Der Beitrag Apfelmus-Muffins mit Mandeln für Ostern {mit Apfelmus von Odenwald-Früchte} erschien zuerst auf verzuckert.
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Werbung* für Odenwald-Früchte*.
Seid ihr auf der Suche nach leckerem Ostergebäck?
Dann hätte ich heute etwas für euch – nämlich tolle Apfelmus-Muffins mit Mandeln und einer süßen Überraschung innen drin :)
Muffins zu Ostern finde ich ja immer passend und hübsch.
Sie machen sich zum Beispiel toll auf dem österlich gedeckten Tisch zum Oster-Frühstück oder auch nachmittags zum Oster-Kaffee kann man damit nichts falsch machen.
Die Muffins sind durch das Apfelmus im Teig besonders saftig und fluffig. Die Mandeln geben dem Ganzen zudem etwas Biss.
Außerdem ist das hier verwendete Apfelmus kein gewöhnliches Apfelmus, sonden kalt geriebenes Apfelmus von Odenwald-Früchte*.
Die Äpfel werden zuerst gerieben und erst danach erhitzt. Dadurch schmeckt es besonders fruchtig und frisch! Wirklich ein Genuss!
Und auch sonst mag ich die Odenwald-Produkte sehr gerne.
Mindestens ein Glas Apfelmus und ein Glas Kirschen davon habe ich immer auf Vorrat zu Hause.
Denn immer montags gibt es bei uns eine Süßspeise zum Mittagessen (wie zum Beispiel Milchreis, Grießbrei, Pfannkuchen, Waffeln, …) und da darf Apfelmus oder Kirschgrütze als Beilage auf keinen Fall fehlen!
Die Marke Odenwald gibt es übrigens schon seit 50 Jahren und bietet viele verschiedene leckere Arten von Obst im Glas an. Bestimmt habt ihr die Gläser auch schon im Supermarkt-Regal entdeckt.
Auf der Homepage von Odenwald-Früchte findet ihr übrigens auch ganz viele tolle Rezepte, die ihr mit den Früchten zaubern könnt!
Den Rest vom Apfelmus, der vom Backen übrig geblieben ist, habe ich übrigens einfach so gelöffelt.
Auch vermischt mit Joghurt oder zum Müsli oder auch als Schichtdessert mit Keksen kann ich das Apfelmus empfehlen – sehr lecker :)
Nun aber zurück zu den Muffins :) Im Inneren befindet sich noch eine kleine Oster-Überraschung: leckere Schokolade in Form von Schoko-Ostereiern. So sind sie besonders für Kinder (aber auch für alle großen Leckermäulchen) ein Hit.
Wenn ihr die Muffins lauwarm esst, ist der Schoko-Kern übrigens noch flüssig.
Und natürlich nicht nur zu Ostern sind diese Muffins perfekt!
Auch zum Beispiel zum Kindergeburtstag, Kaffeebesuch oder einfach so unter dem Jahr kann bestimmt keiner die Finger davon lassen ;)
Apfelmus-Muffins mit Mandeln
Zutaten (für 12 Stück):
120 g weiche Butter
110 g Zucker
2 Eier
200 g Apfelmus (z.B. von Odenwald-Früchte*)
250 g Mehl
1/2 Päckchen Backpulver
50 g gehobelte Mandeln
1 Prise Salz
12 Schoko-Eier
Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 170°C Heißluft.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen.
2.) Die weiche Butter cremig rühren.
Zucker und Eier dazugeben und schaumig schlagen.
Das Apfelmus, das mit Backpulver vermischte Mehl und die gehobelten Mandeln hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
3.) In die Muffinmulden jeweils 1 EL des Teiges geben, ein ausgepacktes Schoko-Ei darauf legen und mit Teig bedecken.
Darauf einige Mandelblättchen streuen.
4.) Im vorgeheizten Backofen für 15 – 18 Minuten backen.
