Der Beitrag Apfelmus-Muffins mit Mandeln für Ostern {mit Apfelmus von Odenwald-Früchte} erschien zuerst auf verzuckert.
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Werbung* für Odenwald-Früchte*.
Seid ihr auf der Suche nach leckerem Ostergebäck?
Dann hätte ich heute etwas für euch – nämlich tolle Apfelmus-Muffins mit Mandeln und einer süßen Überraschung innen drin :)
Muffins zu Ostern finde ich ja immer passend und hübsch.
Sie machen sich zum Beispiel toll auf dem österlich gedeckten Tisch zum Oster-Frühstück oder auch nachmittags zum Oster-Kaffee kann man damit nichts falsch machen.
Die Muffins sind durch das Apfelmus im Teig besonders saftig und fluffig. Die Mandeln geben dem Ganzen zudem etwas Biss.
Außerdem ist das hier verwendete Apfelmus kein gewöhnliches Apfelmus, sonden kalt geriebenes Apfelmus von Odenwald-Früchte*.
Die Äpfel werden zuerst gerieben und erst danach erhitzt. Dadurch schmeckt es besonders fruchtig und frisch! Wirklich ein Genuss!
Und auch sonst mag ich die Odenwald-Produkte sehr gerne.
Mindestens ein Glas Apfelmus und ein Glas Kirschen davon habe ich immer auf Vorrat zu Hause.
Denn immer montags gibt es bei uns eine Süßspeise zum Mittagessen (wie zum Beispiel Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen, Waffeln, …) und da darf Apfelmus oder Kirschgrütze als Beilage auf keinen Fall fehlen!
Die Marke Odenwald gibt es übrigens schon seit 50 Jahren und bietet viele verschiedene leckere Arten von Obst im Glas an. Bestimmt habt ihr die Gläser auch schon im Supermarkt-Regal entdeckt.
Auf der Homepage von Odenwald-Früchte findet ihr übrigens auch ganz viele tolle Rezepte, die ihr mit den Früchten zaubern könnt!
Den Rest vom Apfelmus, der vom Backen übrig geblieben ist, habe ich übrigens einfach so gelöffelt.
Auch vermischt mit Joghurt oder zum Müsli oder auch als Schichtdessert mit Keksen kann ich das Apfelmus empfehlen – sehr lecker :)
Nun aber zurück zu den Muffins :) Im Inneren befindet sich noch eine kleine Oster-Überraschung: leckere Schokolade in Form von Schoko-Ostereiern. So sind sie besonders für Kinder (aber auch für alle großen Leckermäulchen) ein Hit.
Wenn ihr die Muffins lauwarm esst, ist der Schoko-Kern übrigens noch flüssig.
Und natürlich nicht nur zu Ostern sind diese Muffins perfekt!
Auch zum Beispiel zum Kindergeburtstag, Kaffeebesuch oder einfach so unter dem Jahr kann bestimmt keiner die Finger davon lassen ;)
Apfelmus-Muffins mit Mandeln
Zutaten (für 12 Stück):
120 g weiche Butter
110 g Zucker
2 Eier
200 g Apfelmus (z.B. von Odenwald-Früchte*)
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
50 g gehobelte Mandeln
1 Prise Salz
12 Schoko-Eier
Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 170°C Heißluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
2.) Die weiche Butter cremig rühren.
Zucker und Eier dazugeben und schaumig schlagen.
Das Apfelmus, das mit Backpulver vermischte Mehl und die gehobelten Mandeln hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) In die Muffinmulden jeweils 1 EL des Teiges geben, ein ausgepacktes Schoko-Ei darauf legen und mit Teig bedecken.
Darauf einige Mandelblättchen streuen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 15 – 18 Minuten backen.
Kurz in der Form abkühlen lassen, dann die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Prosciutto di San Daniele* und Grana Padano*
Das mag ich ja besonders im Herbst – wenn es draußen stürmt und ungemütlich ist und man es sich drinnen gemütlich machen kann.
Zum perfekten Herbstabend fehlt dann nur noch eine kuschelige Decke, dicke Socken und leckerer Flammkuchen.
