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Eines der tollsten Dinge im Advent ist, finde ich, das Backen von Weihnachtsplätzchen.
Auf den Plätzchenteller gesellen sich nach und nach die verschiedensten Sorten, das ist allein schon für das Auge ein Genuss :)
Und dann nachmittags einen Tee oder Kaffee kochen, die Plätzchendosen öffnen und mit der Familie in gemütlicher Runde um den Tisch sitzen und Plätzchen genießen – was gibt es schöneres im Advent?!
Oder abends Plätzchen knabbern, eingekuschelt auf dem Sofa mit einer Tasse Tee in der Hand – traumhaft!
Ich probiere jedes Jahr gerne neue Plätzchensorten aus, unsere Lieblingssorten müssen aber jedes Jahr gebacken werden.
Dazu gehören bei uns Butterplätzchen, Helenenschnitten mit Marzipan und Spitzbuben – oder wie wir sie nennen: Hildabrötchen.
Diese drei Sorten stehen bei uns ganz oben auf der Favoritenliste :)
Die Spitzbuben / Hildabrötchen sind eigentlich jedes Jahr zuerst vernascht – sei es bei meinem Mann und mir, sowie auch bei meinen Eltern und Geschwistern zu Hause. Sie stehen einfach bei der ganzen Familie hoch im Kurs.
Vielleicht liegt das an der Marmelade, die die Plätzchen so schön saftig und fruchtig macht oder aber am hübschen Aussehen?!
Hier kommt auf jeden Fall das Rezept für euch… :)
Spitzbuben / Hildabrötchen
Zutaten (für ca. 70 Stück):
375 g Mehl
1 TL Backpulver
125 g gemahlene Mandeln
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
250 g kalte Butter
1 Ei
Puderzucker zum Bestreuen
Für die Füllung:
1 Glas Marmelade (z.B. Himbeere, Kirsche oder Johannisbeere)
Zubereitung:
1.) Das Mehl mit dem Backpulver vermischen.
Die restlichen Zutaten hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig in Frischhaltefolie gewickelt für 30 – 60 Minuten in den Kühlschrank legen.
2.) Den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen.
Mit einem runden, gewellten Ausstecher Kreise ausstechen.
Nun mit einem kleinen runden Ausstecher in die Hälfte der Plätzchen mittig einen Kreis ausstechen.
Die Plätzchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und ca. 7 – 8 Minuten backen.
Danach auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
4.) Die Plätzchen mit Loch mit Puderzucker bestreuen.
Auf die Platzchen ohne Loch etwas Marmelade streichen, jeweils ein Platzchen mit Loch oben drauf setzen und etwas andrücken.
Wie sieht es bei euch aus?
Was sind eure Lieblingsweihnachtsplätzchen?
Und probiert ihr auch immer wieder neue Sorten aus?
Liebe Grüße

Belinda
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Nehmt ihr euch am Wochenende auch richtig schön Zeit zum Frühstücken?
Unter der Woche kommt bei mir das Frühstück leider zu kurz… Obwohl das Frühstück ja eigentlich die wichtigste Mahlzeit des Tages ist.
Aber am Morgen husche ich meistens kurz durch die Wohnung und mache nur das allernötigste – das Frühstück bleibt dabei leider auf der Strecke…
Also falls ihr Tipps habt, wie man zum Frühaufsteher wird, damit die Zeit morgens wenigstens für ein kleines Frühstück reicht – nur her damit! :)
Am Wochenende nehmen wir uns dann aber schön viel Zeit zum Frühstücken.
Sonntags gibt es Eier und oft frische, selbstgemachte Brötchen.
Denn was gibt es schöneres, als den Tag mit den Liebsten gemütlich und genussvoll zu starten!?
Daher habe ich mich auch sehr gefreut, als die Anfrage von Schwartau* kam, ob ich Lust hätte, ein Frühstücksrezept mit Marmelade zu kreieren.