Kurz in der Form abkühlen lassen, dann die Muffins aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimt-Panna Cotta {und 3 Backpakete von Dr. Oetker zu gewinnen} erschien zuerst auf verzuckert.
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Enthält Werbung* für Dr. Oetker*.
Eine Zutat findet ihr bei mir auf dem Blog bisher noch gar nicht: Gelatine.
Irgendwie habe ich Rezepte mit Gelatine bisher immer gemieden, weil ich Bedenken hatte, dass die Masse bei mir dann nicht fest wird… Und ein bisschen zu aufwändig schien mir die Verwendung von Gelatine zudem auch.
Als ich dann vor kurzem eine E-Mail von Dr. Oetker* bekam mit der Frage, ob ich nicht das neue vegetarische Geliermittel ausprobieren möchte, war ich direkt neugierig.
Denn das Geliermittel wird auf Basis von Agar-Agar, Johannisbrotkernmehl und Konjak hergestellt und ist somit nicht nur vegetarisch, sondern verspricht auch leichtes und sicheres Gelingen! Genau das richtige für mich :)
Nach kurzem Überlegen, was ich mit dem Geliermittel zaubern könnte, kam ich auf Panna Cotta.
Denn das italienische Dessert wollte ich schon länger einmal ausprobieren, hatte es aber wegen der Gelatine noch nicht gewagt…
Um dem ganzen einen herbstlichen Touch zu verleihen, habe ich die Panna Cotta mit Apfel-Zimt-Kompott verfeinert.
So wird daraus ein perfektes leckeres Herbstdessert!
Aber auch für die bevorstehende Adventszeit oder für Weihnachten eignet sich der Nachtisch sehr gut.
Denn durch den Zimt im Apfelkompott duftet es schon ein bisschen nach Advent und Weihnachten.
Und wie ihr sehen könnt, wurde die Panna Cotta richtig schön fest :)
Ich bin wirklich begeistert von dem vegetarischen Geliermittel – es hat super und schnell funktioniert!
Man muss das Pulver einfach in Flüssigkeit – in diesem Fall in Sahne – einrühren, kurz aufkochen und dann unter die einzudickende Masse rühren. Es kann also nichts schief gehen.
In Zukunft brauche ich also Rezepte mit Gelatine nicht zur Seite legen, sondern kann sie direkt ausprobieren – denn ich habe ja nun das perfekte Geliermittel :)
Und nun darf ich drei bunte Backpakete von Dr. Oetker an euch verlosen!
Möchtet ihr eines dieser Pakete gewinnen? Dann müsst ihr einfach bis Montag, 14. November 2016 um 23.59 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen.
Wenn ihr möchtet, könnt ihr ja von euren Erfahrungen mit Gelatine oder anderen Geliermittel berichten.
Allgemeine Bedingungen für das Gewinnspiel:
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet am Montag, 14.11.2016 um 23.59 Uhr.
Teilnehmen kann jeder aus Deutschland.
Die Gewinner werden mit dem Zufallsgenerator random.org ausgelost, hier auf dem Blog veröffentlicht und per E-Mail informiert.
Solltet ihr unter 18 Jahre alt sein, fragt bitte eure Eltern vor der Teilnahme um Erlaubnis.
Das Gewinnspiel steht in keinerlei Zusammenhang mit Facebook oder Instagram.
Eine Barauszahlung ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Apfel-Zimt-Panna Cotta
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
Für die Panna Cotta:
500 ml Sahne
2 TL Vanilleextrakt oder 1 Vanilleschote
2 EL Zucker
2 Beutel vegetarisches Geliermittel von Dr. Oetker (klick)
Für das Apfel-Zimt-Kompott:
3 – 4 Äpfel (z.B. Boskoop)
100 ml Apfelsaft
1 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
Vanille aus der Vanillemühle (z.B. diese von Dr. Oetker)
Zubereitung:
1.) Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen.
Die Apfelviertel in Stücke schneiden.
