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Heute gibt es ein einfaches und dennoch leckeres Rezept: Vanillepudding-Streuselkuchen.
Manchmal sind die einfachen Dinge ja die besten :)
Der Kuchen kommt bei Groß und Klein gut an, ist schnell gemacht und zu jeder Jahreszeit passend.
Sehr gut dazu passt rote Grütze, dann wird das Ganze noch etwas fruchtiger und frischer.
Hier (klick) findet ihr das Rezept für rote Grütze.
Oder auch frisches Obst kann ich mir sehr gut dazu vorstellen.
Vanillepudding-Streuselkuchen
Zutaten (für eine Springform mit 26 – 28 cm Durchmesser):
Für den Mürbeteig:
250 g Mehl
120 g kalte Butter
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt
75 g Zucker
1 Ei
Für die Füllung:
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
500 ml Milch
6 Esslöffel Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
1 Ei
Für die Streusel:
300 g Mehl
200 g kalte Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz
Zubereitung:
1.) Für den Teig alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und miteinander verkneten.
Den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
2.) Für die Füllung den Pudding nach Packungsanleitung kochen, aber nur mit insgesamt 500 ml Milch, danach auskühlen lassen.
Nun das Ei unter den Pudding schlagen.
3.) Für die Streusel alle Zutaten miteinander verkneten.
4.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, den Rand einfetten.
5.) Die Springform mit Teig auskleiden und dabei einen 3 cm hohen Rand ziehen.
Den Pudding auf dem Boden verteilen, darüber die Streusel geben.
Im vorgeheizten Backofen für 35 – 40 Minuten backen.
Quelle: Springlane
Liebe Grüße

Belinda
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Heute gibt es einen leckeren Sommer-Streuselkuchen!
Er ist perfekt für ein Kaffetrinken im Garten oder zum Mitnehmen für ein Picknick.
Er besteht aus einem Mürbeteigboden, darauf Vanillepudding, eine Himbeerschicht und Streusel.
Außerdem enthält der Kuchen eine besonders gesunde Zutat: Haferflocken!
Diese sind sowohl im Mürbeteig, als auch in den Streusel mit drin, die dadurch einen besonderen Crunch bekommen.
Wusstet ihr, wie gesund und vielfältig Hafer bzw. Haferflocken sind?
Dass Hafer zu den gesunden Lebensmittel zählt wusste ich ja, aber dass darin tatsächlich ganz viele gesunde Nährstoffe enthalten sind, war mir so nicht bewusst.
Erst durch die Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“ habe ich mich mehr damit beschäftigt und wirklich interessante Dinge über Haferprodukte erfahren.
Ziel der Kampagne ist es, uns zu zeigen, wie vielfältig, gesund und lecker Hafer ist.
Hier sind nur ein paar von vielen gesunden Fakten:
Haferflocken werden sehr schonend und aus allen Haferkornbestandteilen hergestellt – sie sind Natur pur sozusagen.
Früher haben wir oft und gerne Haferflocken mit warmer Milch, Kaba und Zucker gegessen – traumhaft! Und bis heute mag sich das sehr gerne, nur nehme ich vielleicht etwas weniger Zucker als früher ;)
Auf jeden Fall dürfen Haferflocken bei uns im Vorratsschrank nicht fehlen! Sei es zum Backen, wie bei diesem Zwetschgen-Crumble, oder für das Müsli.
Außer kernigen und zarten Haferflocken gibt es aber auch noch so einige andere Haferprodukte:
Hafermehl, Haferkleie, Hafergrütze, Hafercerealien oder Haferdrink.
Habt ihr schon mal von Hafergrütze gehört? Ich kannte das bisher noch gar nicht.
Hafergrütze entsteht durch das Zerteilen der Haferkerne in kleine Stücke.
Dieses Rezept werde ich demnächst mit der Hafergrütze ausprobieren und ich bin schon sehr gespannt darauf! Diese süße Haferspeise ist ein Mix aus Porridge und Milchreis – und ich finde, das hört sich richtig lecker an!
