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Mögt ihr Hefegebäck auch so gerne?
Ich bin ja ein großer Hefegebäck-Fan und daher probiere ich immer wieder gerne neue Kombinationen mit Hefeteig aus – wie zum Beispiel bei den Kokos-Limetten-Kringel oder beim Quark-Zimt-Hefezopf.
Dieses Mal waren auf dem Versuchsteller: Hefeteig, Rhabarber, Quark und Streusel.
Und ich würde sagen, die Zutaten ergeben ein perfektes Zusammenspiel :)
Der leicht säuerliche Rhabarber und die süßen Streusel passen super zusammen.
Und der Quark sorgt dafür, dass die Hefetaler nicht zu trocken werden.
Die Rhabarber-Taler eignen sich bestens zum Mitnehmen für ein frühlingshaftes Picknick.
Oder aber ihr backt sie für eure Mama zum Muttertag – sie wird sich bestimmt darüber freuen :)
Hier findet ihr übrigens eine weitere herzige Idee für den Muttertag…
Wie das bei Hefegebäck so üblich ist, schmecken die Taler frisch oder sogar noch warm am besten.
Ihr könnt sie aber einfach am nächsten Tag (oder auch noch nach ein paar Tagen) 5 – 6 Minuten aufbacken und sie schmecken wieder wie frisch gebacken.
Rhabarber-Quark-Streusel-Hefetaler
Zutaten (für 8 Stück):
Hefeteig:
½ Würfel Hefe
200 ml Milch
80 g Butter
100 g Zucker
500 g Mehl
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Vanilleextrakt
Quarkcreme:
250 g Magerquark
35 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
Streusel:
50 g Zucker
65 g Mehl
50 g Butter (kalt)
2 – 3 Stangen Rhabarber
Zubereitung:
1.) Für den Hefeteig Milch und Butter in einen kleinen Kochtopf geben und auf dem Herd bei schwacher Hitze langsam erwärmen, bis die Milch lauwarm und die Butter geschmolzen ist.
Die Milch-Butter-Masse in eine Schüssel geben.
Die Hefe hinein bröseln und verrühren.
Zucker, Mehl, Ei, Salz und Vanilleextrakt dazugeben und zu einem glatten Teig kneten.
Den Hefeteig nun abgedeckt an einem warmen Ort 1 – 2 Stunden gehen lassen.
2.) Für die Quarkcreme den Magerquark mit dem Zucker und Vanilleextrakt verrühren.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
3.) Für die Streusel den Zucker und das Mehl vermischen.
Die Butter dazugeben und zu Streusel verkneten.
Bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.
4.) Den Rhabarber waschen und in ca. 0,5 cm breite Stücke schneiden.
5.) Den Backofen vorheizen auf 200°C Ober-/Unterhitze.
6.) Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen.
Diese jeweils zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit dem Ausrollstab ca. 0,5 cm dick ausrollen.
Die Teig-Taler auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Jeweils einen Esslöffel der Quarkcreme darauf streichen und mit Rhabarber-Stücken belegen.
Zum Schluss die Streusel darüber streuen.
7.) Im Vorgeheizten Backofen ca. 13 – 15 Minuten backen.
Tipp:
Die Rhabarber-Hefetaler lassen sich auch sehr gut aufbacken und schmecken dann wieder wie frisch.
Dafür den Backofen vorheizen auf 180°C Umluft und die Taler ca. 6 Minuten aufbacken.
Ich wünsche euch ein schönes und sonniges Wochenende!
Liebe Grüße

Belinda
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Heute gibt es ein Frühlingsrezept, mit dem ihr euch aufwärmen könnt.
Bei dem kalten Wetter, das wir im Moment haben, ist etwas Warmes doch genau das Richtige, oder?! :)
Der Rhabarber bringt bei dem Rezept den Frühlingsgeschmack mit und die Kokosmilch lässt schon mal den Sommer erahnen.
Natürlich könnt ihr das Ganze auch kalt genießen, aber im Moment würde ich die frisch gekochte, warme Variante bevorzugen :)
Egal ob zum Frühstück oder tagsüber als Zwischenmahlzeit – der Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott ist immer eine gute Wahl und macht schön satt.
Noch dazu ist Quinoa eine der besten pflanzlichen Eiweiß- und Magnesiumquellen, enthält viele Aminosäuren und ist glutenfrei.
Kokos-Quinoa mit Rhabarber-Kompott
Zutaten (für 2 – 3 Portionen):
150 g Quinoa
250 ml Kokosmilch
50 ml Wasser
1 Prise Salz
2 EL Zucker
1 TL Vanilleextrakt
300 g Rhabarber
50 ml Wasser
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
1 TL Vanilleextrakt
Nach Belieben Baisers und / oder geröstete Mandelblättchen
Zubereitung:
1.) Quinoa waschen und in einen Kochtopf geben.
Kokosmilch, Wasser und Salz dazugeben und aufkochen lassen.
Bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten weiter köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss Zucker und Vanilleextrakt unterrühren.