Apfelstücke, Apfelsaft, Zucker, Zimt und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben und zugedeckt bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten zu Kompott köcheln lassen, zwischendurch immer wieder umrühren.
2.) 300 ml Sahne, Vanilleextrakt (oder Mark der Vanilleschote) und Zucker in einem Kochtopf unter Rühren aufkochen.
Danach 3 EL von dem gekochten Apfel-Kompott unterrühren.
3.) 200 ml Sahne in einen weiteren Topf geben, das vegetarische Geliermittel einrühren und aufkochen.
Diese eingedickte Sahne nun mit einem Schneebesen unter die restliche Apfel-Vanille-Sahne rühren.
Die Gläser zu 2/3 mit der Masse füllen und für 2 – 3 Stunden in den Kühlschrank stellen zum fest werden.
4.) Wenn die Panna Cotta fest ist, das Apfel-Kompott darauf geben und mit Vanille aus der Vanillemühle garnieren.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Zimtschnecken erschien zuerst auf verzuckert.
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Draußen werden die Temperaturen langsam kühler, die Blätter an den Bäumen verwandeln sich in die schönsten Farben, die Tage werden kürzer und man kann Kürbisse in den schönsten Formen und Farben bestaunen – Zeit also für ein leckeres Herbst-Rezept!
Äpfel bieten sich für Herbstgebäck ja besonders gut an und zusammen mit Zimt ist das die perfekte Herbst-Kombination :)
So wurden bei uns eines Abends herbstliche Apfel-Zimtschnecken aus Hefeteig gebacken.
Die Apfel-Zimtschnecken sind perfekt, um es sich bei kaltem Wetter drinnen gemütlich zu machen, eingekuschelt mit einer Tasse Tee oder Kaffee. Am besten genießt ihr das Gebäck noch lauwarm – so schmecken sie mir zumindest am besten :)
Ihr könnt sie auch am nächsten oder übernächsten Tag nochmal aufbacken (im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 5 – 6 Minuten), dann sind sie wieder richtig schön fluffig und schmecken wie frisch.
Das Rezept habe ich übrigens von Sallys Welt, habe aber etwas weniger Zimt verwendet, da mein Mann nicht der größte Zimt-Fan ist ;)
Apfel-Zimtschnecken
Zutaten (für ca. 15 Stück):
Für den Hefeteig:
1 Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
80 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Für die Füllung:
4 – 5 Äpfel (z.B. Boskop oder Elstar)
3 EL Zucker
1/2 TL Zimt
1/2 Zitrone
70 g weiche Butter
4 EL Zucker
1/2 TL Zimt
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig ist, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Mit 3 EL Zucker, 1/2 TL Zimt und dem Zitronensaft verrühren und in einem Kochtopf 5 – 10 Minuten köcheln lassen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen (ca. 0,5 cm dünn).
Mit der weichen Butter bestreichen.
4 EL Zucker und 1/2 TL Zimt vermischen und auf den Teig streuen.
Die Apfelfüllung darauf verteilen.
Den Teig von der längeren Seite her zu ein Rolle aufrollen und das Ende gut andrücken.
Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 2 cm dicke Schnecken schneiden.
Diese nun auf ein mit Backpapier belegtes Backbleck legen.
4.) Das Blech in den kalten Backofen schieben.
Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze stellen und die Apfel-Zimtschnecken für ca. 30 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Tipp:
Die Apfel-Zimtschnecken lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Zimtschnecken ca. 6 Minuten aufbacken.
Liebe Grüße

Belinda
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]]>Der Beitrag Apfelkuchen mit Mandel-Marzipan-Decke erschien zuerst auf verzuckert.
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Eigentlich bin ich ja ein Frühlingsmensch.
Aber im Moment macht mir der Winter und die Kälte gar nichts aus.
Im Gegenteil. Der Winter hat durchaus seine Vorteile. Draußen ist es kalt und die Schneeflocken tanzen vor dem Fenster – drinnen kann man es sich mit einer Tasse heißem Tee gemütlich machen.

