größte Zimt-Fan ist ;)
Apfel-Zimtschnecken
Zutaten (für ca. 15 Stück):
Für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
80 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Für die Füllung:
4 – 5 Äpfel (z.B. Boskop oder Elstar)
3 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1/2 Zitrone
70 g weiche Butter
4 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Mit 3 EL Zucker, 1/2 TL Zimt und dem Zitronensaft verrühren und in einem Kochtopf 5 – 10 Minuten köcheln lassen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 0,5 cm dünn).
Mit der weichen Butter bestreichen.
4 EL Zucker und 1/2 TL Zimt vermischen und auf den Teig streuen.
Die Apfelfüllung darauf verteilen.
Den Teig von der längeren Seite her zu ein Rolle aufrollen und das Ende gut andrücken.
Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Schnecken schneiden.
Diese nun auf ein mit Backpapier belegtes Backbleck legen.
4.) Das Blech in den kalten Backofen schieben.
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und die Apfel-Zimtschnecken für ca. 30 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Tipp:
Die Apfel-Zimtschnecken lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Zimtschnecken ca. 6 Minuten aufbacken.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Helenenschnitten mit Marzipan erschien zuerst auf verzuckert.
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Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, ihr hattet ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Start im neuen Jahr!

Das erste Rezept in diesem Jahr könnte man eigentlich noch der Rubrik „Weihnachtsgebäck“ zuordnen.
Bei uns jedenfalls werden die Helenenschnitten immer im Advent gebacken.
Weil sie einfach so lecker sind, nehme ich mir dann zwar immer vor, sie auch mal öfter im Jahr zu backen, nur irgendwie hat das bisher leider noch nie geklappt.
Vielleicht klappt’s ja bei dir :)

Wenn ihr die Helenenschnitten in einer Metalldose aufbewahrt, halten sie bedenkenlos 3 oder auch 4 Wochen – sollten sie nicht schon vorher vernascht sein…

Helenenschnitten mit Marzipan
Zutaten (für ein Blech):
300 g kalte Butter
3 Eier
3 Eigelb
220 g Puderzucker
550 g Mehl
150 g gemahlene Mandeln
150 g Schokoladenraspel (Zartbitter)
3 Pck. Vanillezucker
Für die Füllung:
300 g Marzipanrohmasse
3 Eiweiß
Für die Glasur:
250 g Puderzucker
1 TL Zimt
3 EL Rum
3 EL Wasser
Zubereitung:
1.) Kalte Butter, Eier, Eigelb, Puderzucker, Mehl, gemahlene Mandeln, Schokoladenraspel und Vanillezucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten.
Sollte der Teig zu klebrig sein, noch etwas Mehl unterkneten.
Nun den Teig für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.
2.) Für die Füllung die Marzipanrohmasse und das Eiweiß in einem hohen Gefäß mit dem Pürierstab zu einer klümpchenfreien Masse mixen.
3.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Heißluft.
4.) Den Teig in zwei gleich große Teile teilen.
Den ersten Teil des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen, so dass er ungefähr die Größe eines Backblechs hat.
Die Teigplatte auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Darauf die Marzipan-Masse streichen.
Nun den zweiten Teil des Teigs ebenfalls ausrollen, auf die Marzipan-Masse auflegen und leicht andrücken.
Mit einer Gabel ein paar Mal in den Teig stechen, damit beim Backen keine Luftblasen entstehen.
5.) Im vorgeheizten Backofen ca. 15 – 20 Minuten backen.
Danach auf dem Backblech abkühlen lassen.
6.) Für den Guss den Puderzucker, Zimt, Rum und Wasser gut verrühren.
Diesen auf die gebackene Teigplatte aufstreichen und trocknen lassen.
Danach in ca. 2 x 5 cm große Streifen schneiden.
Aufbewahrt in einer Metalldose halten die Helenenschnitten 3 – 4 Wochen.


