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Enthält Werbung* für Prosciutto di San Daniele* und Grana Padano*
Das mag ich ja besonders im Herbst – wenn es draußen stürmt und ungemütlich ist und man es sich drinnen gemütlich machen kann.
Zum perfekten Herbstabend fehlt dann nur noch eine kuschelige Decke, dicke Socken und leckerer Flammkuchen.
Herbstzeit ist eben Flammkuchenzeit!
Das tolle an Flammkuchen ist ja, dass er so schön wandelbar ist und man kann super mit dem Belag experimentieren. Für den Sommer habe ich zum Beispiel hier ein Rezept für eine Variante mit Rucola.
Noch dazu ist er wirklich schnell gemacht und den Teig kann man gut im Vorhinein vorbereiten.
Auch wenn sich Gäste ankündigen, kann man mit Flammkuchen meistens nichts falsch machen. Dazu noch ein Gläschen Wein und einem geselligen Herbstabend steht nichts mehr im Wege.
Dieses Mal habe ich für den Flammkuchen einen ganz besonderen Belag verwendet: Prosciutto di San Daniele & Grana Padano.
Schon als ich den Flammkuchen im Ofen hatte, breitete sich ein so leckerer Käseduft in der Küche aus!
Zusammen mit dem frischen Rohschinken und den süßen Feigen ist der Flammkuchen ein wirklich toller Herbstschmaus!
Hier sind einige Infos zu den italienischen Leckereien:
Prosciutto di San Daniele
Der Herstellungsprozess des luftgetrockneten Rohschinken beruht auf jahrhundertealter italienischer Tradition.
Die frischen Keulen von ausgewählten Schweinen entsprechen hohen Qualitätsanforderungen und werden streng kontrolliert.
Sehr interessant finde ich, dass die Keulen so viele Tage in Meersalz liegen, wie viele Kilos sie schwer sind.
Anschließend folgt ein Prozess von Ruhen, Waschen, Trocknen – und schließlich reift der Schinken in speziellen Reiferäumen mit optimalen Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Belüftung.
So entsteht ein wirklich zarter Rohschinken, der förmlich auf der Zunge zergeht!
Außerdem enthält er weder Zusatzstoffe noch Konservierungsmittel.
Grana Padano
Das Rezept für den italienischen Hartkäse wurde von Benediktinermöchen erfunden, um überschüssige Milch zu konservieren.
Seither wird Grana Padano auf diese Weise hergestellt. Dabei sind die Anforderungen auf Geschmack, Aroma und Beschaffenheit besonders wichtig, denn dafür ist der Käse weltweit bekannt.
Der Herstellungsprozess ist auch hier sehr interessant – er beruht auf Erfahrung und Tradition.
Grana Padano wird aus roher Kuhmilch hergestellt, die Kühe werden nur zwei Mal am Tag gemolken.
Diese Milch wird in Kupferkessel gefüllt und die Gerinnung wird eingeleitet.
Die Käsemasse liegt dann zwischen 16 und 25 Tagen in einer Salzlake.
Zum Reifen kommt der Käse in klimatisierte Lagerräume, dort reift er mindestens neun Monate. In dieser Zeit wird der Grana Padano immer wieder gepflegt, gesäubert und gewendet.
Danach wird jeder Laib von unabhängigen Experten mit traditionellem Werkzeug – einem schmalen Hammer und einer Nadel – abgeklopft, um die Güte von Aroma, Geschmack, Farbe und Struktur zu testen.
Wenn alle Gütemerkmale erfüllt sind, bekommt der Käse zum Schluss das Grana Padano Brandzeichen.
An diesem speziellen Brandzeichen-Muster am hinteren Teil der Rinde erkennt man dann schließlich auch, dass es sich um einen echten Grana Padano handelt.
Die Herstellung des Käse, sowie auch des Schinkens finde ich wirklich spannend!
Außerdem sind beide Produkte mit dem g.U.-Siegel (geschützte Ursprungsbezeichnung) der EU gekennzeichnet. Das heißt, dass sie aus einer streng definierten geografischen Region stammen und unverwechselbare Verarbeitungstechniken vorweisen.
Und wenn man weiß, wie viel Tradition, Qualität und Liebe in der Herstellung steckt, schmeckt das Ganze gleich doppelt so gut und man kann es besonders genießen :)
Was habt ihr am liebsten auf eurem Flammkuchen?
Und was mögt ihr besonders am Herbst?
Flammkuchen mit Feigen, Prosciutto di San Daniele & Grana Padano
Zutaten (für 1 Backblech oder 4 kleine Flammkuchen):
250 g Mehl
30 g Olivenöl
120 ml Wasser
1/2 TL Salz
200 g Schmand
Pfeffer
Rohschinken (z.B. Prosciutto di San Daniele)
1 Stück Grana Padano
Feigen
Zubereitung:
1.) Den Backofen vorheizen auf 190°C Umluft.
2.) Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz zu einem Teig kneten.
Den Teig für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
3.) Den Teig dünn ausrollen, mit Schmand bestreichen und nach Geschmack Pfeffer darauf streuen.
Den Grana Padano in dünne Scheiben schneiden und auf dem Schmand verteilen.