Fehlt nur noch ein Stück Kuchen zum Winterglück.
Und nach dem ganzen Weihnachtsgebäck kommt nun mal wieder etwas Fruchtiges auf den Kuchenteller, nämlich ein Apfelkuchen mit einer traumhaft leckeren Mandel-Marzipan-Decke.

Seht ihr die kleinen Vanille-Pünktchen? :)
Die Vanille gibt dem Apfelkuchen einen besonders feinen Geschmack.

Das Rezept habe ich übrigens hier gefunden und es ein bisschen abgeändert.

Apfelkuchen mit Mandel-Marzipan-Decke
Zutaten (für eine Tarteform mit 26 cm Durchmesser):
220 g Mehl
1 TL Backpulver
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
110 g kalte Butter
1 Ei
Für den Belag:
750 g Äpfel (z.B. Boskop)
100 g gestiftelte Mandeln
100 g Marzipanrohmasse
4 EL Calvados oder Apfelsaft
75 g weiche Butter
75 g Zucker
Mark einer halben Vanilleschote
150 g Creme fraîche
Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Die Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
2.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Heißluft.
3.) Die Äpfel schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.
Die Mandeln in einer beschichteten Pfanne ohne Öl rösten.
4.) Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke zupfen und in eine Schüssel geben.
Calvados / Apfelsaft, weiche Butter, Zucker, Mark der halben Vanilleschote und Creme fraîche dazu geben und mit dem Handrührgerät verrühren.
Zum Schluss die gerösteten Mandeln unterheben.
5.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in eine gefettete Tarteform geben.
Die Äpfel darauf verteilen.
Im vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen.
6.) Den Kuchen aus dem Ofen holen, die Marzipan-Mandel-Masse auf dem heißen Kuchen verteilen und nochmal ca. 20 Minuten backen.
Danach zuerst ein paar Minuten in der Form abkühlen lassen und dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Und nun, macht es euch gemütlich mit einem warmen Getränk und vielleicht auch einem Stück Apfelkuchen :)
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Apfel-Walnuss-Brownie {Unser Herbst – unsere Desserts} erschien zuerst auf verzuckert.
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Was auf meinem Herbst-Backplan bisher noch fehlte waren Walnüsse.
Aber nun bekommen sie einen ganz besonderen Platz zwischen einem Schokoladenteig und Apfelstücken.
In der aktuellen „Edeka mit Liebe“ ist mir gleich das Rezept für den Apfel-Toffee-Brownie ins Auge gesprungen. Denn wer kann einem saftigen Schokoladenkuchen schon widerstehen? :)
Das Rezept habe ich etwas abgeändert, denn schließlich sollten ja die Walnüsse für meinen vierten Beitrag zu „Unser Herbst – unsere Desserts“ nicht zu kurz kommen.
Und so landete wenig später ein Apfel-Walnuss-Brownie im Backofen.
Schon beim Zubereiten des Teigs verbreitete sich der traunhafte schokoladige Duft.
Während des Backens hüllte der Schokoladenduft dann schließlich die ganze Wohnung ein und ich konnte es kaum erwarten, den Kuchen endlich anschneiden und probieren zu können :)
Gebacken habe ich den Brownie übrigens in dieser Backform von Tchibo.
Apfel-Walnuss-Brownie
Zutaten (für eine 30 x 40 cm große Form):
350 g Zartbitterschokolade
250 g Butter
250 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Walnusskerne
2 Äpfel
6 Eier
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver
etwas Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
1.) Die Schokolade in Stücke brechen.
Zusammen mit der Butter in einem Topf auf dem Herd langsam schmelzen lassen.
Den Zucker, Vanillezucker und die Prise Salz unter die geschmolzene Schokolade rühren.
Die Masse etwas abkühlen lassen.
2.) In der Zwischenzeit die Äpfel waschen und das Kerngehäuse entfernen.
Einen Apfel schälen und in Stücke schneiden.