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Für das Rezept habe ich mir die Schwartau Extra Sorte „Rodelkönig“* ausgesucht.
Das ist eine Marmeladensorte aus der Schwartau-Winteredition und besteht aus der Kombination von Pflaume, Apfel und Zimt – ein Traum!
Schon beim Öffnen des Glases kommt der zimtige Duft entgegen und erinnert an gemütliche Herbst- und Winterstunden.
So lag es nahe, Zimt-Hefeschnecken damit zu backen (klick).
Anstatt der üblichen Zimt-Füllung habe ich einfach die Rodelkönig-Marmelade verwendet und so wurden die Hefeschnecken lecker zimtig und fruchtig zugleich.
Ihr könnt natürlich auch jede andere Lieblingsmarmelade dafür nehmen.
Falls ihr die Zimt-Hefeschnecken zum Frühstück genießen möchtet, könnt ihr sie auch sehr gut schon ein oder zwei Tage vorher backen und am Morgen einfach 4 – 5 Minuten aufbacken.
So schmecken sie wie frisch und man hat morgens keinen großen Aufwand.
Auf dem Schwartau-Blog gibt es übrigens viele tolle fruchtige Inspirationen und Rezepte rund um Marmelade und das Frühstück zu entdecken.
Zimt-Hefeschnecken mit Marmelade
Zutaten (für ca. 20 Stück):
200 ml Milch
70 g Butter
½ Würfel Hefe
500 g Mehl
70 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
½ TL Salz
1 Ei
Für die Füllung:
1 Glas Marmelade (z.B. Schwartau Extra Rodelkönig)
Für das Topping:
100 g Frischkäse
2 EL Marmelade (z.B. Schwartau Extra Rodelkönig)
Zubereitung:
1.) Die Milch und die Butter in einem Topf auf dem Herd bei schwacher Hitze erwärmen, bis die Butter geschmolzen und alles lauwarm ist.
2.) Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben und die Hefe darin auflösen.
Mehl, Zucker, Vanillezucker, Salz und Ei dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Diesen nun abgedeckt an einem warmen Ort ca. 30 – 60 Minuten gehen lassen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick zu einem Rechteck ausrollen.
Diesen nun mit Marmelade bestreichen.
Von der längeren Seite zu einer Rolle aufrollen, das Ende etwas festdrücken und die Rolle in Scheiben schneiden.
Diese mit etwas Abstand zueinander auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Die Marmelade-Schnecken nun nochmal 10 – 20 Minuten gehen lassen.
4.) In der Zwischenzeit den Backofen vorheizen auf 170°C Umluft.
5.) Die Marmelade-Schnecken im vorgeheizten Backofen 15 – 18 Minuten backen.
6.) Für das Topping den Frischkäse mit 2 EL Marmelade verrühren.
Auf die warmen Marmelade-Schnecken geben und genießen.
Tipp:
Die Marmelade-Schnecken können auch sehr gut schon am Vortag gebacken werden und zum Frühstück bei 150°C Umluft im vorgeheizten Backofen 4 – 5 Minuten aufgebacken werden.
Wie sehen eure Frühstücksgewohnheiten aus?
Frühstückt ihr unter der Woche? Und was kommt bei euch am Wochenende auf den Frühstückstisch?
Alles Liebe

Belinda
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So kurz vor Weihnachten gibt es nochmal Nachschub für den Plätzchenteller.
Ich habe leckere kleine Marmeladenkissen gebacken. Plätzchen mit Marmelade sind immer schön saftig, so auch diese hier. Noch dazu sehen sie sehr süß aus.
Das Rezept dafür habe ich bei Dr. Oetker gefunden und ein kleines bisschen abgewandelt.
Marmeladenkissen
Zutaten (für ca. 30 Stück):
300 g Mehl
2 TL Backpulver
130 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
50 g Butter
1/2 Fläschchen Rum-Aroma
2 Eier
350 g Kirsch-Marmelade
Puderzucker
Zubereitung:
1.) Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen.