4.) Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen für ca. 15 – 20 Minuten backen.
Diesen danach mit Rohschinken und Feigenscheiben belegen.
Etwas gehobelten Grana Padano darüber streuen.
Liebe Grüße

Belinda
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Enthält Werbung* für Giovanni Rana*.
Ich liebe ja italienisches Essen! Egal ob Pizza, Pasta, Antipasti, Tiramisu oder Cantuccini… Da kann ich nicht nein sagen :)
Daher habe ich mich auch sehr über das Paket von Giovanni Rana* gefreut, in dem viele leckere Pasta-Sorten und Saucen waren.
Die Pasta von Giovanni Rana wird mit viel Liebe und ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Es wird außerdem sehr viel Wert auf hohe Qualität der Produkte gelegt, was man auch wirklich merkt.
Allein schon die Verpackung sieht toll aus und fühlt sich sehr hochwertig an.
Und auch der Geschmack steht dem in nichts nach!
Die gefüllten Tortellini und Ravioli, sowie auch die Saucen, schmecken super lecker und erinnern so richtig an bella Italia!
Außerdem muss die Pasta nur ein paar Minuten im köchelnden Wasser ziehen und die Saucen müssen einfach nur gewärmt werden – ihr habt also im Handumdrehen ein leckeres italienisches Gericht auf dem Teller.
Bei uns kommt es zum Beispiel an Sonntagen öfters vor, dass wir abends noch Lust haben, etwas leckeres Warmes zu essen, aber keinen großen Aufwand möchten. Da kommen die Giovanni Rana Produkte natürlich wie gerufen :)
Und als ich letztes Mal einkaufen war, habe ich sogar Giovanni Rana Pasta im Edeka im Kühlregal entdeckt.
Für Nachschub ist also gesorgt :)
Beim heutigen Rezept habe ich zu Tortellini mit der Füllung „Pesto-Basilico & Pinoli“ karamellisierte Tomaten aus dem Ofen gemacht.
Das Rezept habe ich einmal bei Nadine vom Blog „Dreierlei Liebelei“ gesehen und kam mir nun wieder in den Sinn, als ich überlegte, was zu den Tortellini passen würde.
Tortellini mit karamellisierten Tomaten
Zutaten (für 2 Portionen):
1 Pck. Tortellini Pesto-Basilico & Pinoli
Parmesan
Pinienkerne
Für die karamellisierten Tomaten:
300 g Cherry-Tomaten
3 Knoblauchzehen
4 EL Olivenöl
ein Zweig Rosmarin
1 EL Zucker
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
1.) Den Backofen auf 140°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
2.) Die Tomaten waschen und in eine ofenfeste Form legen.
Die Knoblauchzehen grob schneiden und über die Tomaten geben.
Olivenöl, Rosmarin, Zucker, Salz und Pfeffer ebenso über den Tomaten verteilen.
Die Tomaten für eine Stunden in den vorgeheizten Backofen stellen.
3.) Kurz vor Ende der Backzeit die Pinienkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten.
Die Tortellini nach Packungsanleitung zubereiten.
4.) Die Tortellini mit den karamellisierten Tomaten auf Tellern anrichten, Parmesan darüber reiben und die gerösteten Pinienkernen darüber geben.
Liebe Grüße

Belinda
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Nach einer kleinen Sommerpause geht es hier nun weiter mit Rezepten.
Im August waren wir eine Woche in Italien am Gardasee und nun bringe ich euch ein kleines bisschen Italien mit – natürlich in Form von Gebäck :)
Cantuccini sind ganz einfach zu machen und da sie zwei mal gebacken werden, sind sie besonders knusprig!
Das Mandelgebäck passt perfekt zu einem Espresso, einer Tasse Kaffee oder Tee!
Oder auch als Abendsnack sind die Kekse super geeignet :)
Und wenn Besuch kommt, macht sich eine Schale mit Cantuccini auf dem Tisch immer gut :)
Cantuccini
Zutaten (für 40 – 50 Stück):
250 g Mehl
175 g Zucker
1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
25 g Butter
2 Eier
2 EL Mandellikör (Amaretto)
12 Tropfen Bittermandel-Aroma
200 g ganze Mandeln
Zubereitung:
1.) Mehl, Zucker, Vanilleextrakt, Salz und Backpulver in eine Schüssel geben und vermischen.
Butter, Eier, Mandellikör und Bittermandel-Aroma dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten.
Die Mandeln hinzufügen und unter den Teig kneten.
Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
2.) Den Ofen vorheizen auf 175°C Umluft.
3.) Den Teig in 5 gleich große Teile teilen.
Die Hände mit etwas Mehl bestäuben, da der Teig etwas klebrig ist.
Die 5 Teig-Stücke zu Rollen formen (ca. 4 cm Durchmesser) und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen für 12 – 15 Minuten backen, danach abkühlen lassen.
4.) Die Rollen mit einem scharfen Messer schräg in Scheiben schneiden (ca. 1 – 1,5 cm breit).
Die Scheiben auf mit Backpapier belegte Backbleche legen und bei 175°C Umluft für 8 – 10 Minuten rösten.
Quelle: lecker.de
Liebe Grüße,
Belinda
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