Herbstzeit ist eben Flammkuchenzeit!
Das tolle an Flammkuchen ist ja, dass er so schön wandelbar ist und man kann super mit dem Belag experimentieren. Für den Sommer habe ich zum Beispiel hier ein Rezept für eine Variante mit Rucola.
Noch dazu ist er wirklich schnell gemacht und den Teig kann man gut im Vorhinein vorbereiten.
Auch wenn sich Gäste ankündigen, kann man mit Flammkuchen meistens nichts falsch machen. Dazu noch ein Gläschen Wein und einem geselligen Herbstabend steht nichts mehr im Wege.
Dieses Mal habe ich für den Flammkuchen einen ganz besonderen Belag verwendet: Prosciutto di San Daniele & Grana Padano.
Schon als ich den Flammkuchen im Ofen hatte, breitete sich ein so leckerer Käseduft in der Küche aus!
Zusammen mit dem frischen Rohschinken und den süßen Feigen ist der Flammkuchen ein wirklich toller Herbstschmaus!
Hier sind einige Infos zu den italienischen Leckereien:
Prosciutto di San Daniele
Der Herstellungsprozess des luftgetrockneten Rohschinken beruht auf jahrhundertealter italienischer Tradition.
Die frischen Keulen von ausgewählten Schweinen entsprechen hohen Qualitätsanforderungen und werden streng kontrolliert.
Sehr interessant finde ich, dass die Keulen so viele Tage in Meersalz liegen, wie viele Kilos sie schwer sind.
Anschließend folgt ein Prozess von Ruhen, Waschen, Trocknen – und schließlich reift der Schinken in speziellen Reiferäumen mit optimalen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.
So entsteht ein wirklich zarter Rohschinken, der förmlich auf der Zunge zergeht!
Außerdem enthält er weder Zusatzstoffe noch Konservierungsmittel.
Grana Padano
Das Rezept für den italienischen Hartkäse wurde von Benediktinermöchen erfunden, um überschüssige Milch zu konservieren.
Seither wird Grana Padano auf diese Weise hergestellt. Dabei sind die Anforderungen auf Geschmack, Aroma und Beschaffenheit besonders wichtig, denn dafür ist der Käse weltweit bekannt.
Der Herstellungsprozess ist auch hier sehr interessant – er beruht auf Erfahrung und Tradition.
Grana Padano wird aus roher Kuhmilch hergestellt, die Kühe werden nur zwei Mal am Tag gemolken.
Diese Milch wird in Kupferkessel gefüllt und die Gerinnung wird eingeleitet.
Die Käsemasse liegt dann zwischen 16 und 25 Tagen in einer Salzlake.
Zum Reifen kommt der Käse in klimatisierte Lagerräume, dort reift er mindestens neun Monate. In dieser Zeit wird der Grana Padano immer wieder gepflegt, gesäubert und gewendet.
Danach wird jeder Laib von unabhängigen Experten mit traditionellem Werkzeug – einem schmalen Hammer und einer Nadel – abgeklopft, um die Güte von Aroma, Geschmack, Farbe und Struktur zu testen.
Wenn alle Gütemerkmale erfüllt sind, bekommt der Käse zum Schluss das Grana Padano Brandzeichen.
An diesem speziellen Brandzeichen-Muster am hinteren Teil der Rinde erkennt man dann schließlich auch, dass es sich um einen echten Grana Padano handelt.
Die Herstellung des Käse, sowie auch des Schinkens finde ich wirklich spannend!
Außerdem sind beide Produkte mit dem g.U.-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) der EU gekennzeichnet. Das heißt, dass sie aus einer streng definierten geografischen Region stammen und unverwechselbare Verarbeitungstechniken vorweisen.
Und wenn man weiß, wie viel Tradition, Qualität und Liebe in der Herstellung steckt, schmeckt das Ganze gleich doppelt so gut und man kann es besonders genießen :)
Was habt ihr am liebsten auf eurem Flammkuchen?
Und was mögt ihr besonders am Herbst?
Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano
Zutaten (für 1 Backblech oder 4 kleine Flammkuchen):
250 g Mehl
30 g Olivenöl
120 ml Wasser
1/2 TL Salz
200 g Schmand
Pfeffer
Rohschinken (z.B. Prosciutto di San Daniele)
1 Stück Grana Padano
Feigen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 190°C Umluft.
2.) Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz zu einem Teig kneten.
Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig dünn ausrollen, mit Schmand bestreichen und nach Geschmack Pfeffer darauf streuen.
Den Grana Padano in dünne Scheiben schneiden und auf dem Schmand verteilen.
4.) Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 20 Minuten backen.
Diesen danach mit Rohschinken und Feigenscheiben belegen.
Etwas gehobelten Grana Padano darüber streuen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Rhabarber-Quark-Streusel-Hefetaler erschien zuerst auf verzuckert.
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Mögt ihr Hefegebäck auch so gerne?
Ich bin ja ein großer Hefegebäck-Fan und daher probiere ich immer wieder gerne neue Kombinationen mit Hefeteig aus – wie zum Beispiel bei den Kokos-Limetten-Kringel oder beim Quark-Zimt-Hefezopf.
Dieses Mal waren auf dem Versuchsteller: Hefeteig, Rhabarber, Quark und Streusel.
Und ich würde sagen, die Zutaten ergeben ein perfektes Zusammenspiel :)
Der leicht säuerliche Rhabarber und die süßen Streusel passen super zusammen.
Und der Quark sorgt dafür, dass die Hefetaler nicht zu trocken werden.
Die Rhabarber-Taler eignen sich bestens zum Mitnehmen für ein frühlingshaftes Picknick.
Oder aber ihr backt sie für eure Mama zum Muttertag – sie wird sich bestimmt darüber freuen :)
Hier findet ihr übrigens eine weitere herzige Idee für den Muttertag…
Wie das bei Hefegebäck so üblich ist, schmecken die Taler frisch oder sogar noch warm am besten.
Ihr könnt sie aber einfach am nächsten Tag (oder auch noch nach ein paar Tagen) 5 – 6 Minuten aufbacken und sie schmecken wieder wie frisch gebacken.
Rhabarber-Quark-Streusel-Hefetaler
Zutaten (für 8 Stück):
Hefeteig:
½ Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Quarkcreme:
250 g Magerquark
35 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Streusel:
50 g Zucker
65 g Mehl
50 g Butter (kalt)
2 – 3 Stangen Rhabarber
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) Für die Quarkcreme den Magerquark mit dem Zucker und Vanilleextrakt verrühren.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
3.) Für die Streusel den Zucker und das Mehl vermischen.
Die Butter dazugeben und zu Streusel verkneten.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Rhabarber waschen und in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden.
5.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
6.) Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen.
Diese jeweils zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Ausrollstab ca. 0,5 cm dick ausrollen.
Die Teig-Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Jeweils einen Esslöffel der Quarkcreme darauf streichen und mit Rhabarber-Stücken belegen.
Zum Schluss die Streusel darüber streuen.
7.) Im Vorgeheizten Backofen ca. 13 – 15 Minuten backen.
Tipp:
Die Rhabarber-Hefetaler lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Taler ca. 6 Minuten aufbacken.
Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es ein Frühlingsrezept, mit dem ihr euch aufwärmen könnt.
Bei dem kalten Wetter, das wir im Moment haben, ist etwas Warmes doch genau das Richtige, oder?! :)
Der Rhabarber bringt bei dem Rezept den Frühlingsgeschmack mit und die Kokosmilch lässt schon mal den Sommer erahnen.
Natürlich könnt ihr das Ganze auch kalt genießen, aber im Moment würde ich die frisch gekochte, warme Variante bevorzugen :)
Egal ob zum Frühstück oder tagsüber als Zwischenmahlzeit – der Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott ist immer eine gute Wahl und macht schön satt.
Noch dazu ist Quinoa eine der besten pflanzlichen Eiweiß- und Magnesiumquellen, enthält viele Aminosäuren und ist glutenfrei.
Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott
Zutaten (für 2 – 3 Portionen):
150 g Quinoa
250 ml Kokosmilch
50 ml Wasser
1 Prise Salz
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
300 g Rhabarber
50 ml Wasser
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
1 TL Vanilleextrakt
Nach Belieben Baisers und / oder geröstete Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Quinoa waschen und in einen Kochtopf geben.
Kokosmilch, Wasser und Salz dazugeben und aufkochen lassen.
Bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss Zucker und Vanilleextrakt unterrühren.
2.) Während der Quinoa köchelt, kann das Rhabarber-Kompott vorbereitet werden.
Dafür den Rhabarber waschen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Rhabarberstücke, Wasser, Zucker und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss die Speisestärke mit einem Schneebesen unterrühren und nochmal kurz aufkochen lassen.
3.) Den Kokos-Quinoa zusammen mit dem Rhabarber-Kompott servieren, nach Belieben mit Baisers und / oder gerösteten Mandelblättchen garnieren.
Übrigens wurden die Gewinner der Geburtstagseinladung-Paradies-Gutscheine ausgelost.
Hier – am Ende des Beitrags – könnt ihr nachschauen, wer gewonnen hat.
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Erdbeer-Mascarpone-Torte mit Amarettini erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es schon wieder ein Rezept mit Erdbeeren.
Aber da die Zeit in der es die roten Früchtchen gibt so kurz ist, muss diese ja auch in vollen Zügen genossen und ausgenutzt werden :)
Diesmal sind die Erdbeeren in einer Mascarpone-Sahne-Creme gebettet auf einem leckeren Amarettini-Boden.
Die Amarettini im Boden der Torte geben diesem ein besonders feines Aroma.
Nachdem ich euch schon mein Erdbeer-Dream-Team – den Erdbeer-Raffaello-Traum – vorgestellt habe, muss ich sagen, dass die Kombination aus Erdbeeren und Amarettini durchaus mithalten kann und auch traumhaft schmeckt.
Erdbeer-Mascarpone-Torte mit Amarettini
Zutaten (für eine 26 – 28 cm große Springform):
70 g Amarettini
3 Eier
200 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Mehl
2 TL Backpulver
500 g Erdbeeren
500 g Mascarpone
2 Pck. Sahnesteif
350 g Sahe
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
2.) 50 g Amarettini in einen Gefrierbeutel geben und mit dem Nudelholz fein zerbröseln.
3.) Die Eier trennen.
Das Eiweiß steif schlagen, dabei 100 g Zucker, 1 Päckchenen Vanillezucker und 1 Prise Salz einrieseln lassen.
Die Eigelbe unterrühren.
Mehl und Backpulver mischen und unter die Eiermasse heben.
Zum Schluss die zerbröselten Amarettini unterheben.
4.) Den Boden der Springform (26 – 28 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Rand fetten.
Den Teig in die Sprinform geben, glatt streichen und im vorgeheizten Backofen ca. 15 Minuten backen.
Den Boden danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
5.) 350 g Erdbeeren waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden.
Die Mascarpone und 100 g Zucker mit dem Handrührgerät zu einer glatten Creme verrühren.
Sahnesteif und 1 Päckchen Vanillezucker mischen.
Die Sahe steif schlagen und dabei die Sahnesteif-Mischung einrieseln lassen.
Die geschlagene Sahne unter die Mascarpone heben.
Zum Schluss die Erdbeerstücke unter die Creme heben.
6.) Den Boden auf eine Tortenplatte legen und die Creme darauf streichen.
Nun ca. eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
7.) Die restlichen Erdbeeren waschen und putzen.
Vor dem Servieren die Torte mit den Erdbeeren und den restlichen Amarettini verzieren.
Nun wünsche ich euch einen schönen Pfingstmontag! Genießt den Feiertag!
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Rhabarber-Macarons {Der erste Macarons-Back-Versuch} erschien zuerst auf verzuckert.
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Ein Punkt steht schon länger auf meine To-Back-Liste: schöne bunte Macarons.
Immer wieder habe ich wunderschöne Fotos von dem französischen Baisergebäck gesehen, selber aber noch nie welche gegessen – geschweige denn gemacht.
Das sollte sich nun aber ändern und ich wollte mich an die Königinnen der Gebäcke wagen.
