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Heute gibt es etwas, das ich schon länger einmal ausprobieren wollte: Pavlova.
Die Torte bzw. Törtchen aus Baisermasse, die in Australien und Neuseeland als Nationaldessert gelten, fand ich nämlich schon immer so hübsch anzusehen. Und nun wollte ich testen, ob mich auch der Geschmack solch einer Pavlova überzeugt :)
Ich hatte allerdings etwas Respekt davor, da ich schon mal kleine Baisers machen wollte und der Versuch scheiterte…
Es entstanden nämlich keine schönen weißen Tupfen, sondern eher bräunlich klebrige Kleckse…
Doch dieses Mal habe ich mich vorher im Internet ausführlich nach verschiedenen Rezepten umgeschaut und war somit bestens vorbereitet ;)
Ich habe dann eine Mischung aus drei Rezepten ausprobiert und war schon beim Eiweiß schlagen auf das Ergebnis gespannt.
Und: Es hat tatsächlich funktioniert – die Konsistenz war außen schön knusprig und innen fluffig und weich.
Ich habe allerdings keine große Pavlova gemacht, sondern mehrere Mini-Pavlovas.
Diese können dann besonders schön auf Tellern angerichtet und als Dessert serviert werden.
Beim Topping könnt ihr experimentierfreudig sein:
Sahne, Quark, Joghurt, Früchte der Saison, Schokolade, Nüsse… der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und das Topping kann perfekt der entsprechenden Jahreszeit angepasst werden :)
Da nun ja die Erdbeerzeit in vollem Gange ist, habe ich mich für ein Topping mit Erdbeeren und Raffaellos entschieden. Denn die Kombination hat auch schon bei dem Erdbeer-Raffaello-Traum perfekt zusammen gepasst.
Mini-Pavlova mit Erdbeeren und Raffaellos
Zutaten (für 12 – 15 Stück):
5 Eiweiß
1 Prise Salz
125 g Zucker
125 g Puderzucker
2 TL Speisestärke
500 g Erdbeeren
300 g Sahne
250 g Quark
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
15 Raffaellos (+ evtl. ein paar für die Dekoration)
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 110°C Umluft (oder 140 °C Ober-/Unterhitze).
2.) Das Eiweiß mit der Prise Salz steif schlagen.
Langsam den Zucker und den gesiebten Puderzucker einrieseln lassen und weiter 3 – 5 Minuten schlagen.
Nun die Speisestärke dazu sieben und mit einem Teigschaber vorsichtig unterheben.
3.) Mit einem Esslöffel kleine Eischnee-Häufchen (ca. 10 – 12 cm Durchmesser) auf mit Backpapier belegte Backbleche setzen.
Mit dem Esslöffel in die Mitte der Häufchen jeweils kleine Mulden formen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 30 Minuten backen (oder bei Ober-/Unterhitze für 35 – 40 Minuten).
Danach den Backofen ausschalten, die Ofentür geschlossen lassen und die Pavlovas im Ofen komplett abkühlen lassen.
5.) In der Zwischenzeit die Erdbeeren waschen und putzen.
Ein paar Erdbeeren für die Deko übrig lassen, die restlichen pürieren.
6.) Quark, Zucker und Vanilleextrakt in einer Schüssel gut verrühren.
Die Raffaellos pürieren und untermischen.
Die Sahne steif schlagen und unter die Quark-Raffaello-Masse heben.
7.) Die Pavlovas auf Teller legen und in die Mulden jeweils einen Esslöffel der Raffaello-Creme geben.
Nun die pürierten Erdbeeren darüber gießen.
Zum Schluss mit Erdbeeren und / oder Raffaellos garnieren.
Habt einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße

Belinda
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Mögt ihr Hefegebäck auch so gerne?
Ich bin ja ein großer Hefegebäck-Fan und daher probiere ich immer wieder gerne neue Kombinationen mit Hefeteig aus – wie zum Beispiel bei den Kokos-Limetten-Kringel oder beim Quark-Zimt-Hefezopf.
Dieses Mal waren auf dem Versuchsteller: Hefeteig, Rhabarber, Quark und Streusel.