Den zweiten Apfel mit Schale in dünne Scheiben schneiden.
Die Walnüsse in grobe Stücke hacken.
3.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Ober-/Unterhitze.
Die Backform mit Backpapier auslegen.
4.) Die Eier schaumig schlagen.
Die Schoko-Masse dazu geben und verrühren.
Das mit dem Backpulver vermischte Mehl unterrühren.
Nun die Apfelstücke und die gehackten Walnüsse unterheben.
5.) Den Teig in die Backform geben, glatt streichen und mit den Apfelscheiben belegen.
Im Backofen ca. 50 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Habt ihr euch schon durch die neuen Herbst-Rezepte von Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland und Sonja Sahneschnitte geklickt? Da läuft einem immer wieder das Wasser im Mund zusammen! :)
Alles Liebe

Belinda
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Nun geht es auch schon in Runde 3 von „Unser Herbst – unsere Desserts“.
Es sind ja schon ganz unterschiedliche Herbst-Rezepte von Bakingbarbarine, Frau Zuckerfee, Pieces of sugar, Maras Wunderland, Sonja Sahneschnitte und mir zusammengekommen.
Rezepte mit Kürbis, Karamell, Feigen, Äpfel, Birnen, Nüssen… da ist für jeden etwas dabei.
Bei mir bleibt heute einmal der Backofen aus, es gibt ein Apfel-Karamell-Dessert.
Mit dem Karamell ist es ein richitges Herbst-Soulfood-Dessert.
Von den vier Gläsern, die ich zubereitet habe, haben der Liebste und ich gleich jeder eins probiert – die übrigen zwei Gläser standen 3 oder 4 Tage im Kühlschrank, weil wir irgendwie nicht dazu kamen, sie zu essen.
Sie waren danach sogar fast noch leckerer, nachdem sie richtig schön durchgezogen haben.
Ihr seht, das Dessert kann sogar auf Vorrat für ein paar Tage zubereitet werden :)
So könnt ihr euch abends einfach am Kühlschrank bedienen, auf dem Sofa einkuscheln und gemütlich euer herbstliches Dessert genießen.
Und wenn sich Besuch ankündigt, könnt ihr das Dessert sehr gut vorher vorbereiten und dann einfach hervorzaubern.
Die Karamellsoße könnt ihr entweder fertig kaufen oder wie unten beschrieben selbst zubereiten.
Apfel-Karamell-Dessert
Zutaten (für 4 kleine Gläser):
1 – 2 Äpfel
100 g Sahne
250 g Quark
30 g Zucker
50 g Karamellkekse
Für die Karamellsoße:
150 g Zucker
200 ml Sahne
Zubereitung:
1.) Das Kerngehäuse des Apfels entfernen, den Apfel in kleine Stück schneiden.
2.) Die Sahne steif schlagen.
Den Quark mit dem Zucker cremig rühren.
Die Sahne unter den Quark heben.
3.) Die Karamellkekse zerbröseln, 4 Stück davon für die Dekoration übrig lassen.
4.) Für die Karamellsoße den Zucker in eine beschichtete Pfanne geben, so dass der Boden gleichmäßig bedeckt ist.
Bei schwacher bis mittlerer Hitze goldbraun schmelzen.
Dabei die Pfanne öfter schwenken, damit der Zucker gleichmäßig schmilzt (nicht rühren, sonst bleibt der Karamell am Löffel kleben).
Sobald der Karamell goldbraun ist, sofort mit der Sahne ablöschen.
Der Karamell zischt und wird hart.
Bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten weiterköcheln lassen, bis der Karamell wieder weich wird. Dabei öfter umrühren.
5.) Nun alles in die Gläser schichten.
Zuerst die Apfelstücke, dann die Quarkmasse, als nächstes die Keksbrösel, nun von der Karamellsoße, wieder Quarkmasse und zum Schluss nochmal Karamellsoße.
Danach jeweils mit einem Keks dekorieren.
Alles Liebe

Belinda
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