2.) Während der Quinoa köchelt, kann das Rhabarber-Kompott vorbereitet werden.
Dafür den Rhabarber waschen und in ca. 3 cm lange Stücke schneiden.
Rhabarberstücke, Wasser, Zucker und Vanilleextrakt in einen Kochtopf geben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen, bis der Rhabarber weich ist.
Zwischendurch immer wieder umrühren.
Zum Schluss die Speisestärke mit einem Schneebesen unterrühren und nochmal kurz aufkochen lassen.
3.) Den Kokos-Quinoa zusammen mit dem Rhabarber-Kompott servieren, nach Belieben mit Baisers und / oder gerösteten Mandelblättchen garnieren.
Übrigens wurden die Gewinner der Geburtstagseinladung-Paradies-Gutscheine ausgelost.
Hier – am Ende des Beitrags – könnt ihr nachschauen, wer gewonnen hat.
Liebe Grüße,
Belinda
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]]>Der Beitrag Rhabarber-Macarons {Der erste Macarons-Back-Versuch} erschien zuerst auf verzuckert.
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Ein Punkt steht schon länger auf meine To-Back-Liste: schöne bunte Macarons.
Immer wieder habe ich wunderschöne Fotos von dem französischen Baisergebäck gesehen, selber aber noch nie welche gegessen – geschweige denn gemacht.
Das sollte sich nun aber ändern und ich wollte mich an die Königinnen der Gebäcke wagen.
Das Buch „Macarons für Anfänger“ von Aurélie Bastian habe ich mir schon vor einiger Zeit gekauft und seither auch schon ein paar Mal in der Hand gehabt und darin gelesen. Und auch eine Silikon-Backmatte für Macarons liegt schon länger bei mir im Schrank.
Mit dem Backbuch und der Ausstattung konnte also nichts mehr schief gehen :)
Der Jahreszeit entsprechend sollten es leckere Rhabarber-Macarons aus dem Backbuch von Aurélie Bastian werden. Die Kombination der leichten Säure des Rhabarbers in der Ganache und der Süße in der Baiserschale konnte ich mir perfekt zusammen vorstellen.
So habe ich also alles genau nach der Anleitung im Buch gemacht und bin zum Schluss gespannt vor dem Ofen gesessen und habe gewartet, ob sich die berühmten Macarons-Füßchen bilden. Nach gefühlten zwei Stunden vor dem Ofen und einigem Bibbern war es dann endlich so weit: Es hat sich etwas bewegt auf dem Backblech und die Füßchen entstanden langsam aber sicher ;)
Und da es mit der Anleitung von Aurélie so gut geklappt hat, stehen schon die nächsten Macarons auf dem Plan. Die Vanille-Macarons, Maracuja-Macarons und Rosen-Macarons haben mich nämlich auch schon aus ihrem Buch angelacht.
Es werden also sicher nicht die letzten selbstgemachten Macarons bleiben, die bei uns auf dem Teller landen und wir auf der Zunge zergehen lassen :)
Da diese Rhabarber-Macarons sehr schön zu dem tollen Blogevent „Rhabarberglück“ von Mias Kochkarussell passen, schicke ich sie gerne rüber zur lieben Mia.
Rhabarber-Macarons
Zutaten (für 10 Stück):
45 g gemahlene Mandeln
75 g Puderzucker
36 g Eiweiß (entspricht ca. einem Eiweiß, Ei-Größe M)
10 g Zucker
Lebensmittelfarbe (ich habe diese von Wilton verwendet)
Für die Ganache:
100 g weiße Schokolade (keine Kuvertüre)
20 g frische Sahne
50 g Rhabarber
Zubereitung:
1.) Die gemahlenen Mandeln und den Puderzucker in einen Mixer geben und mixen, damit die Mandeln noch feiner werden.
Dieses Mandel-Puderzucker-Mehl durch ein feines Sieb geben.
2.) Das Eiweiß mit dem Handmixer schlagen.
Wenn es anfängt schaumig zu werden, den Zucker dazugeben und weiter schlagen.
Wenn die Masse schön weiß ist, mit einem Löffelstiel oder der Messerspitze etwas von der Lebensmittelfarbe einarbeiten und weiter schlagen, bis ein fester Eischnee entstanden ist.
3.) Das Mandel-Puderzuckermehl nun in 3 Portionen mit einem Teigschaber unter die Eiweißmasse heben.
Der Eischnee wird dabei wieder etwas weicher.
Die entstandene Masse soll nicht zu flüssig und auch nicht zu fest sein.
4.) Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.
Auf das Backblech oder die Macarons-Silikonmatte Kreise spritzen (ca. 2,5 cm Durchmesser), dabei einen Abstand von ca. 3 cm lassen.
Dann die Macaronschalen für ca. 25 Minuten ruhen lassen.
5.) Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Nach der Ruhezeit die Macaronschalen für 14 – 15 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens bei 140 – 145°C backen.
6.) Das Blech aus dem Ofen holen und das Backpapier / die Silikonmatte vorsichtig auf die Arbeitsfläche ziehen.