Und ich würde sagen, die Zutaten ergeben ein perfektes Zusammenspiel :)
Der leicht säuerliche Rhabarber und die süßen Streusel passen super zusammen.
Und der Quark sorgt dafür, dass die Hefetaler nicht zu trocken werden.
Die Rhabarber-Taler eignen sich bestens zum Mitnehmen für ein frühlingshaftes Picknick.
Oder aber ihr backt sie für eure Mama zum Muttertag – sie wird sich bestimmt darüber freuen :)
Hier findet ihr übrigens eine weitere herzige Idee für den Muttertag…
Wie das bei Hefegebäck so üblich ist, schmecken die Taler frisch oder sogar noch warm am besten.
Ihr könnt sie aber einfach am nächsten Tag (oder auch noch nach ein paar Tagen) 5 – 6 Minuten aufbacken und sie schmecken wieder wie frisch gebacken.
Rhabarber-Quark-Streusel-Hefetaler
Zutaten (für 8 Stück):
Hefeteig:
½ Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Quarkcreme:
250 g Magerquark
35 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Streusel:
50 g Zucker
65 g Mehl
50 g Butter (kalt)
2 – 3 Stangen Rhabarber
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) Für die Quarkcreme den Magerquark mit dem Zucker und Vanilleextrakt verrühren.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
3.) Für die Streusel den Zucker und das Mehl vermischen.
Die Butter dazugeben und zu Streusel verkneten.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Rhabarber waschen und in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden.
5.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
6.) Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen.
Diese jeweils zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Ausrollstab ca. 0,5 cm dick ausrollen.
Die Teig-Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Jeweils einen Esslöffel der Quarkcreme darauf streichen und mit Rhabarber-Stücken belegen.
Zum Schluss die Streusel darüber streuen.
7.) Im Vorgeheizten Backofen ca. 13 – 15 Minuten backen.
Tipp:
Die Rhabarber-Hefetaler lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Taler ca. 6 Minuten aufbacken.
Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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Sucht ihr noch nach einer Last-Minute-Idee für Ostern?
Wie wäre es mit etwas fruchtig knusprigem, inklusive feiner Vanillenote?
Dann kann ich euch diese Aprikosen-Quark-Teilchen aus Blätterteig empfehlen :)
Sie sind super schnell gemacht und schmecken sowohl warm als auch kalt sehr lecker!
Auch wenn sich mal spontaner Besuch ankündigt, sind die Teilchen perfekt.
Innerhalb von 10 Minuten sind sie vorbereitet und nach weiteren 15 Minuten im Ofen können sie schon serviert werden.
Aprikosen-Quark-Teilchen aus Blätterteig
Zutaten (für 8 Stück):
1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal)
250 g Quark
70 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1/2 Pck. Vanillepuddingpulver
1 Ei
1 Prise Salz
1 Dose Aprikosen (8 Stück davon)
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Umluft.
2.) Quark, Zucker, Vanilleextrakt, Vanillepuddingpulver, Ei und Salz mit dem Schneebesen gut verrühren.
3.) Den Blätterteig ausrollen und in 8 gleich große Rechtecke schneiden.
Die Rechtecke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und an den Ecken diagonal einschneiden.
Jeweils einen Esslöffel der Quarkmasse in die Mitte geben, eine Aprikose darauf legen und leicht andrücken.
Jede zweite Spitze der eingeschnitten Ecken in die Mitte auf die Aprikose legen und gut andrücken.
4.) Im vorgeheizten Backofen 12 – 15 Minuten goldbraun backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Ich wünsche euch ein schönes und gesegnetes Osterfest!
Genießt die Feiertage :)
Liebe Grüße,
Belinda
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Freut ihr euch auch schon auf den Advent und die Weihnachtszeit?
Es sind zwar noch zwei Wochen bis zum ersten Advent, aber die zwei Wochen sind bestimmt wieder ruck zuck vorbei. Und man kann sich ja nie früh genug darauf vorbereiten ;)
Und damit ihr für den ersten Advent gerüstet seid, gibt es heute schon mal ein Rezept mit einem kleinen weihnachtlichen Touch – nämlich einen Hefezopf mit einer Quark-Zimt-Füllung.