Auf der Alleskörner-Homepage findet ihr übrigens viele tolle und gesunde Rezepte mit Haferprodukten – es lohnt sich auf jeden Fall, dort vorbeizuschauen!
Auch die Idee für den Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen habe ich von dort und das Rezept ein wenig abgeändert.
Und auch in Zukunft werde ich euch hier immer mal wieder ein Rezept mit Haferprodukten zeigen :)
Zum Backen des Kuchens habe ich übrigens diese Form verwendet.
Haferflocken-Himbeer-Streuselkuchen
Zutaten (für eine 30 x 40 cm große Form):
Für den Vanillepudding:
1 Pck. Vanillepudding
500 ml Milch
2 EL Zucker
Für die Himbeermasse:
500 g Himbeeren (tiefgefroren oder frisch)
70 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
70 ml Wasser
40 g Speisestärke
Für den Teig:
200 g Butter (kalt)
100 g Zucker
50 g zarte Haferflocken
290 g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
Für die Streusel:
250 g Butter (kalt)
350 g Mehl
150 g Zucker
80 g + 2 EL kernige Haferflocken
1 Prise Salz
Zubereitung:
1.) Den Vanillepudding mit der Milch und dem Zucker nach Packungsanleitung zubereiten und abkühlen lassen.
2.) Die Himbeeren mit einem Schluck Wasser im Kochtopf bei mittlerer Hitze aufkochen.
Diese nun durch ein feines Sieb streichen, damit keine Kerne mehr in der Masse sind.
Die Himbeermasse wieder in den Kochtopf geben, Zucker und Vanilleextrakt unterrühren und erwärmen.
Die Speisestärke mit dem Wasser glatt rühren und unter Rühren zur Himbeermasse geben.
1 – 2 Minuten köcheln lassen, danach abkühlen lassen.
3.) Teig: Butter, Zucker, zarte Haferflocken, Mehl, Salz und Ei zu einem Teig verkneten.
Diesen in Frischhaltefolie wickeln und in den Kühlschrank legen.
4.) Streusel: Butter, Mehl, Zucker, kernige Haferflocken (80 g) und Salz zu Streusel verkneten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
5.) Den Backofen vorheizen auf 175°C Umluft.
Die Backform mit Backpapier auslegen.
6.) Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und die Backform damit auskleiden.
Den Vanillepudding auf den Teig geben und glatt streichen.
Darauf die Himbeermasse geben und glatt streichen.
Nun die Streusel darauf verteilen.
Den Kuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 35 Minuten backen.
15 Minuten vor Ende der Backzeit mit 2 EL kernigen Haferflocken bestreuen.
Liebe Grüße

Belinda
Dieser Beitrag entstand im Kooperation mit der Kampagne „Hafer – Die Alleskörner“. Vielen Dank für die freundliche Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Haferprodukte!
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Mögt ihr Hefegebäck auch so gerne?
Ich bin ja ein großer Hefegebäck-Fan und daher probiere ich immer wieder gerne neue Kombinationen mit Hefeteig aus – wie zum Beispiel bei den Kokos-Limetten-Kringel oder beim Quark-Zimt-Hefezopf.
Dieses Mal waren auf dem Versuchsteller: Hefeteig, Rhabarber, Quark und Streusel.
Und ich würde sagen, die Zutaten ergeben ein perfektes Zusammenspiel :)
Der leicht säuerliche Rhabarber und die süßen Streusel passen super zusammen.
Und der Quark sorgt dafür, dass die Hefetaler nicht zu trocken werden.
Die Rhabarber-Taler eignen sich bestens zum Mitnehmen für ein frühlingshaftes Picknick.
Oder aber ihr backt sie für eure Mama zum Muttertag – sie wird sich bestimmt darüber freuen :)
Hier findet ihr übrigens eine weitere herzige Idee für den Muttertag…
Wie das bei Hefegebäck so üblich ist, schmecken die Taler frisch oder sogar noch warm am besten.
Ihr könnt sie aber einfach am nächsten Tag (oder auch noch nach ein paar Tagen) 5 – 6 Minuten aufbacken und sie schmecken wieder wie frisch gebacken.