Das Buch „Macarons für Anfänger“ von Aurélie Bastian habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft und seither auch schon ein paar Mal in der Hand gehabt und darin gelesen. Und auch eine Silikon-Backmatte für Macarons liegt schon länger bei mir im Schrank.
Mit dem Backbuch und der Ausstattung konnte also nichts mehr schief gehen :)
Der Jahreszeit entsprechend sollten es leckere Rhabarber-Macarons aus dem Backbuch von Aurélie Bastian werden. Die Kombination der leichten Säure des Rhabarbers in der Ganache und der Süße in der Baiserschale konnte ich mir perfekt zusammen vorstellen.
So habe ich also alles genau nach der Anleitung im Buch gemacht und bin zum Schluss gespannt vor dem Ofen gesessen und habe gewartet, ob sich die berühmten Macarons-Füßchen bilden. Nach gefühlten zwei Stunden vor dem Ofen und einigem Bibbern war es dann endlich so weit: Es hat sich etwas bewegt auf dem Backblech und die Füßchen entstanden langsam aber sicher ;)
Und da es mit der Anleitung von Aurélie so gut geklappt hat, stehen schon die nächsten Macarons auf dem Plan. Die Vanille-Macarons, Maracuja-Macarons und Rosen-Macarons haben mich nämlich auch schon aus ihrem Buch angelacht.
Es werden also sicher nicht die letzten selbstgemachten Macarons bleiben, die bei uns auf dem Teller landen und wir auf der Zunge zergehen lassen :)
Da diese Rhabarber-Macarons sehr schön zu dem tollen Blogevent „Rhabarberglück“ von Mias Kochkarussell passen, schicke ich sie gerne rüber zur lieben Mia.
Rhabarber-Macarons
Zutaten (für 10 Stück):
45 g gemahlene Mandeln
75 g Puderzucker
36 g Eiweiß (entspricht ca. einem Eiweiß, Ei-Größe M)
10 g Zucker
Lebensmittelfarbe (ich habe diese von Wilton verwendet)
Für die Ganache:
100 g weiße Schokolade (keine Kuvertüre)
20 g frische Sahne
50 g Rhabarber
Zubereitung:
1.) Die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker in einen Mixer geben und mixen, damit die Mandeln noch feiner werden.
Dieses Mandel-Puderzucker-Mehl durch ein feines Sieb geben.
2.) Das Eiweiß mit dem Handmixer schlagen.
Wenn es anfängt schaumig zu werden, den Zucker dazugeben und weiter schlagen.
Wenn die Masse schön weiß ist, mit einem Löffelstiel oder der Messerspitze etwas von der Lebensmittelfarbe einarbeiten und weiter schlagen, bis ein fester Eischnee entstanden ist.
3.) Das Mandel-Puderzuckermehl nun in 3 Portionen mit einem Teigschaber unter die Eiweißmasse heben.
Der Eischnee wird dabei wieder etwas weicher.
Die entstandene Masse soll nicht zu flüssig und auch nicht zu fest sein.
4.) Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.
Auf das Backblech oder die Macarons-Silikonmatte Kreise spritzen (ca. 2,5 cm Durchmesser), dabei einen Abstand von ca. 3 cm lassen.
Dann die Macaronschalen für ca. 25 Minuten ruhen lassen.
5.) Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Nach der Ruhezeit die Macaronschalen für 14 – 15 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens bei 140 – 145°C backen.
6.) Das Blech aus dem Ofen holen und das Backpapier / die Silikonmatte vorsichtig auf die Arbeitsfläche ziehen.
Wenn die Schalen abgekühlt sind, diese vorsichtig von dem Backpapier / der Silikonmatte lösen und für ein paar Minuten umdrehen, damit die Füßchen besser trocknen können.
Danach die Schalen wieder auf die Füßchen umdrehen.
7.) Für die Ganache den Rhabarber in ca. 1 cm kleine Stücke schneiden und mit einem Schluck Wasser kochen, bis er ganz weich ist und zerfällt.