Vielleicht für das Frühstück am ersten Advent? Oder den Nachmittagskaffee?
Der Quark-Zimt-Hefezopf ist aber natürlich nicht nur in der Weihnachtszeit der Hit (Zimt geht bei mir sowieso immer).
Denn durch die Füllung mit dem Quark bleibt der Hefezopf schön saftig und fluffig und schmeckt auch noch nach 5 – 6 Tagen wie frisch gebacken.
Falls Zimt bei euch nur zur Weihnachtszeit zum Zuge kommt, könnt ihr ihn das restliche Jahr über einfach weglassen, wenn ihr diesen Hefezopf backt. Oder durch Vanille ersetzen, das schmeckt bestimmt auch sehr lecker.
Quark-Zimt-Hefezopf
Zutaten:
200 ml Milch
80 g Butter
1/2 Würfel Hefe
500 g Mehl
60 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
5 g Salz
1 Ei
5 Tropfen Bittermandelaroma
Puderzucker zum Bestreuen
Für die Füllung:
350 g Quark
100 g Zucker
1/2 TL Zimt
Zubereitung:
1.) Die Milch und die Butter auf dem Herd bei schwacher Hitze erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist und alles lauwarm ist.
2.) Die Milch-Butter-Masse in ein Schüssel geben, die Hefe darin auflösen.
Nun Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Bittermandelaroma dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig ist noch ein bisschen Mehl unterkneten.
Den Teig abgedeckt 1 – 2 Stunden gehen lassen.
3.) In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten.
Dafür Quark, Zucker und Zimt gut verrühren und die Masse in den Kühlschrank stellen.
4.) Nach der Ruhezeit den Teig nochmal durchkneten und zu einem Rechteck ausrollen (ca. 1 cm dick).
Den Teig mit der Quarkfüllung bestreichen.
Von der langen Seite aufrollen und das Ende etwas festdrücken.
Die Teigrolle der Länge nach durchschneiden, sodass zwei Stränge entstehen.
Diese nun auf einem mit Backpapier belegtem Backblech umeinander wickeln.
Den Zopf nochmal 20 – 30 Minuten gehen lassen.
5.) Den Backofen vorheizen auf 170°C Heißluft.
6.) Den Hefezopf im vorgeheizten Backofen ca. 30 – 35 Minuten backen.
7.) Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
English:
Quark Cinnamon Plait
Ingredients:
200 ml milk
80 gram butter
1/2 cube of yeast (21 gram)
500 gram flour
60 gram sugar
1 packet Vanilla sugar (8 gram)
5 gram salt
1 egg
5 drops of almond extract
Icing sugar for dusting
For the filling:
350 gram quark
100 gram sugar
1/2 teaspoon cinnamon
Instructions:
1.) Heat the milk and the butter in a pot on the stove with low heat until the butter has melted and everything is lukewarm.
2.) Give the milk-butter-mixture into a bowl and dissolve the yeast in it.
Add flour, sugar, vanilla sugar, salt, egg and almond extract and knead it to a smooth dough.
Add a little more flour, if the dough is too sticky.
Let the dough rise for 1 or 2 hours.
3.) In the meantime you can prepare the filling:
Stir quark, sugar and cinnamon and place the mass in the refrigerator.
4.) Knead the dough after the rest period again.
Roll the dough out into a rectangle (about 1 cm thick).
Coat the dough with the quark-mass.
Roll the dough from the long side into a roll.
Cut the dough roll lengthwise, so that two strands arise.
Wrap it around each other on a baking sheet with baking paper.
Let it rise again for 20 or 30 minutes.
5.) Preheat the oven to 170°C (hot air).
6.) Bake the plait in the preheated oven for about 30 – 35 minutes.
7.) Before serving, sprinkle it with icing sugar.
Habt einen schönen Sonntag!
Alles Liebe

Belinda
P.S.: Die Gewinner von unserem Herbst-Gewinnspiel stehen fest! Hier könnt ihr am Ende des Posts nachschauen, wer gewonnen hat.
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Heute wird’s exotisch! Mein zweites Dessert unserer Session „Unser Sommer – unsere Desserts“ bringt ein bisschen Karibik-Feeling auf eure Terrasse.