Rhabarber-Quark-Streusel-Hefetaler
Zutaten (für 8 Stück):
Hefeteig:
½ Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Quarkcreme:
250 g Magerquark
35 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Streusel:
50 g Zucker
65 g Mehl
50 g Butter (kalt)
2 – 3 Stangen Rhabarber
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) Für die Quarkcreme den Magerquark mit dem Zucker und Vanilleextrakt verrühren.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
3.) Für die Streusel den Zucker und das Mehl vermischen.
Die Butter dazugeben und zu Streusel verkneten.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Rhabarber waschen und in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden.
5.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
6.) Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen.
Diese jeweils zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Ausrollstab ca. 0,5 cm dick ausrollen.
Die Teig-Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Jeweils einen Esslöffel der Quarkcreme darauf streichen und mit Rhabarber-Stücken belegen.
Zum Schluss die Streusel darüber streuen.
7.) Im Vorgeheizten Backofen ca. 13 – 15 Minuten backen.
Tipp:
Die Rhabarber-Hefetaler lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Taler ca. 6 Minuten aufbacken.
Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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Was ich schon ganz lange einmal ausprobieren wollte ist ein Crumble.
Denn ich fand es schon immer toll, wie vielfältig so ein Crumble ist. Egal welche Früchte gerade Saison haben – ein Crumble geht immer. Im Frühjahr mit Erdbeeren und / oder Rhabarber, über Himbeeren, Kirschen, Pfirsiche, Aprikosen, Zwetschgen, Äpfel, Birnen, Quitten… Aber irgendwie hatte ich es bisher noch nie geschafft, einen Crumble zu machen.
Vor kurzem hatten wir dann aber Zwetschgen da, die verwertet werden mussten. DIE Chance, es endlich einmal auszuprobieren :)
Der Kommentar dazu von meinem Mann, der zuerst etwas skeptisch gegenüber so viel Früchten war: „Schmeckt ja viel besser, als es aussieht!“ ;)
Das Rezept ist für eine kleine Auflaufform oder für 6 Einmachgläser à 250 ml.
In Gläser wäre so ein Crumble auch toll für ein Dessert-Buffet, denn so ist alles schon schön portioniert.
Zwetschgen-Crumble
Zutaten (für eine kleine Auflaufform oder 6 Einmachgläser à 250 ml):
1 kg Zwetschgen
100 g Zucker
30 g Mehl
30 g Speisestärke
Für die Streusel:
100 g Zucker
75 g Haferflocken
100 g Mehl
1 Prise Salz
125 g Butter (kalt)
nach Belieben etwas Zimt
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Nun die Streusel vorbereiten.
Dafür in einer Schüssel den Zucker, die Haferflocken, das Mehl und die Prise Salz vermischen.
Die kalte Butter in Stücken dazu geben und zu Streusel verarbeiten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
3.) Die Zwetschgen waschen, entsteinen und halbieren.
Nun die Früchte in eine große Schüssel geben.
Zucker, Mehl und Speisestärke dazugeben und gut vermengen.
4.) Die Zwetschgen in die Auflaufform oder die Gläser geben und mit Streusel bedecken.
5.) Im Backofen ca. 25 Minuten goldbraun backen.
Der Crumble schmeckt warm, sowie auch kalt.
Sehr gut dazu passt zum Beispiel Vanille-Eis.
Einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Aprikosen-Streusel-Taler erschien zuerst auf verzuckert.
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Wer kann diesen kleinen apricot-farbenen Früchtchen mit den roten Bäckchen schon widerstehen? Ich jedenfalls nicht :) und so haben süße Aprikosen einen Platz in meinem Einkaufskorb gefunden und natürlich wollte ich daraus etwas leckeres backen.
Vom letzten Jahr habe ich noch selbstgekochte Aprikosenmarmelade. Ich finde es toll, Marmelade zu kochen: Der fruchtige Duft, der beim Kochen durch die ganze Küche strömt, die Marmelade in schöne Gläser füllen und mit hübschen Etiketten versehen… Nur leider sind wir keine großen Marmeladen-Esser… Aber nun bot sich die Marmelade geradezu an, mit den frischen Aprikosen verbacken zu werden.