Zucker, Vanillezucker, Butter, Rum-Aroma und Eier dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig ca. eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
2.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 mm dünn ausrollen und mit einem Wellenrädchen in ca. 4,5 x 3,5 cm kleine Rechtecke schneiden.
Die Hälfte der Rechtecke auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und jeweils einen halben Teelöffel Kirsch-Marmelade darauf geben.
Die übrigen Rechtecke darauf legen und die Ränder andrücken.
4.) Die Plätzchen ca. 10 Minuten backen.
So, und nun wünsche ich euch einen gemütlichen 4. Advent mit vielen leckeren Weihnachtsplätzchen :)
Hier geht es übrigens bald weiter mit den Rezepten für die Küchenleckereien, die ich für Post aus meiner Küche an meine liebe Tauschpartnerin geschickt habe. Die tolle Tauschaktion wurde wieder neu ins Leben gerufen zum Thema „Knuspern unterm Weihnachtsbaum“. Da habe ich natürlich nicht gezögert und zum ersten Mal mitgemacht.
Alles Liebe

Belinda
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Ich liebe Weihnachtsplätzchen. Am liebsten habe ich einen Teller voll mit ganz vielen verschiedenen Sorten. Den Start machen dieses Jahr leckere Rotwein-Himbeer-Plätzchen.
Nachdem Nadine von Dreierlei Liebelei die leckeren Bratäpfel mit Maronen-Käsekuchen-Füllung gepostet hat, musste ich natürlich gleich die Maronen-Crème besorgen und habe mich in diesem Zuge noch mit Himbeer-Konfitüre eingedeckt. Schmeckt wie selbstgemacht und kann wunderbar für die Rotwein-Himbeer-Plätzchen verwendet werden.
Diese kleinen weihnachtlichen Freunde sind schön saftig, dank der Konfitüre und schmecken ein bisschen wie kleine Linzertörtchen.
Den Wein habe ich freundlicherweise von meinem Mann gesponsert bekommen ;)
Er und seine Eltern haben ein kleines Weingut am sonnenverwöhnten Kaiserstuhl und die Weine sind ein Genuss zu jedem Essen oder für einen gemütlichen Abend mit Freunden und Familie. Heute wird allerdings ein Schluck Wein zum Backen verwendet.
Und nun zu den kleinen Lieblingen…
Ich habe dafür ein Rezept von lecker.de leicht abgewandelt.
Rotwein-Himbeer-Plätzchen
Zutaten (für 60 – 70 Stück):
250 g Zucker
1 Ei
280 g Butter
6 EL Rotwein
2 EL Kakaopulver
1 TL Zimt
500 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
400 g Himbeer-Konfitüre
150 g Zartbitter-Kuvertüre
Zubereitung:
1.) Zucker, Ei, Butter, Rotwein, Kakaopulver, Zimt und Mehl mit Backpulver vermischt zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig ca. eine Stunde im Kühlschrank kühlen.
2.) Den Backofen auf 150°C Heißluft vorheizen.
3.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und Kreise ausstechen (Durchmesser 4 – 5 cm). Die Teigreste immer wieder verkneten, ausrollen und ausstechen.
Die Kreise auf mit Backpapier belegte Backbleche legen und ca. 10 Minuten backen. Die Plätzchen auf einem Gitter abkühlen lassen.
5.) Auf die Hälfte der Kekse ca. 1/2 Teelöffel Himbeer-Konfitüre geben, die übrigen Plätzchen daraufsetzen und leicht andrücken.
6.) Die Zartbitterkuvertüre grob hacken, im Wasserbad schmelzen und mit einem Teelöffel über die Plätzchen geben.
So, und nun werde ich mich ranhalten mit dem Backen, damit sich der Plätzchen-Teller füllt.
Alles Liebe

Belinda
Rotwein: Weingut Birmelin
Keksdose: Ikea
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