Kokosflocken in einer frischen Joghurt-Quark-Creme treffen auf Maracuja.
Umschmeichelt wird das karibische Duo von fruchtigen Nektarinen. Und auch Schoko-Fans kommen auf ihre Kosten. Denn die knusprigen Schoko-Cookies geben dem Dessert noch das I-Tüpfelchen.
Wie letzte Woche erwähnt, könnt ihr alle Kreationen unserer Aktion auf Instagram unter dem Hashtag #unsersommerunseredesserts finden.
Exotic-Chocolate-Dream
Zutaten (für 3 – 4 Portionen):
250 ml Maracujanektar
1 Pck. Galetta Vanille von Dr. Oetker (klick)
150 g Quark
150 g Naturjoghurt
40 g Zucker
20 g Kokosflocken
1 Pck. Schoko-Cookies
3 – 4 Nektarinen
Zubereitung:
1.) Den Maracujanektar und das Galetta-Vanille-Pulver mit einem Schneebesen oder Handrührgerät schlagen, bis die Masse eine dickflüssige Konsestenz hat.
Die Creme zur Seite stellen.
2.) Quark, Naturjoghurt, Zucker und Kokosflocken vermischen.
3.) Die Nektarinen waschen und in kleine Stücke schneiden.
4.) Die Schoko-Cookies zerbröseln und in Gläser verteilen.
Die Joghurt-Quark-Kokos-Masse darübergeben.
Nun die Nektarinen-Stücke darauf geben und danach die Maracuja-Creme.
Zum Schluss noch mit ein paar Schoko-Cookie-Brösel und Nektarinen-Stücken dekorieren.
Wie ihr seht, ist es also ganz einfach, sich ein bisschen Karibik nach Hause zu holen.
Und nun wünsche ich euch schöne karibische Stunden auf der Terrasse oder im Garten :)
Alles Liebe

Belinda
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Die Jahreszeit um Ostern ist ja meine Lieblingsjahreszeit.
Wenn draußen die ersten Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Natur wieder erwacht.
Zu Ostern gibt es dann schon die ersten Blumen aus dem Garten, die Wohnung und die Ostertafel können schön blumig dekoriert werden.
Auf meiner Erkundungstour nach Osterinspirationen bei Pinterest und auch bei Caro vom Zuckergewitter habe ich sehr süße Osterhäschen entdeckt.
Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, sodass bei mir daraus Vanille-Quark-Osterhäschen wurden.
Sie passen perfekt auf einen schön gedeckten Oster-Frühstücks- oder Kaffeetisch und schmecken dazu noch saftig lecker mit einer feinen Vanillenote und einer süßen Zucker-Zimt-Kruste.
Außerdem könnte ich mir die Häschen schön verpackt als Oster-Mitbringsel gut vorstellen.
Vanille-Quark-Osterhäschen mit Zucker-Zimt-Kruste
Zutaten (für ca. 20 Stück):
250 g Magerquark
80 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Ei
6 EL Öl
4 EL Milch
Mark einer Vanilleschote
1 Pck. Vanillepudding-Pulver (40 g)
290 g Mehl
1 Pck. Backpulver
etwas Butter
Zucker-Zimt-Mischung
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Magerquark, Zucker, Vanillezucker, Ei, Öl, Milch und Mark der Vanilleschote mit dem Handrührgerät cremig verrühren.
3.) Das Vanillepudding-Pulver und das mit Backpulver vermischte Mehl dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen.
3.) Den Teig nochmal durchkneten und ca. 15cm lange, fingerdicke Rollen formen.
Die Enden zweimal überschlagen, damit eine Schleife entsteht.
Eine kleine Kugel formen und auf die Schleife setzen als Schwänzchen.
Dies wiederholen, bis der Teig verbraucht ist.
4.) Die Häschen auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.
Die Butter in einem Kochtopf schmelzen, die Häschen damit bestreichen und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
5.) Im Backofen ein Blech nach dem anderen 10 – 15 Minuten backen.
Alles Liebe

Belinda
Blumenvase: Westwing
Geschirrtuch: H&M Home
Untersetzer: H&M Home
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