Den Rhabarber nun mit der Sahne erhitzen, die Schokolade in Stücken dazugeben und gut verrühren, bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist.
Die Ganache abdecken und ca. eine Stunde im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen.
8.) Die Ganache mit einem Schneebesen kurz, aber kräftig schlagen, bis sie etwas heller und cremig-dickflüssig ist.
Diese nun in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und die Schalen damit füllen.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Spargel-Tomaten-Tarte {Heute mal ♥-haft} erschien zuerst auf verzuckert.
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Heute gibt es eine Premiere: Das erste herzhafte Rezept hier auf dem Blog!
Grüner Spargel ist mir schon öfters ins Auge gestochen, vor allem als hübsches Model auf Fotos.
Nun wollte ich aber einmal ausprobieren, wie er sich als Hauptdarsteller auf einer Tarte macht, gebettet auf knusprigem Blätterteig. Und als Nebendarsteller stellte ich mir kleine rote Tomätchen, herzhaften Käse und etwas Speck vor.
Grüner Spargel ist nämlich nicht nur ein hübsches Fotomodel, sondern auch sehr gesund – gesünder sogar als weißer Spargel, da er über der Erde in der Sonne wächst und dadurch mehr wertvolle Vitamine enthält. Außerdem ist er im Geschmack etwas intensiver.
Und so setzte ich meinen Plan also in die Ta(r)t(e) um und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt! Das Aussehen und der Geschmack der Tarte erinnern ein bisschen an Urlaub im warmen Süden. Gefehlt hätte nur noch ein laues Sommerlüftchen und Meeresrauschen zum vollständigen Urlaubsglückfeeling ;)
Spargel-Tomaten-Tarte
Zutaten (für eine Tarteform mit 28 cm Durchmesser):
1 Rolle Blätterteig (aus dem Kühlregal, nicht tiefgekühlt)
350 g Grüner Spargel
7 – 10 Cocktail-Tomaten
125 g Speckwürfel
150 g Bergkäse
3 Eier
200 g Schmand
50 ml Milch
Pfeffer
Salz
Muskatnuss
Butter oder Backpapier für die Form
Für eine vegetarische Tarte können die Speckwürfel einfach weggelassen werden.
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Heißluft.
2.) Die Spargelenden abschneiden, evtl. das untere Drittel der Spargel schälen.
Die Spargel in kochendem Salzwasser 3 – 4 Minuten blanchieren.
Danach in einem Sieb kalt abschrecken.
3.) Eier, Schmand und Milch mit einem Schneebesen gut verquirlen, mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen.
Den Bergkäse grob raffeln.
Die Cocktail-Tomaten mit einem Messer halbieren.
4.) Die Tarteform entweder mit etwas flüssiger Butter fetten oder mit Backpapier auslegen.
Den Blätterteig ausrollen und in die Form legen. Er kann ruhig über den Rand der Tarteform überstehen.
5.) Den Teigboden mit der Hälfte des geriebenen Käses bestreuen.
Die Spargel darauf verteilen, den Speck und den restlichen Käse daraufgeben.
Nun die Eier-Schmand-Mischung darübergießen.
Zum Schluss die Tomatenhälften auf der Tarte verteilen, so dass die Schnittflächen nach oben schauen.
6.) Die Tarte im Ofen ca. 30 Minuten goldgelb backen.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Rhabarber-Sirup und Rhabarber-Secco-Drink {Für eine schöne Frühlingssause} erschien zuerst auf verzuckert.
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Bei Natascha von „Das Küchengeflüster“ wird im Moment eine große Frühlingssause gefeiert.
Das Ganze hat natürlich auch einen Grund: Sie feiert den ersten Geburtstag von ihrem wunderschönen Blog. Schaut am besten gleich mal bei ihr vorbei. Sie bloggt wirklich tolle Rezepte mit so hübschen Bildern.
Und zu ihrer Frühlingssause wurden schon eine ganze Menge tolle Rezepte zusammengestellt. Es lohnt sich also auf jeden Fall, dort vorbeizuschauen.
Bei so einem Frühlingsfest darf natürlich auch ein frisches, spritziges Getränk und ein Cocktail zum Anstoßen nicht fehlen.