Zuckersüße Grüße und alles Liebe für 2016,
Belinda
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]]>Der Beitrag Spekulatius-Punschkirschen-Dessert {zum 1. Blog-Geburtstag von Jessmynes Bakery} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute darf ich zu Gast sein bei der lieben Jasmin vom wunderbaren Blog Jessmynes Bakery.
Denn sie feiert im Moment ihren 1. Blog-Geburtstag mit einer großen Geburtstagssause.
Es sind viele tolle Bloggerinen und Blogger bei ihr zu Gast und außerdem gibt es zauberhafte Dinge zu gewinnen!
Es lohnt sich, bei ihr vorbeizuschauen!

Da Jasmins Blog-Geburtstag auf den 25.12. – also Weihnachten – fällt, habe ich ihr ein weihnachtliches Dessert mitgebracht: ein Spekulatius-Punschkirschen-Dessert.
Denn ein leckeres Dessert darf ja auf keiner Geburtstagsfeier fehlen ;)

Für Geburtstage oder andere Anlässe außerhalb der Weihnachtszeit kann das Dessert auch ganz einfach abgewandelt werden.
Bei den Kirschen könnt ihr das Glühweingewürz weglassen und wenn ihr mögt etwas Vanille mit hineingeben.
Und die Spekulatius-Kekse könnt ihr einfach durch eure Lieblingskekse ersetzen.

Und nun, liebe Jasmin, auch von dieser Stelle herzlichen Glüchwunsch zu deinem Blog-Geburtstag!
Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Spaß beim Backen und Bloggen und alles Liebe für alle weiteren Bloggerjahre!

Spekulatius-Punschkirschen-Dessert
Zutaten (für ca. 3 große oder 5 kleine Gläser):
1 Glas Kirschen / Schattenmorellen (370 g Abtropfgewicht)
1 Beutel Glühweingewürz
2 EL Speisestärke
1 Becher Sahne
250 g Quark
3 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
8 Spekulatius-Kekse + ein paar für die Deko
Zubereitung:
1.) Die Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen, dabei den Kirschsaft auffangen.
2.) Den Kirschsaft in einen Kochtopf geben und kurz aufkochen lassen.
Dann den Glühweingewürzbeutel hinein hängen und ca. 5 Minuen auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
Danach den Beutel heraus nehmen, die Speisestärke mit einem Schneebesen einrühren und nochmal kurz aufkochen lassen.
Nun die Kirschen mit hinein geben und das ganze abkühlen lassen.
3.) Die Sahne mit dem Handrührgerät steif schlagen.
Den Quark mit dem Zucker und Vanillezucker glatt rühren, dann die geschlagene Sahne unterheben.
Die Spekulatius-Kekse in kleine Stücke brechen und unter die Quark-Masse heben.
4.) Nun die Punschkirschen und die Creme abwechselnd in Gläser schichten und mit Spekulatius-Keksen dekorieren.

Ich hoffe, ihr hattet alle wundervolle und gesegnete Weihnachtstage mit euren Lieben!
Hier könnt ihr übrigens noch bis morgen beim Gewinnspiel mitmachen und ein süßes Probierset von Chailove gewinnen!
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne erschien zuerst auf verzuckert.
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Ich liebe ja Deko und alles rund um ein schönes zu Hause!
Da bin ich wahrscheinlich nicht die einzige unter uns, oder?! :)
Schöne Dekoration und hübsche Wohnaccessoires verleihen dem zu Hause einfach eine ganz besondere und auch persönliche Note, machen es gemütlich und man kann dabei wunderbar kreativ sein.
Ein schönes Windlicht hier, eine hübsche Vase dort, eine Laterne im Eck, ein paar Kerzen in der Wohnung verteilt… und nun zur Weihnachtszeit Lichterketten, Sterne, Glitzer… Ich liebe es!


Und für immer wieder neue Ideen und Inspirationen schaue ich sehr gerne bei Westwing vorbei.
Neben den lukrativen Sales (bei denen man übrigens nur selten wieder wegklicken kann, ohne dass etwas Hübsches im Warenkorb landet ;)) gibt es dort auch das Online-Magazin mit tollen Inspirationen, Deko- und Einrichtungstipps.