Wenn die Schalen abgekühlt sind, diese vorsichtig von dem Backpapier / der Silikonmatte lösen und für ein paar Minuten umdrehen, damit die Füßchen besser trocknen können.
Danach die Schalen wieder auf die Füßchen umdrehen.
7.) Für die Ganache den Rhabarber in ca. 1 cm kleine Stücke schneiden und mit einem Schluck Wasser kochen, bis er ganz weich ist und zerfällt.
Den Rhabarber nun mit der Sahne erhitzen, die Schokolade in Stücken dazugeben und gut verrühren, bis eine gleichmäßige Creme entstanden ist.
Die Ganache abdecken und ca. eine Stunde im Kühlschrank abkühlen und fest werden lassen.
8.) Die Ganache mit einem Schneebesen kurz, aber kräftig schlagen, bis sie etwas heller und cremig-dickflüssig ist.
Diese nun in einen Spritzbeutel mit Sterntülle geben und die Schalen damit füllen.
Alles Liebe

Belinda
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]]>Der Beitrag Rhabarber-Sirup und Rhabarber-Secco-Drink {Für eine schöne Frühlingssause} erschien zuerst auf verzuckert.
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Bei Natascha von „Das Küchengeflüster“ wird im Moment eine große Frühlingssause gefeiert.
Das Ganze hat natürlich auch einen Grund: Sie feiert den ersten Geburtstag von ihrem wunderschönen Blog. Schaut am besten gleich mal bei ihr vorbei. Sie bloggt wirklich tolle Rezepte mit so hübschen Bildern.
Und zu ihrer Frühlingssause wurden schon eine ganze Menge tolle Rezepte zusammengestellt. Es lohnt sich also auf jeden Fall, dort vorbeizuschauen.
Bei so einem Frühlingsfest darf natürlich auch ein frisches, spritziges Getränk und ein Cocktail zum Anstoßen nicht fehlen.
Daher habe ich mich entschieden, Rhabarber-Sirup zu machen.
Den Sirup kann man mit Mineralwasser zu einem erfrischenden Rhabarber-Schorle mischen oder auch für verschiedene spritzige Cocktails verwenden.
Außerdem wäre er ein schönes Geschenk zum Muttertag oder einfach so ein nettes Mitbringsel.
Ich habe mit dem Rhabarber-Sirup einen Rhabarber-Secco-Drink gemixt. Dazu habe ich diesen fruchtigen Secco verwendet.
Die Kombination schmeckt sehr frisch und fruchtig und man könnte davon ein Glas nach dem anderen trinken ;)
Perfekt also für die nächste Gartenparty, Picknick oder Grillfest.
Rhabarber-Sirup
Zutaten (für ca. 500 ml Sirup):
500 g Rhabarber (geputzt, aber nicht geschält)
250 g Zucker
250 ml Wasser
Saft einer halben Zitrone
1 Vanilleschote
Zubereitung:
1.) Den Rhabarber waschen, putzen und in 2 – 3 cm große Stücke schneiden. Er sollte aber nicht geschält werden, da sonst die schöne rote Farbe verloren geht.
2.) Rhabarber mit dem Wasser und Saft der halben Zitrone in einen Kochtopf geben.
Die Vanilleschote auskratzen, das Mark und auch die Vanilleschote in den Kochtopf dazu geben und aufkochen lassen.
Auf niedriger Stufe köcheln lassen, bis der Rhabarber zerfallen ist.
3.) Das Rhabarbermus durch ein feinmaschiges Sieb in einen Topf gründlich ausdrücken. Eventuell danach das Mus noch durch ein Geschirrtuch ausdrücken, damit kein Saft verloren geht.
4.) Nun den Zucker zu dem Rhabarbersaft zugeben und aufkochen lassen.
Den Sirup in heiß ausgespülte Flaschen füllen, sofort verschließen und ca. 10 Minuten auf den Kopf stellen.
Rhabarber-Secco-Drink
Zutaten:
Rhabarber-Sirup
Secco (zum Beispiel diesen)
2 – 3 Blättchen Minze
eine Zitronenscheibe
Einen Schluck Rhabarber-Sirup in ein Weinglas gießen und mit Secco auffüllen.
2 – 3 Blättchen Minze dazugeben und mit einer Zitronenscheibe garnieren.
Rhabarber-Schorle
Zutaten:
Rhabarber-Sirup
Mineralwasser
evtl. Zitronenscheibe
evtl. Minze
Einen Schluck Rhabarber-Sirup in ein Glas gießen und mit Mineralwasser auffüllen.
Nach Belieben mit einer Zitronenscheibe und ein paar Blättchen Minze garnieren.
Alles Liebe

Belinda
Weck-Flasche: Gläser und Flaschen
Sirup-Flasche: Gläser und Flaschen
Secco: Weingut Birmelin
Der Beitrag Rhabarber-Sirup und Rhabarber-Secco-Drink {Für eine schöne Frühlingssause} erschien zuerst auf verzuckert.
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