Daher habe ich mich entschieden, Rhabarber-Sirup zu machen.
Den Sirup kann man mit Mineralwasser zu einem erfrischenden Rhabarber-Schorle mischen oder auch für verschiedene spritzige Cocktails verwenden.
Außerdem wäre er ein schönes Geschenk zum Muttertag oder einfach so ein nettes Mitbringsel.
Ich habe mit dem Rhabarber-Sirup einen Rhabarber-Secco-Drink gemixt. Dazu habe ich diesen fruchtigen Secco verwendet.
Die Kombination schmeckt sehr frisch und fruchtig und man könnte davon ein Glas nach dem anderen trinken ;)
Perfekt also für die nächste Gartenparty, Picknick oder Grillfest.
Rhabarber-Sirup
Zutaten (für ca. 500 ml Sirup):
500 g Rhabarber (geputzt, aber nicht geschält)
250 g Zucker
250 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
1 Vanilleschote
Zubereitung:
1.) Den Rhabarber waschen, putzen und in 2 – 3 cm große Stücke schneiden. Er sollte aber nicht geschält werden, da sonst die schöne rote Farbe verloren geht.
2.) Rhabarber mit dem Wasser und Saft der halben Zitrone in einen Kochtopf geben.
Die Vanilleschote auskratzen, das Mark und auch die Vanilleschote in den Kochtopf dazu geben und aufkochen lassen.
Auf niedriger Stufe köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfallen ist.
3.) Das Rhabarbermus durch ein feinmaschiges Sieb in einen Topf gründlich ausdrücken. Eventuell danach das Mus noch durch ein Geschirrtuch ausdrücken, damit kein Saft verloren geht.
4.) Nun den Zucker zu dem Rhabarbersaft zugeben und aufkochen lassen.
Den Sirup in heiß ausgespülte Flaschen füllen, sofort verschließen und ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Rhabarber-Secco-Drink
Zutaten:
Rhabarber-Sirup
Secco (zum Beispiel diesen)
2 – 3 Blättchen Minze
eine Zitronenscheibe
Einen Schluck Rhabarber-Sirup in ein Weinglas gießen und mit Secco auffüllen.
2 – 3 Blättchen Minze dazugeben und mit einer Zitronenscheibe garnieren.
Rhabarber-Schorle
Zutaten:
Rhabarber-Sirup
Mineralwasser
evtl. Zitronenscheibe
evtl. Minze
Einen Schluck Rhabarber-Sirup in ein Glas gießen und mit Mineralwasser auffüllen.
Nach Belieben mit einer Zitronenscheibe und ein paar Blättchen Minze garnieren.
Alles Liebe

Belinda
Weck-Flasche: Gläser und Flaschen
Sirup-Flasche: Gläser und Flaschen
Secco: Weingut Birmelin
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]]>Der Beitrag Himbeer-Kokos-Ostertörtchen erschien zuerst auf verzuckert.
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Falls ihr den Osterhasen sucht, der hat sich auf meinem Oster-Törtchen versteckt ;)
Ein leckeres Törtchen, gefüllt mit saftigen Himbeeren, ummantelt mit einer frischen Kokoscreme.
Bestimmt freut sich aber nicht nur der Osterhase, sondern auch eure Ostergäste, wenn ihr dieses Törtchen serviert.
Das Törtchen passt außerdem schön zu der „ich backs mir“-Aktion von Clara. Das Thema im März war nämlich „Osterkuchen“. Bei ihr gibt es schon eine große Sammlung mit vielen tollen Oster-Rezepten.
Himbeer-Kokos-Ostertörtchen
Zutaten (für eine 16 – 20 cm große Springform):
4 Eier (zimmerwarm)
1 Prise Salz
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
5 EL Milch
80 g Mehl
80 g Speisestärke
1 TL Backpulver
Beerenfüllung:
300 g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)
2 EL Zucker
1 EL Speisestärke
etwas Wasser
Kokoscreme:
150 g Sahne
50 g Zucker
100 g Butter (zimmerwarm)
350 g Doppelrahmfrischkäse
Mark einer Vanilleschote
50 g Kokosflocken
Verzierung:
Essbares Ostergras
Osterhase
Ostereier
Zubereitung:
1.) Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Die Eier trennen.
Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen.
Das Eigelb mit dem Zucker und Vanillezucker cremig verrühren.
Die Milch hinzufügen und nochmals rühren.
Mehl mit Speisestärke und Backpulver vermischen und unterrühren.
Zum Schluss das geschlagene Eiweiß unterheben.
3.) Den Teig in eine gefettete Backform füllen und im Backofen ca. 35-45 Minuten backen.
Am besten den Stäbchentest machen, ob er fertig ist.
Den Boden abkühlen lassen und danach zweimal waagrecht durchschneiden
4.) Die Himbeeren einem Schluck Wasser und dem Zucker aufkochen.
Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren und zu den Beeren rühren.
Alles noch mal aufkochen und danach abkühlen lassen.
5.) Für die Creme die Sahne mit dem Zucker steif schlagen.
Die Butter mit dem Frischkäse und dem Mark der Vanilleschote verrühren.
Sahne und Kokosflocken unterheben.
6.) Den untersten Teil des Bodens auf eine Tortenplatte legen.
Etwas von der Creme darauf verteilen und glatt streichen, danach die Hälfte der Himbeeren darauf geben.
Den nächsten Tortenboden darauf legen und wieder Creme und Himbeeren darauf verteielen.
Nun den obersten Tortenboden oben drauf legen und mit der restlichen Creme die Torte ummanteln.
Die Torte ca. 2 Stunden kühl stellen.
7.) Nun kann die Torte nach Belieben mit essbarem Ostergras, Ostereiern und Osterhase verziert werden.
Alles Liebe

Belinda
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Die Jahreszeit um Ostern ist ja meine Lieblingsjahreszeit.
Wenn draußen die ersten Blumen blühen, die Vögel zwitschern und die Natur wieder erwacht.
Zu Ostern gibt es dann schon die ersten Blumen aus dem Garten, die Wohnung und die Ostertafel können schön blumig dekoriert werden.
Auf meiner Erkundungstour nach Osterinspirationen bei Pinterest und auch bei Caro vom Zuckergewitter habe ich sehr süße Osterhäschen entdeckt.
Das Rezept habe ich etwas abgewandelt, sodass bei mir daraus Vanille-Quark-Osterhäschen wurden.
Sie passen perfekt auf einen schön gedeckten Oster-Frühstücks- oder Kaffeetisch und schmecken dazu noch saftig lecker mit einer feinen Vanillenote und einer süßen Zucker-Zimt-Kruste.
Außerdem könnte ich mir die Häschen schön verpackt als Oster-Mitbringsel gut vorstellen.
Vanille-Quark-Osterhäschen mit Zucker-Zimt-Kruste
Zutaten (für ca. 20 Stück):
250 g Magerquark
80 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Ei
6 EL Öl
4 EL Milch
Mark einer Vanilleschote
1 Pck. Vanillepudding-Pulver (40 g)
290 g Mehl
1 Pck. Backpulver
etwas Butter
Zucker-Zimt-Mischung
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Magerquark, Zucker, Vanillezucker, Ei, Öl, Milch und Mark der Vanilleschote mit dem Handrührgerät cremig verrühren.
3.) Das Vanillepudding-Pulver und das mit Backpulver vermischte Mehl dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen.
3.) Den Teig nochmal durchkneten und ca. 15cm lange, fingerdicke Rollen formen.
Die Enden zweimal überschlagen, damit eine Schleife entsteht.
Eine kleine Kugel formen und auf die Schleife setzen als Schwänzchen.
Dies wiederholen, bis der Teig verbraucht ist.
4.) Die Häschen auf mit Backpapier belegte Backbleche legen.
Die Butter in einem Kochtopf schmelzen, die Häschen damit bestreichen und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
5.) Im Backofen ein Blech nach dem anderen 10 – 15 Minuten backen.
Alles Liebe

Belinda
Blumenvase: Westwing
Geschirrtuch: H&M Home
Untersetzer: H&M Home
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