Und jetzt zur Weihnachtszeit ist die Weihnachtswerkstatt von Westwing wirklich interessant zum Durchstöbern und voller weihnachtlichen Inspirationen.
Da gibt es DIY-Ideen für Kinder, Tisch-Deko für Weihnachten, Ideen für Geschenkverpackungen, Weihnachtstrends und Weihnachtsrezepte zu entdecken.

Und zur Rubrik „Weihnachtsrezepte“ durfte ich ein Rezept beisteuern.
Dafür habe ich ein paar der Zutaten verwendet, die unbedingt zur Weihnachtszeit dazu gehören: Lebkuchengewürz, Zimt und Kakao.
Das Gebäck dann noch in die richtige Form gebracht, könnt ihr ganz einfach leckere und süß ausschauende Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne zaubern.
Sie eignen sich perfekt als kleines weihnachtliches Dessert oder auch zum adventlichen Kaffeetrinken.
Das Rezept findet ihr weiter unten oder auch bei Westwing in der Weihnachtswerkstatt (klick).

Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne
Zutaten (für eine Backform mit 30 x 40cm):
125 g Butter (zimmerwarm)
150 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 Eier
2 TL Lebkuchengewürz
1 Pck. Schokopuddingpulver
1 EL Kakao
100 g Mehl
½ Pck. Backpulver
Für die Zimtsahne:
1 Becher Sahne
1 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillezucker
2 EL Zucker
¼ TL Zimt
(für ein normal großes Backblech können die Mengen für den Teig und die Zimtsahne einfach verdoppelt werden)
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Heißluft.
2.) Die zimmerwarme Butter mit dem Handrührgerät in einer Schüssel cremig rühren.
Zucker, Vanillezucker und Eier dazugeben und schaumig schlagen.
Nun Lebkuchengewürz, Schokopuddingpulver, Kakao und das mit Backpulver vermischte Mehl hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) Die Backform oder das Backblech mit Backpapier belegen, den Teig darauf geben und glatt streichen.
Im Backofen ca. 20 Minuten backen, danach abkühlen lassen.
4.) In der Zwischenzeit die Zimtsahne vorbereiten.
Dafür die Sahne steif schlagen und dabei Sahnesteif, Vanillezucker, Zucker und Zimt einrieseln lassen.
5.) Nun aus dem Teig mit einem Ausstecher Sterne ausstechen.
Die Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und auf die Sterne spritzen.
Nach Belieben verzieren, zum Beispiel mit Zuckersternen oder Zuckerstreusel.


Liebe Grüße,
Belinda
Der Beitrag Schoko-Lebkuchen-Sterne mit Zimtsahne erschien zuerst auf verzuckert.
]]>Der Beitrag Chai-Sirup {Weihnachtsgeschenk aus der Küche} erschien zuerst auf verzuckert.
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Verschenkt ihr zu Weihnachten auch gerne Selbstgemachtes aus der Küche?
Letztes Jahr habe ich Bratapfellikör gemacht, schöne Etiketten auf die Flaschen geklebt und zu Weihnachten verschenkt.
Den Bratapfellikör kann ich übrigens wirklich weiterempfehlen! Glücklicherweise blieb letztes Jahr ein Fläschchen übrig, das wir dann einfach für uns behalten haben :) Das haben wir aufgehoben und jetzt zur Weihnachtszeit aus dem Schrank geholt. Da genehmigen wir uns nun abends ab und zu ein Gläschen.
Aber nun zu der diesjährigen Geschenkidee aus Küche…
Für das Online-Magazin des Geschenkeshops „Danato“* durfte ich vor einiger Zeit ein weihnachtliches Rezept kreieren. Da habe ich kurzerhand ein paar weihnachtliche Gewürze hergenommen und leckeren Chai-Sirup gemacht.
Den Sirup könnt ihr einfach in heiße Milch oder auch in Kaffee geben und schon habt ihr (oder die Beschenkten) ein warmes, winterliches Getränk zum Genießen.
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Solche selbstgemachten Geschenke finde ich immer toll! Sie haben einfach eine besondere persönliche Note.
Falls ihr auch Tipps für Selbstgemachtes aus der Küche habt, könnt ihr gerne einen Kommentar mit euren Ideen hinterlassen.
Ich freue mich immer über Inspirationen! :)
Außerdem findet ihr bei der Aktion „Let’s cook together“ der lieben Ina auch eine Sammlung mit tollen Weihnachtsgeschenken aus der Küche.
Chai-Sirup
Zutaten (für 2 Flaschen à 250 ml):
300 g Zucker
450 ml Wasser
1 TL Nelken
1/2 TL Kardamom (gemahlen)
2 Zimtstangen
1 Vanilleschote
2 Sternanis
ein Stück Ingwer (ca. 2 – 3 cm lang)
Zubereitung:
1.) Den Ingwer schälen und in Scheiben schneiden.
2.) Das Wasser mit dem Zucker in einem Topf erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
3.) Nelken, Kardamom, Zimtstangen, Vanilleschote, Sternanis und Ingwer dazugeben und ca. 20 Minuten einköcheln lassen.
4.) Den Sirup durch einen Papierfilter, ein Teesieb oder ein Haarsieb gießen und sofort in heiß ausgespülte Flaschen abfüllen und verschließen.
Für Chai Latte etwas Chai-Sirup in eine Tasse geben, mit heißer Milch aufgießen und mit Milchschaum krönen.
Habt ein schönes Wochenende und macht es euch gemütlich!
Liebe Grüße