Daraus wurden fruchtige Aprikosen-Streusel-Taler aus Hefeteig. Frisch schmecken sie natürlich besonders gut, aber auch am nächsten Tag sind sie noch sehr lecker.
Aprikosen-Streusel-Taler
Zutaten (für 8 Stück):
3 EL lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
50 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
100 ml lauwarme Milch
1 Prise Salz
250 g Mehl
40 g Butter (geschmolzen)
8 EL Aprikosenmarmelade
8 Aprikosen
Für die Streusel:
100 g Mehl
80 g Zucker
80 g kalte Butter
Zubereitung:
1.) Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen, etwas Zucker dazu geben und verrühren.
Den restlichen Zucker, Vanillezucker, lauwarme Milch, Salz, Mehl und Butter hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.
Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch etwas Mehl unterkneten.
Den Teig in einer abgedecken Schüssel 30 – 60 Minuten gehen lassen, bis er sich ungefähr verdoppelt hat.
2.) Für die Streusel das Mehl und den Zucker vermischen, die kalte Butter dazu geben und zu Streusel verarbeiten.
Diese in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig in 8 gleich große Teile teilen.
Diese zu Kugeln formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Nudelholz ausrollen (10 – 12 cm Durchmesser).
Jeweils 4 Kreise auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen.
Auf jeden Taler 1 EL Aprikosenmarmelade streichen, mit Aprikosenstücken belegen und mit Streusel bedecken.
Nun nochmal ca. 20 Minuten ruhen lassen.
4.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
Ein Backblech nach dem anderen ca. 10 – 15 Minuten backen.
Danach die Aprikosen-Streusel-Taler auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Alles Liebe

Belinda
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Heute gibt es ein Rezept mit keinen dunkelblauen Superfoods: Heidelbeeren.
Heidelbeeren sind kleine Powerfrüchte und haben allerlei Gesundes zu bieten:
Sie gehören zu den höchsten antioxidativen Früchten, sind gut für ein gesundes Herz-Kreislauf-System und beinhalten viel Vitamin C und E. Sie wirken entzündungshemmend und ihnen wird sogar zugesagt, dass sie aktive Anti-Aging-Eigenschaften besitzen. Außerdem wurde in einer Studie erforscht, dass sie das Gedächtnis verbessern.
Noch mehr Interessantes zu den kleinen Kraftwerken der Natur könnt ihr hier nachlesen.
Also nichts wie los und die Superbeeren besorgen :)
Ich habe die kleinen dunkelblauen Beeren verpackt in leckere Heidelbeer-Crumble-Muffins.
Sie sind schön fluffig und mit den Streuseln oben drauf könnte man sich wirklich rein legen.
Heidelbeer-Crumble-Muffins
Zutaten (für 12 Stück):
200 g Mehl
150 g Zucker
1/2 Pck. Backpulver
80 ml Öl
1 Ei
80 ml Milch
150 g Heidelbeeren, frisch oder tiefgekühlt
nach Belieben:
etwas Quark oder Sahne oder Puderzucker
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auskleiden.
2.) Das Ei mit dem Zucker schaumig schlagen.
Öl und Milch hinzufügen und verrühren.
Das mit dem Backpulver vermischte Mehl dazugeben und unterrühren.
Zum Schluss die Heidelbeeren unterheben.
3.) Für die Streusel Zucker, Mehl, Butter und Zimt verkneten und zerreiben.
4.) Den Teig in die Muffinform füllen und mit den Streuseln bedecken.
5.) Im Backofen ca. 20 – 25 Minuten backen.
Muffins aus der Form nehmen und abkühlen lassen.
Ich habe bei einigen Muffins etwas Quark mit Zucker vermischt oben drauf gegeben und die restlichen mit Puderzucker bestreut.
Auch mit einem Klecks geschlagener Sahne schmecken sie bestimmt sehr lecker.
Alles Liebe

Belinda
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