Belinda
P.S.: Die Gewinner der Chailove-Verlsoung findet ihr hier am Ende des Posts.
Der Beitrag Chai-Sirup {Weihnachtsgeschenk aus der Küche} erschien zuerst auf verzuckert.
]]>Der Beitrag Mandel-Zimt-Kugeln {in der Weihnachtsbäckerei} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute kommt ein bisschen Glitzer in die Weihnachtsbäckerei.
Ich liebe Glitzer! Bei Pullover, Socken, Schal, Kerzen, Deko… etwas Glitzer darf überall sein :) Es macht alles ein bisschen gemütlicher, finde ich.
Und heute kommt auch auf die Weihnachtsplätzchen eine Portion Zuckerglitzer.
Inspiriert zu dem Rezept für die süßen Mandel-Zimt-Kugeln wurde ich von hier.
Sind sie nicht hübsch, diese Kugeln?
Verpackt in einem Tütchen oder einer hübschen Schachtel sind sie auch ein schönes weihnachtliches Mitbringsel.
Sie sehen ein bisschen aus wie Pralinen (Weihnachtsplätzchenpralinen sozusagen ;), sind innen noch weich und schmecken durch Marzipan, Mandeln, Zimt und Amaretto traumhaft weihnachtlich.
Außerdem sind die Mandel-Zimt-Kugeln schnell gemacht.
Einfach den Teig herstellen, eine Weile kühlen, die Kugeln formen und backen.
Das Verzieren mit dem Puderzuckerguss und Glitzer macht dann am Ende besonders viel Spaß :)
Mandel-Zimt-Kugeln
Zutaten (für ca. 40 Stück):
200 g Marzipanrohmasse
200 g gemahlene Mandeln
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
2 TL Zimt
2 Eier
3 EL Amaretto
Für die Deko:
200 g Puderzucker
6 – 7 TL Wasser
Zuckerstreusel in gold und silber
Zubereitung:
1.) Marzipan in kleine Stücke zupfen und in eine Schüssel geben.
Die restlichen Zutaten dazugeben und zu einem Teig kneten.
Der Teig wird dann etwas klebrig sein.
Die Schüssel abdecken und für ca. eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
2.) Den Backofen vorheizen auf 170°C Heißluft.
3.) Die Hände leicht mit Wasser anfeuchten.
Mit einem Teelöffel kleine Teigportionen abstechen und zu kleinen Kugeln rollen.
Die Kugeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im Backofen ca. 10 – 12 Minuten backen.
Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
4.) Den Puderzucker mit dem Wasser zu einem dickflüssigen Guss verrühren.
Den Puderzuckerguss auf die Mandel-Zimt-Kugeln geben und mit Zuckerstreusel verzieren.
Nun den Guss 3 – 4 Stunden trocknen lassen.
Ich wünsche euch einen sehr schönen 2. Advent mit viel Glitzer und Gemütlichkeit :)
Liebe Grüße

Belinda
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